Katalin Gennburg

Beiträge zum Thema Katalin Gennburg

Bauen
Das leerstehende Gebäude der Frankfurter Allee wurde am 28. September von Aktivisten besetzt.
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Ein Gebäude, offen für den Kiez
Wie es nach der Besetzung weitergeht – Gespräche über die Frankfurter Allee 187

Am 28. September hatte eine Gruppe von Aktivisten das Gebäude in der Frankfurter Allee 187 besetzt. Nachdem sie in der folgenden Nacht das Haus freiwillig verlassen haben, gibt es anhaltende Gespräche mit der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), die Eigentümer ist. Das Haus, das vor der Wende Teil des Ministeriums für Staatssicherheit war, steht seit Jahren leer. Das wollten die Aktivisten im Rahmen der TuMalWat-Aktionstage nicht länger hinnehmen und haben eine Besetzung organisiert....

  • Lichtenberg
  • 11.10.19
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Politik

Diskussion über Zuzug und Tourismus
Lieber unter sich bleiben?

Nach dem Aufruhr wollte Christian Gräff seinen Vorstoß nicht mehr ganz so gemeint haben. Der CDU-Abgeordnete war dafür eingetreten, weiteren Zuzug nach Berlin zu untersagen. Gräff hatte das mit fehlenden Wohnungen und einer an vielen Stellen unzureichenden Infrastruktur begründet. Mehr Bewohner könne die Stadt nicht verkraften. Auf die Besucher hatte es wiederum Katalin Gennburg (Linke) abgesehen. Sie sieht in Sachen Tourismus das Maß voll. Für Berlin als Reiseort solle nicht mehr geworben...

  • 23.09.19
  • 441× gelesen
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Politik

Halbe Million Euro durch Alexbuden

Mitte. Das Bezirksamt nimmt jährliche durchschnittlich 450 000 Euro durch Sondernutzungsgebühren auf dem Alexanderplatz ein. Das geht aus der Antwort von Verkehrsstaatssekretär Ingmar Streese auf eine Anfrage der Linke-Abgeordneten Katalin Gennburg mit dem Titel „Schluss mit dem Budenzauber auf dem Alexanderplatz!“ hervor. Die Einnahmen sind allerdings seit 2016 von 470 000 Euro auf 430 000 Euro (2018) zurückgegangen. Und sie werden weiter sinken, weil der Bezirk die Veranstaltungstage...

  • Mitte
  • 26.06.19
  • 82× gelesen
Bauen
Blick auf den Siemensturm von der Christophoruskirche am Schuckertdamm aus. Vorne liegen die Wohnhäuser am Lenther Steig.
6 Bilder

Mehrwert für alle!
Siemensstadt 2.0: Linke fordert zeitgemäße Bürgerbeteiligung

Die Siemens AG möchte ihren Standort in Siemensstadt für 600 Millionen Euro zukunftstauglich machen, Siemensstadt 2.0 heißt das Projekt. Die Linke befürchtet Verdrängung von Kiezbewohnern und fordert den Konzern zu Transparenz und Bürgerbeteiligung auf. Es ist ein gewaltiges Vorhaben, das das Unternehmen an der Grenze zu Charlottenburg-Nord realisieren will. Aus dem, was von der 1913 gegründeten Siemensstadt übrig geblieben ist, immerhin noch 70 Hektar, soll ein Innovationscampus werden –...

  • Charlottenburg-Nord
  • 15.03.19
  • 531× gelesen
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Verkehr
Nur der Radverkehr verläuft noch über das Brückenteil mit Rissen. Der Autoverkehr wird über die Westseite geleitet.

Was wird mit der Elsenbrücke?
Zeitnahe Entscheidung angekündigt

Seit Ende August Risse an der Elsenbrücke festgestellt wurden, ist die Ostseite des Bauwerks für den Autoverkehr gesperrt. Er wird in beiden Richtungen derzeit über den westlichen Teil des Bauwerks geführt, was nicht nur dort, sondern auch in der Umgebung für Engpässe sorgt. Jetzt jetzt es darum, was mit dem beschädigten Brückenbereich passiert. Kann es repariert werden oder bleibt nur ein Abriss? Letzteres schloss Verkehrssenatorin Regine Günther (für Bündnis90/Grüne) mittlerweile...

  • Friedrichshain
  • 16.09.18
  • 435× gelesen
Politik

Leerstandhaus besetzt

Friedenau. Über Pfingsten haben aus der linksextremistischen Szene Aktivisten mit dem Namen #Besetzen Häuser besetzt. Während 56 von ihnen in Neukölln aktiv wurden, drangen von der Gruppe fünf maskierte Männer durch ein Fenster in das Leerstandshaus an Odenwald- und Stubenrauchstraße ein. Sie brachten an zwei Balkonen Transparente an. Zur Pfingstbesetzung meint Ingrid Schipper von der Nachbarschaftsinitiative Friedenau: „Wir sollten ihnen dankbar sein.“ Die Initiative setzt sich für eine...

  • Friedenau
  • 22.05.18
  • 82× gelesen
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