Lesen in Neukölln
30 Jahre Helene Nathan: Bibliothek feiert Namensgebung

Anfang 1989 wurde die Hauptbibliothek des Bezirks nach Helene Nathan benannt. Dieses Jubiläum wird am Freitag, 15. März, ab 17 Uhr, gefeiert.

Vor 30 Jahren hatte die Bücherei ihren Sitz noch an der Erlanger Straße, doch er musste den heutigen Neukölln Arcaden weichen. Im Gegenzug konnte sie im Jahr 2000 die beiden oberen Etagen des Neubaus an der Karl-Marx-Straße 66 beziehen.

Was steht am 15. März auf dem Programm? Politikwissenschaftlerin Claudia Gélieu liest die Passage „Die Bibliotheksleiterin“ aus ihrem Buch „Wegweisende Neuköllnerinnen“, die über Helene Nathan erzählt. Diese übernahm 1921 als erste Frau die Leitung der Neuköllner Volksbücherei. Die Jüdin wurde Opfer des Rassenwahns der Nazis. Außerdem gibt es eine Lesung aus Christians Ditloffs „Werdende Gesellschaft“.

In Vorträgen geht es um die Vergangenheit und Gegenwart der öffentlichen Bibliothek im Bezirk, auch ein Blick in die Zukunft wird geworfen.

Zum Gespräch bereit stehen Claudia von Gélieu, Bildungsstadträtin Karin Korte (SPD), Bibliotheksleiterin Evelyn Stussak und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Schließlich steht die Eröffnung der umgestalteten Jugendbibliothek an. Der Eintritt ist frei.

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