Autofreier Wrangelkiez

Kreuzberg. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz finanziert eine Machbarkeitsstudie, die untersuchen soll, wie das Quartier um die Wrangelstraße verkehrsberuhigt werden kann. Den Anstoß dazu haben die Initiative "Autofreier Wrangelkiez" und das Bezirksamt gegeben. Untersucht wird das Gebiet zwischen Spree, Landwehrkanal, Görlitzer Park und Skalitzer Straße. Das Ziel: weniger motorisierte Individualverkehr, aber auch Lösungen für Lieferfahrzeuge. Außerdem eine bessere Fahrradinfrastruktur. Aktuell wird die konkrete Aufgabenstellung formuliert und die Studie danach ausgeschrieben. Darin enthalten sind auch Elemente der Bürgerbeteiligung. Im Vorfeld wird das Bezirksamt bereits in diesem Jahr einige Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung umsetzen, die mit Anwohnern abgestimmt wurden. Dazu gehören zwei Diagonalsperren an den Kreuzungen der Wrangelstraße mit der Cuvry- beziehungsweise Falckensteinstraße. Zudem werden neue Fahrradabstellanlagen errichtet und zwar größtenteils auf der Fahrbahn. tf

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