Instandsetzung wird geprobt
Teststrecke am Landwehrkanal

Taucher und Bagger arbeiten an der Spundwand.
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  • Taucher und Bagger arbeiten an der Spundwand.
  • Foto: Wasserstraßen-Neubauamt
  • hochgeladen von Thomas Frey

Ende Januar begann auf Höhe des Prinzenbads der Bau einer Testrecke für die Sanierung des Landwehrkanals.

In dem rund 85 Meter langen Bereich werden Instandsetzungsarbeiten unter Wasser erprobt, teilt das Wasserstraßen-Neubauamt mit. Zum Beispiel das Abtrennen einer Holzspundwand mit Hilfe von Tauchern.

Die Teststrecke ist ein Ergebnis des Mediationsverfahrens zur Sanierung des Landwehrkanals. Sie kostet rund eine Million Euro und wird von der Züblin Spezialbau GmbH ausgeführt.

Wegen der Arbeiten ist ein Schiffsverkehr am Testgebiet nicht möglich. Deshalb finden sie in den Wintermonaten statt, wo es ohnehin kaum Betrieb auf dem Kanal gibt. Die Arbeiten sollen mit Beginn der Wassertourismussaison im April abgeschlossen sein. Die umfassende Sanierung wird frühestens Ende 2021 beginnen und knapp zehn Jahre dauern.

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