Das war das Jahr 2018
Die Berliner Woche blickt zurück auf die wichtigsten Ereignisse in den Pankower Ortsteilen

Für Marianne und Johann Gottfried Schadow gibt es jetzt eine Gedenkstele. Eingeweiht wurde sie von Anne Schäfer-Junker, Hans-Karl Krüger, Liz Mields-Kratochwil, Herbert Lorenz, Max E. Neumann und Bernt Roder.
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  • Für Marianne und Johann Gottfried Schadow gibt es jetzt eine Gedenkstele. Eingeweiht wurde sie von Anne Schäfer-Junker, Hans-Karl Krüger, Liz Mields-Kratochwil, Herbert Lorenz, Max E. Neumann und Bernt Roder.
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Das Jahr 2018 geht zu Ende. In der Berliner Woche haben wir Sie über Ereignisse im Bezirk Pankow informiert, Probleme aufgegriffen und Menschen vorgestellt. Jetzt ist es Zeit für einen Rückblick.

Januar

Das Landesdenkmalamt Berlin rettete in Pankow 16 große Schleifsteine aus dem 19. Jahrhundert. Sie lagen zuletzt auf dem Weg eines privaten Grundstücks an der Damerowstraße. Allerdings mussten sie nun im Zuge von Bauarbeiten entfernt werden. Die Steine waren als bewegliche Bodendenkmale unter Denkmalschutz gestellt worden. Sie stammen aus dem früheren Lager der Feilenfabrik mit Dampfschleiferei der Firma Ed. Mägdefrau. Das Lager soll nach Überlieferung seit 1896 an der Damerowstraße bestanden haben. Die Schleifsteine ließ das Landesdenkmalamt ins Marzahner Mühlenmuseum transportieren.

Das mezen Pankow eröffnet nach anderthalbjähriger Sanierung. Seit einigen Jahren ist der Jugendklub in der Hosemannstraße 14 Medienkompetenzzentrum (mezen) des Bezirks. Dort erfahren Schulklassen in Projekten mehr über die Nutzung moderner Medien. Und nachmittags finden im Haus Kurse und Workshops für junge Leute statt. So modern Ausstattung und Arbeit im Innern des Hauses auch gewesen sind, die 80 Jahre Gebäudehülle war äußerst sanierungsbedürftig.

Es ist eines der prägnantesten Gebäude an der Berliner Allee: das frühere Kulturhaus „Peter Edel“. Zehn Jahren stand es leer. Im Januar begannen dort die Umbauarbeiten. Der gemeinnützigen Träger „Kommunales Bildungswerk“ baut es bis 2020 zu einem Kultur-, Bürger- und Bildungszentrum um.

Februar

An der Kita Strauchwiese, Lindenberger Straße 24, konnte ein Erweiterungsbau eingeweiht werden. Der Kindergarten der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH kann nun 50 weitere Plätze anbieten. Damit wächst deren Zahl an diesem Standort von 76 auf 126. Die Gesamtkosten für den Neubau beliefen sich auf 1,3 Millionen Euro.

Auf dem Hirschhof ging in einer früheren Autowerkstatt das Platzhaus in Betrieb. Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) übergab die Immobilie in der Oderberger Straße 19 an den Verein „Bürgersteig“, der dieses Haus inzwischen betreibt.

Zehnten Geburtstag konnte die Zukunftswerkstatt Heinersdorf feiern. Dieser hat inzwischen viel erreicht. 2011 konnte er in der Alten Apotheke in der Romain-Rolland-Straße 112 ein Nachbarschaftshaus eröffnen. An der Straßenbahnwendeschleife der M2 baute er einen Schüler-Club auf. Und gleich nebenan entstand eine Festwiese. Seit zwei Jahren wird außerdem von Vereinsmitgliedern das Kastanienwäldchen gegenüber dem Wasserturm zu einem kleinen Park umgestaltet.

März

90. Geburtstag konnte die Caritas-Klinik Maria Heimsuchung in der Breiten Straße 45 feiern. Eröffnet wurde sie 1928 als „Frauenklinik und Entbindungsanstalt Maria Heimsuchung“. Für Wöchnerinnen wurden seinerzeit 40 Betten vorgehalten. Heute verfügt die Klinik über mehrere Fachabteilungen. Etwa 12 000 Patienten werden dort jedes Jahr behandelt.

Im alten Schulhaus in der Pasteurstraße 7/11 wird wieder unterrichtet. Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) und Schulstadtrat Torsten Kühne (CDU) übergaben den symbolischen Schlüssel an Peter Stock. Er leitet das Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasium (FMBG). Das hat eigentlich in der Eugen-Schönhaar-Straße 18 sein Schulgebäude. Doch das FMBG platzte dort wegen stetig zunehmender Schülerzahlen aus allen Nähten. Deshalb wurde entschieden, dass im frisch sanierten Schulhaus an der Pasteurstraße die Klassenstufen zehn bis zwölf des FMBG unterrichtet werden.

