Calisthenics-Anlage für Workout im Freien
Fitnessstudio im Cheruskerpark

Sechs Fitnessgeräte laden im Cheruskerpark zu Workouts im Freien ein – bezahlt aus der Bezirkskasse.
  • Sechs Fitnessgeräte laden im Cheruskerpark zu Workouts im Freien ein – bezahlt aus der Bezirkskasse.
  • Foto: Bezirksamt
  • hochgeladen von Ulrike Kiefert

Der Cheruskerpark hat jetzt ein Fitnessstudio. Und im Annedore-Leber-Park blühen im Frühjahr viele neue Stauden.

Im Cheruskerpark ließ das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg eine neue Calisthenics-Anlage bauen. Sechs Fitnessgeräte laden dort jetzt zu Workouts im Freien ein. Dazu gehören eine Liegestütz-Station, ein doppelter Parallelbarren, ein Workout Desk, eine Trainingsbank mit Reckstange, eine Jumpbox und eine Station mit Sprossenwand, Hangelleiter, sieben Reckstangen und Haltegriff für Human Flag. Ein Hinweisschild erklärt, welche Übungen an den einzelnen Fitnessgeräten möglich sind.

Dazu wurde aus dem Trampelpfad, der von der Cheruskerstraße in Richtung S-Bahn Schöneberg führt, ein sogenannter wassergebundener Weg, auch als Splitt- oder Kiesweg bekannt. Zwei neue Bänke kamen im Park hinzu, vier wurden ausgewechselt, außerdem elf Bäume gepflanzt und drei Liegebänke aufgestellt. Das Rosenbeet bekam neue Staude, die Trockenheit gut vertragen, und Frühjahrsblumenzwiebeln.

Der Bezirk investierte in den Cheruskerpark insgesamt rund 134 000 Euro. Die 7000 Quadratmeter große Grünanlage auf dem Euref-Gelände am Gasometer wurde im Jahr 2010 für mehr als zwei Millionen Euro angelegt. Durch den Betrieb des einstigen Gaswerks war der Boden schwer mit Schlacke, Teer und Bitumen kontaminiert und musste ausgetauscht werden. Den Sommer über ähnelt der Park wegen der Trockenheit allerdings mehr einer Steppe als einer grünen Wiesenlandschaft.

Aufgehübscht wurde auch der Annedore-Leber-Park an der Torgauer Straße. Hier legten die Bezirksgärtner zwei Staudenbeete in Schlangenlinie an. Die sind 19,5 Meter und 28,5 Meter lang. Mit diversen Sträuchern wurde auch der Hang Ecke Gotenstraße bepflanzt. Der diente im Winter vermehrt als Rodelbahn. Alles zusammen kostete den Bezirk knapp 17 250 Euro.

Autor:

Ulrike Kiefert aus Mitte

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