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Mit Liebe und Leidenschaft
Edeka: Seit Jahren im Einsatz für die Stärkung nachhaltiger Konzepte

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  • Foto: EDEKA Handelsgesellschaft Minden-Hannover mbH
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Corona- Unternehmens-Ticker

„Nachhaltigkeit bedeutet, dass wir heute nicht auf Kosten der nächsten Generation leben sollten. Sie beginnt maßgeblich mit dem eigenen Handeln. Dies wird in unserer Genossenschaft schon seit Anfang an so gelebt“, sagt Marcus Reh. Der Berliner ist für den Regionaleinkauf Berlin/Brandenburg und Sachsen-Anhalt in der EDEKA Handelsgesellschaft verantwortlich und setzt sich für tragfähige Konzepte ein.

„Nachhaltiges Handeln ist bei uns kein kurzfristiger Trend, sondern gehört vielmehr zu unserem grundlegenden Verständnis.“ Mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie verpflichtet sich die EDEKA Minden-Hannover gegenüber ihrem sozialen, ökologischen und ökonomischen Umfeld, Verantwortung zu übernehmen. „Nachhaltigkeit wird in den kommenden Jahren das bestimmende Thema im Handel sein“, ist sich Marcus Reh sicher.

Das Thema Nachhaltigkeit hat im Alltag inzwischen eine Omnipräsenz erreicht wie kaum ein anderer Begriff. Welches Konzept verfolgt EDEKA?

Marcus Reh: Seit Jahrzehnten übernehmen wir Verantwortung bei der Vermarktung und Produktion von Lebensmitteln, für die Gesellschaft, für unsere Mitarbeiter, für die Umwelt und für die Regionen, in denen wir aktiv sind. Dies ist auch in unseren Unternehmensleitlinien fest verankert. So ist es beispielsweise unser Anspruch, genau zu wissen, woher unsere Produkte stammen, unter welchen Umständen sie hergestellt wurden und dass sie von einwandfreier Qualität sind. Auf nationaler Ebene engagieren wir uns bereits seit 2012 gemeinsam mit unserem starken Partner, der unabhängigen Umweltorganisation WWF, für die nachhaltige Gestaltung der EDEKA-Eigenmarken-Sortimente. Als oberstes Ziel der Partnerschaft für Nachhaltigkeit steht, den ökologischen Fußabdruck von EDEKA deutlich zu reduzieren. 

Die Eindämmung des globalen Klimawandels zählt zu den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. Wie bringt sich EDEKA hier ein?

Marcus Reh: Ein erklärtes Ziel ist die kontinuierliche Senkung des Energieverbrauchs durch Kühlmöbel, Beleuchtung sowie in der Umsetzung weiterer energieeffizienter Maßnahmen. Mit diesen und weiteren Aktivitäten leisten wir unseren Beitrag zum Klimaschutz, um die Bemühungen der Politik zu unterstützen und die globale Erwärmung zu begrenzen. Zudem haben wir Klimaschutz als ein Arbeitsfeld innerhalb unserer Partnerschaft mit WWF verankert und veröffentlichen die Ergebnisse alle zwei Jahre in einer unabhängig erstellten Klimabilanz. Darüber hinaus haben wir dank unseres neuen, effizienten Logistikkonzepts die durchschnittlichen CO2-Emissionen pro 100 gefahrene Kilometer um etwa 25,5 Prozent senken können. Auch im Obst- und Gemüsesortiment tragen wir durch den Einsatz von Mehrwegkisten zur Umweltentlastung und Einsparung von CO2 bei: Zudem bieten wir nahezu alle Obst- und Gemüse-Produkte auch lose an. Sie werden stattdessen mit Etiketten, Banderolen oder Smart Branding (Bio-Kennzeichnung per Lasergravur) versehen. Letzteres spart 50 Tonnen Plastik im Jahr ein – also das Gewicht von acht ausgewachsenen Elefanten. 

Ihr Engagement zeigt sich auch im lokalen Umfeld. Was passiert konkret?

Marcus Reh: Um regionale Ware mit kurzen Transportwegen weiter zu fördern, wachsen bei EDEKA auch Ideen für neue Technologien und Möglichkeiten. So installieren wir beispielsweise in Berlin-Brandenburg Gewächshäuser direkt im Markt! Das nennt sich „Vertical Farming“ und spart bereits in 75 Märkten Transportwege, Anbaufläche und Ressourcen. Oder wir bringen Gemüse wie Paprika und Auberginen auf heimische Felder, um diese nicht importieren zu müssen. Darüber hinaus setzt eine wachsende Zahl an EDEKA-Märkten Pfand-Spendenboxen ein: Hier können Kunden ihre Flaschenpfand-Bons spenden und damit die Arbeit der Deutschen Kinderkrebsstiftung oder anderer karitativer Einrichtungen fördern.

Marcus Reh, Regionaleinkäufer der EDEKA Handelsgesellschaft Minden-Hannover mbH
Autor:

PR-Redaktion aus Mitte

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