Schlüsselübergabe im Kino Toni: Der bisherige Eigentümer Michael Verhoeven übergab das Filmtheater an neue Betreiber. Zugleich verabschiedete sich die bisherige Kinoleiterin Manuela Miethe in den Ruhestand. Neuer Eigentümer ist der Filmverleih Neue Visionen von Torsten Frehse und Matthias Mücke. Diese entschieden sich für die Kinobetreiber Iris Preafke und Wulf Sörgel.

April

Der Bezirk konnte verkünden, dass er kein „Schuldenbezirk“ mehr ist. Damit kann Pankow seit diesem Jahr wieder richtig investieren. Dass Pankow zum „Schuldenbezirk“ wurde, ist auf einen gravierenden Buchungsfehler im Sozialamt zurückzuführen. Dem Bezirk wurden daraufhin 2002 durch den Senat 29 Millionen Euro als „Schulden“ in Rechnung gestellt. Seitdem galten für Pankow strikte Haushaltsauflagen.

In der früheren Kaufhalle an der Ecke Hanns-Eisler- und Kniprodestraße begann der Ausbau einer KulturMarktHalle. Initiiert wurde das Projekt vom gemeinnützigen Verein KulturMarktHalle Berlin. Dieser konnte einen Nutzungsvertrag mit der jüdischen Gemeinde abschließen. Ende Mai fand die Eröffnung statt. Inzwischen gibt es in der Halle Ausstellungen, Konzerte und Treffen von Nachbarn.

Die Berliner Wasserbetriebe und der Senat entschieden, dass weitere Einfamilienhaussiedlungen an das Abwassernetz angeschlossen werden. Die Planungen dafür begannen. Ab 2019 sollen nun auch die Siedlungen Karow-Süd und Karow-Ost erschlossen werden.

Mai

Im Bucher Bürgerhaus eröffnete Pankows erstes Benn-Büro. Benn ist die Abkürzung für das Programm „Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften“. Es wurde vom der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen aufgelegt, um das Zusammenleben von alten und neuen Nachbarn, Menschen aller Generationen und Nationalitäten in bestimmten Kiezen der Stadt zu fördern. Außerdem startete der Peter-Panter-Park in seine erste Saison. Dabei handelt es sich um Pankows ersten integrativen Sportpark. Er entstand in einem Berlin bislang einmaligen Kooperationsprojekt des Vereins Pfeffersport und der Kurt-Tucholsky-Schule mit Unterstützung von Bezirksamt und Sponsoren.

Größere Einkäufe mit dem Lastenrad: Diese Möglichkeit eröffnet die Händler-Initiative Schönhauser-Rad-Allee seit Mai Kunden. Das Lastenrad, dem die Initiative den Namen „Bella“ gab, kann unter flotte-berlin.de/cb-items/bella reserviert, ausgeliehen und dann kostenfrei genutzt werden. Seinen Standort hat das Lastenrad am Blumencafé, Schönhauser Allee 127a.

Ein etwa 100 Jahre altes Porträtgemälde von August Lehmpfuhl übergab Pastor Torsten Milkowski an das Kulturzentrum Brotfabrik als Dauerleihgabe. August Lehmpfuhl war nicht nur Brotfabrik-Unternehmer, er gründete auch 1906 die Weißenseer Baptistengemeinde. Das Bild ist jetzt in einem der Salons des Kulturzentrums ausgestellt. An der Hagenbeck-Oberschule konnte im Mai außerdem ein neugestalteter Teil des Schulhofs eingeweiht werden. Etwa ein Viertel der asphaltierten Fläche wurde beseitigt, neue Bäume und Sträuchern, aber auch rasch wachsendes Schilf gepflanzt. Weiterhin wurden zahlreiche Holzelementen aufgebaut, damit die Schüler in den Pausen entspannen können.

Juni

Es ist das letzte noch verbliebene Kino im alten Pankow: der Blaue Stern in der Hermann-Hesse-Straße 11. Doch nun wechselte der Betreiber des Hauses. Uwe Feld, der das Kino seit 1996 leitete, zog sich aus persönlichen Gründen zurück. Er übergab das Kino an die Yorck Kinogruppe. „Ich freue mich, mit Georg Kloster und Christian Bräuer Betreiber gefunden zu haben, die das Haus im etablierten Sinne fortführen“, erklärte Uwe Feld.

