Alles zum Thema Rote Armee

Beiträge zum Thema Rote Armee

Bildung
Das heute leerstende „Haus der Befreiung“ erinnert an den Einmarsch der Roten Armee in Berlin im April 1945 .
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Wohnhaus als Kriegsdenkmal: „Haus der Befreiung" soll saniert werden

Das rot angestrichene Haus an der Landsberger Allee 563 soll an den Einmarsch der Roten Armee in Berlin vor 73 Jahren erinnern. Der Bezirk will das leerstehende Gebäude sanieren. Historisch belegt ist, dass Verbände der Roten Armee von Osten kommend in der Nacht vom 21. zum 22. April 1945 an der Landsberger Allee die Berliner Stadtgrenze überschritten. Ob das Haus mit der heutigen Adresse Landsberger Allee 563 tatsächlich das erste Berliner Haus ist, auf dem   Sowjetsoldaten die rote Fahne...

  • Marzahn
  • 18.04.18
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Kultur
Das alte Amtshaus an der Ecke Erk- und Berliner Straße (heute: Karl-Marx-Straße) im Jahr 1905.
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Das Rathaus hatte einen Vorläufer, der von einer Bombe getroffen wurde

Nur relativ betagte Neuköllner werden sich daran erinnern, dass auf dem heutigen Rathausvorplatz einmal das alte Amtshaus stand. Denn vor mehr als 70 Jahren wurde es zerstört. Die Einweihung feierten die Bürger am 1. Oktober 1879. Der Bau war nötig geworden, weil sich wenige Jahre zuvor die beiden Dörfer Böhmisch- und Deutsch-Rixdorf zusammengetan hatten. Für den neuen, erst dreißigjährigen Gemeindevorsteher Hermann Boddin und seine Verwaltung gab es jedoch keine Diensträume, man behalf sich...

  • Neukölln
  • 17.03.18
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Kultur
Diverse Arbeitseinsätze auf dem Kirchhof an der Dorfstraße haben die Leute vom Verein "Wir für Malchow" bereits absolviert. Einige der Gabione stehen bereits.
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Freiluft-Begegnungszentrum soll an gesprengte Dorfkirche erinnern

Es dauerte nur wenige Sekunden und vernichtete Jahrhunderte altes Kulturgut: Im Frühjahr 1945 sprengten Soldaten der Wehrmacht die Malchower Dorfkirche. Wo einst das mittelalterliche Gotteshaus stand, plant der Verein „Wir für Malchow“ einen neuen Ort der Begegnung. „Nur unsere Dorfkirchen stellen sich uns vielfach als die Träger unserer ganzen Geschichte dar, und die Berührung der Jahrhunderte untereinander in Erscheinung bringend, besitzen und äußern sie den Zauber historischer...

  • Malchow
  • 05.03.18
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Kultur

Tore nach Kriegsende: Gedenktafel erinnert an deutsch-sowjetische Fußballspiele

Lichtenberg. Bis in die 1950er Jahre existierte das Städtische Stadion an der Herzbergstraße. Dort wurden auch die ersten Fußballspiele nach Kriegsende ausgetragen. Zu den besonderen und doch wenig bekannten historischen Ereignissen im Bezirk zählen die ersten offiziellen Fußballspiele nach Ende des Zweiten Weltkrieges, an die nun eine Erinnungstafel an der Herzbergstraße 81 am Zugang zum Landschaftspark Herzberge erinnert. Am 20. Mai 1945 fand im damaligen Stadion Lichtenberg an der...

  • Lichtenberg
  • 21.05.17
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Kultur
Politiker und Autor. Zusammen mit weiteren Mitarbeitern hat Sven Heinemann das Buch zum Marktjubiläum verfasst.

Ringkämpfe und tote Soldaten

Friedrichshain. Trotz der Spuren zu den Wühlischs und dem afrikanischen Boxhagen handelt ein Großteil des Buchs natürlich vom Boxhagener Platz und seinem Markt. Auch da haben die Autoren manches Interessante herausgefunden. Hier einige Beispiele. Viel mehr Buden: In den 1920er und 30er Jahren boten teilweise bis zu 400 Händler auf dem Boxi ihre Waren an. Die Stände standen in Viererreihen rund um das Karree. Zum Vergleich: Heute sind es an den Markttagen am Sonnabend etwa...

  • Friedrichshain
  • 18.06.15
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Kultur
Mai 1994:ein Offizier vor dem Wohnhaus für russische Familien neben der Kaserne in der Treskowallee, das gerade abgerissen wird.
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Karlowka oder die verbotene Stadt

Karlshorst. Am 25. Mai feiert Karlshorst seinen 120. Geburtstag. Deshalb will die Berliner Woche einige Kapitel aus der Geschichte des heutigen Berliner Ortsteils erzählen. Heute geht es um das sowjetische Sperrgebiet, die verbotene Stadt.Am 23. April 1945 gegen 14 Uhr ist der Krieg in Karlshorst beendet: Von Norden her rückt die Rote Armee ein. Und sie bleibt. Das Militär unter Befehlshaber Nikolaj Bersarin nimmt die Festungspionierschule an der Zwieseler Straße in Besitz und errichtet im...

  • Karlshorst
  • 24.04.15
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Politik

Erinnerung an Rotarmisten

Weißensee. Vor 70 Jahren wurde Berlin von der Roten Armee vom Hitlerfaschismus befreit. Aus diesem Anlass findet am 19. April eine Zeitzeugenveranstaltung statt. Vier Weißenseer Zeitzeugen berichten bei einem Rundgang an Ort und Stelle von ihren ersten Begegnungen mit Soldaten der Roten Armee ab April 1945. Treffpunkt für die Teilnehmer der Veranstaltung ist um 15.45 Uhr im Bereich der Lehderstraße zwischen Gustav-Adolf- und Goethestraße. Weitere Informationen gibt es beim Organisator der...

  • Weißensee
  • 26.03.15
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