BSR setzt ein Zeichen für Vielfalt

Kampagnenleiter Bastian Finke, BSR-Chefin Tanja Wielgoß und Kuchenspender Julius Büttner vom Tryp Hotel beim Anschnitt des süßen Symbols.
  • Kampagnenleiter Bastian Finke, BSR-Chefin Tanja Wielgoß und Kuchenspender Julius Büttner vom Tryp Hotel beim Anschnitt des süßen Symbols.
  • Foto: BSR
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Tempelhof. Im Rahmen der Kampagne "Kiss Kiss Berlin", die vom Anti-Gewalt-Projekt MANEO organisiert wird, wurde jetzt ein kalorienschweres Zeichen gesetzt.

Die BSR-Vorstandsvorsitzende Tanja Wielgoß und MANEO-Leiter Bastian Finke waren gemeinsam dafür zuständig. Als Signal für Vielfalt und gegen Diskriminierung - die Kampagne wendet sich insbesondere gegen Homophobie, Transphobie und Rassismus - wurde in der Hauptverwaltung der Saubermänner an der Tempelhofer Ringbahnstraße 96 ein vom Tryp Hotel in Mitte spendierter "Regenbogenkuchen" angeschnitten und von den BSR-Mitarbeitern aufgegessen.

"Die BSR ist nicht nur orange, sondern auch bunt. Die Vielfalt unserer Beschäftigten spiegelt die Vielfalt unserer Stadt wider und sie ist ein fester Bestandteil der BSR-Unternehmenskultur", erklärte Vorstandsvorsitzende Tanja Wielgoß die Unterstützung der symbolischen Aktion. Anlässlich der Internationalen Tage gegen Rassismus und Homophobie am 21. März und 17. Mai wurden in diesem Jahr an rund 20 verschiedenen Orten Regenbogenkuchen angeschnitten. Unter anderem im Auswärtigen Amt, im Abgeordnetenhaus, im Roten Rathaus und in der Landespolizeischule.

Horst-Dieter Keitel / HDK

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