Grüne wollen BSR-Pilotprojekt nach Spandau holen
Sperre für Falschparker

Corona- Unternehmens-Ticker

Wenn Falschparker die Zugänge zu Wohnhöfen und den Abfalltonnen versperren, sorgt das für Ärger: Die BSR kann den Müll nicht entsorgen und es stinkt bei warmen Temperaturen buchstäblich zum Himmel.

In vielen Spandauer Straßen herrscht das gleiche Problem. Die Entsorgungsfahrzeuge der Berliner Stadtreinigung (BSR) kommen nicht zu den Mülltonnen, weil Autofahrer gegen Park- und Halteregelungen verstoßen.

Die BSR versucht deshalb schon seit längerem mit einem Pilotprojekt die Situation zu entschärfen und hat an ausgewählten Orten sogenannte Transportüberwege eingerichtet. Die gibt beispielsweise in Steglitz-Zehlendorf, Neukölln und Tempelhof-Schöneberg. Solche Transportüberwege sind Metallrampen, die an den Zugängen zu den Mülltonnen aufgestellt werden. Falsch parkende Autos können somit den Zugang nicht mehr versperren.

Rampen sind vielseitig einsetzbar

Die Spandauer Grünen wollen diese schlichte Lösung auch in die Zitadellenstadt holen. „Die Transportüberwege sind aber nicht nur für die Müllentsorgung nützlich. Sie können auch von anderen Entsorgern, Lieferanten, Rollstuhlfahrern und Eltern mit Kindern genutzt werden“, so Fraktionschef Oliver Gellert.

Einen entsprechenden Antrag der Grünen haben die Bezirksverordneten auf ihrer nächsten Sitzung auf dem Tisch. Der soll das Bezirksamt anhalten, sich bei der BSR dafür einzusetzen, dass das Pilotprojekt auch in Spandau starten kann.

Autor:

Ulrike Kiefert aus Spandau

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