Hans-Dieter Winkler ist mit der Bezirksmedaille 2018 ausgezeichnet worden. Auf dem Jahresempfang von Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und Bezirksamt wurde die Medaille zum fünften Mal verliehen. Mit Pfarrer Hans-Dieter Winkler erhielt diesmal ein Mann diese Auszeichnung, der sich um das friedliche Miteinander in Prenzlauer Berg verdient machte. In den Wendejahren 1989/1990 war er einer der Moderatoren des Runden Tisches. Von 1990 bis 1997 leitete er mehr als fünfzig Sitzungen des „Runden Tisches Instandbesetzung Prenzlauer Berg“.

Mit einem Wochenende voller Tanz feiert die Kinder- und Jugendeinrichtung Tanzwerkstatt „No Limit“ ihren 30. Geburtstag. Gegründet wurde sie von Cirsten Behm. Sie begann die tänzerische Arbeit mit einer kleinen Gruppe von zehn Kindern in einer Weißenseer Turnhalle. Heute ist die Tanzwerkstatt an der Buschallee „ein zweites Zuhause“ für mittlerweile über 400 Kinder und Jugendliche.

Juli

In Buch ging das Modellprojekt CAMPUSbike an den Start, ein Mietrad-System, das zunächst die Beschäftigten des Campus Buch und des Helios-Klinikums nutzen können. Initiiert wurde es in Kooperation mit dem Unternehmen nextbike. Angedacht ist, es auf Buch auszuweiten.

Auf dem Gelände des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks konnten die ersten neuen Sportanlagen eingeweiht werden. Dort entstanden drei nagelneue Basketball-Freiplätze, darunter sogar ein überdachter. Außerdem wurden zwei Fußball-Minispielfelder mit Kunstrasen angelegt. Alle Plätze können bei freiem Eintritt genutzt werden.

Am Ende 2015 ins Stocken geratenen Bauprojekt Bernkasteler Straße 8 konnte endlich weitergebaut werden. Der Bauträger hatte Insolvenz angemeldet. Und für die Fortführung mussten zahlreiche Verhandlungen mit den Beteiligten und mit der das Vorhaben finanzierenden Bank geführt werden. Nun steht fest: Dort entstehen bis Ende 2019 65 Wohnungen.

August

Das Projekt „Bewegungsförderung im öffentlichen Raum im Bezirk Pankow“ begann mit einem ersten öffentlichen Training. Entstanden ist es in Kooperation von Bezirksamt und Qualitätsverbund Netzwerk im Alter (QVNIA). Das neue Bewegungsangebot gibt es zunächst im Brosepark.

Die denkmalgerechte Umgestaltung des noch unsanierten Teils des Arnswalder Platzes konnte abgeschlossen werden. Wegen der Arbeiten war dieser Platz seit dem späten Frühjahr 2017 von einem Bauzaun umgeben. Seit Sommer ist er nun wieder frei zugänglich. Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (Bü90/Grüne) weihte ihn gemeinsam mit Vertretern der Gärtnerinitiative Arnswalder Platz, Denkmalschützern und Anwohnern ein.

Die Katholische Theresienschule verabschiedete ihre langjährige Schulleiterin Annaliese Kirchberg. Als sie die Leitung der Schule mit Beginn des Schuljahres 1989/1990 übernahm, befand sich die Schule noch in der Schönhauser Allee 182. Aber sie wuchs stetig. Der Umzug an die Behaimstraße 29 erfolgte 1991. Nachfolger der langjährigen Schulleiterin ist Matthias Tentschert.

September

Auf dem seit zwei Jahren geschlossenen Spielplatz in der Dusekestraße 8 tat sich endlich etwas. Er soll in den nächsten Monaten so auf Vordermann gebracht werden, dass auf ihm wieder gespielt werden kann. Damit dieses Vorhaben gelingt, schlossen das Bezirksamt und der Verein Kiezinseln einen Kooperationsvertrag ab. Es ist die erste Kooperation dieser Art in Berlin.

Jugendsenatorin Sandra Scheeres (SPD) eröffnete das erste queere Jugendzentrum des Landes in der Sonnenburger Straße 69. Dieses Zentrum steht Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Pansexuellen, Trans-, Inter- und Asexuellen im Alter von 14 bis 19 Jahre offen. Träger ist das Jugendnetzwerk Lambda Berlin-Brandenburg.

In einer Traglufthalle am Rande des Parks am Weißen See eröffnete der Sportclub Dokan seine neue Trainingsstätte. Sie ist Vorbote dessen, was künftig auf dem Grundstück passieren soll. Guido Wallmann, der Geschäftsführer des Sportclubs, möchte das alte Gebäude durch einen Neubau ersetzen. Viele Jahre lang hatte Dokan sein Zuhause in der Pistoriusstraße 4. Dort platzte der Club zuletzt aus allen Nähten. Wegen eines Bauvorhabens der Stephanus-Stiftung musste er im Sommer ausziehen. Nun hofft der Sportclub, dass er bald sein Bauvorhaben in der Berliner Allee 127 beginnen kann.

