Keine „Sexboxen“ in Tempelhof

Tempelhof. Den neuen Vorschlag von Mittes Bürgermeister Stephan von Dassel (Grüne) in der Diskussion um die Straßenprostitution in der Schöneberger Kurfürstenstraße lehnt Bürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) ab. Von Dassel hatte das Aufstellen sogenannter Verrichtungsboxen beispielsweise auf Parkplatzflächen am Tempelhofer Feld als Idee geäußert, wenn das Gebiet um die Kurfürstenstraße gleichzeitig zur Sperrzone für Straßenprostitution erklärt werde. Schöttler sieht darin jedoch keine Problemlösung, sondern lediglich eine Problemverlagerung. Sie will sich weiterhin dafür einsetzen, die vorhandenen Probleme auch vor Ort zu lösen. Dies seien primär die Verschmutzung und der offen sichtbare Vollzug. Lösungsansätze in der Kurfürstenstraße seien unter anderem öffentliche Toiletten, Verrichtungsboxen und eine klare Kommunikation der Regeln. „Ein Verschieben der Probleme in andere Bezirke ist keine Lösung“, so Schöttler. PH

Autor:

Philipp Hartmann aus Tempelhof

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