Oktober

In der Hauptstraße 43/44 wurde auf Initiative von Ortschronistin Anne Schäfer-Junker eine Stele in Erinnerung an Marianne und Johann Gottfried Schadow enthüllt. Diese hatten zwischen 1790 und 1802 in einem Haus auf diesem Grundstück ihre Sommerfrische verbracht.

Ganze acht Jahre lang wurde die Carl-Humann-Grundschule saniert. Aber im Oktober konnte endlich der Abschluss der Grundsanierung des Schulhauses in der Scherenbergstraße 7 gefeiert werden. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass es zu 100 Prozent aus Mitteln des Programms Städtebaulicher Denkmalschutz finanziert wurde. Insgesamt 8,4 Millionen Euro flossen in die Bausubstanz. Errichtet wurde die Schule 1911 nach Plänen des Stadtbaurats Ludwig Hoffmann.

Kontakte zwischen Nachbarn zu knüpfen und sie miteinander zu vernetzen, dieser Aufgabe hat sich das Weißenseer Benn-Team verschrieben. Mit einem Nachbarschaftsfest gab es den Startschuss dafür. Benn ist die Abkürzung für „Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften“. Es wurde von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen aufgelegt, um das Zusammenleben von alten und neuen Nachbarn, Menschen aller Generationen und Nationalitäten in bestimmten Kiezen der Stadt zu fördern.

November

Die BVG ließ am Bahnhof Pankow auf die Wände der Zugänge zur U-Bahn Folien kleben. Diese sollen die Wände vor Graffiti schützen. Außerdem beendete eine Pankower Kunstinstitution seine Galeristentätigkeit. Joachim Pohl eröffnete in der Galerie in der Wollankstraße 112a seine letzte Ausstellung. Zu sehen waren Werke von Achim Freyer.

In zwei der bisherigen Parkbuchten vor den Schönhauser Allee Arcaden konnte das erste Parklet in Prenzlauer Berg eingeweiht werden. Es wurde zunächst mit acht Fahrradbügeln ausgestattet. Im Frühjahr sollen die Bügel ab- und Bänke eingebaut werden. Dann können Passanten auf dem Parklet sitzen, pausieren, einen Kaffee trinken und ins Gespräch kommen.

Nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen geht das frühere Säuglings- und Kinderkrankenhaus in der Hansastraße 178/180 endlich wieder an das Land Berlin zurück. Verwaltet wird es nun von der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH. Wie sich die Immobile künftig entwickeln wird, ist noch offen. Wohnungen und soziale Infrastruktur wie eine Schule sind angedacht.

Dezember

Zum Ende des Jahres gab es dann noch eine gute Nachricht zu einem Bauprojekt, das bereits seit vielen Jahren im Gespräch ist: Voraussichtlich im Herbst 2021 können die ersten Bauarbeiten am Pankower Tor beginnen. Bezirksamt, Senat und Investor Kurt Krieger hatten zu einer Bürgerinformationsveranstaltung in die Hoffnungskirche eingeladen. Vorgestellt wurden der Stand der Planungen und die nächsten Planungsschritte.

Seit Beginn 2018 wird die Kurt-Tucholsky-Bibliothek wieder vom Pankower Bezirksamt betrieben. Zuvor hatten Ehrenamtliche des Vereins Pro Kiez Bötzowviertel den Ausleihbetrieb mehrere Jahre aufrechterhalten. Doch Ende des Jahres schloss die Bibliothek in der Esmarchstraße 18 erneut. Sie wird derzeit umfassend modernisiert. Ab 12. Januar steht die renovierte Bibliothek ihren Nutzern wieder zur Verfügung.

Von Weißensee über Heinersdorf bis nach Pankow soll es in absehbarer Zeit eine neue Straßenbahnverbindung geben. Fest steht, dass diese Tangentialverbindung zwischen dem Pasedagplatz und dem Bahnhof Pankow entstehen soll. Auf einer Bürgerinformationsveranstaltung wurden 20 mögliche Streckenführungen vorgestellt. Und jedermann konnte sich dazu äußern. Wie die Straßenbahnlinie dann tatsächlich verlaufen wird, soll nach weiteren Untersuchungen festgelegt werden. Geplant ist außerdem noch, im kommenden Jahrzehnt die Straßenbahnlinie M2 in den Blankenburger Süden zu verlängern. Ideen für die betreffende Streckenführung werden voraussichtlich 2019 vorgestellt.

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