DDR

Beiträge zum Thema DDR

Kultur
Karla Sachse mit einem der Bodenzeichen, die in den vergangenen Tagen auf Gehwegen geklebt wurden.
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Herbst des Wandels
Das Kunstprojekt „Aufbruch 1989 – Erinnern 2019“ erinnert an die friedliche Revolution in Pankow

Mancher wird sich wundern, was da auf Gehwegen vor Wohnhäusern im Bezirk klebt: Ein 60 mal 60 Zentimeter großes Quadrat mit Schwarzweißfoto, Schriftzug und QR-Code. Diese „Bodenzeichen“ sind Teil des großen dezentralen Kunstprojektes „Aufbruch 1989 – Erinnern 2019“ der Künstlerin Karla Sachse. Über die QR-Codes kann man per Smartphone die Stimmen von Menschen hören, die sich an die Zeit vor 30 Jahren erinnern. Auf einer Internetseite www.aufbruch-herbst89.de finden sich außerdem Fotos und...

  • Pankow
  • 09.09.19
  • 227× gelesen
Politik
Die Tafeln beschäftigen sich auch mit anderen Erinnerungsorten an 1848 in Deutschland und Europa.
3 Bilder

Von 1848 bis heute
Neue Ausstellungstafeln auf dem Friedhof der Märzgefallenen

Die Revolution von 1848 ist, je nach Epoche, ganz unterschiedlich betrachtet, abgelehnt oder vereinnahmt worden. Das zeigt sich ganz besonders auf dem Friedhof der Märzgefallenen im Volkspark Friedrichshain. Auf dieses Faktum weisen dort jetzt weitere Tafeln in der Freiluftausstellung hin, die am 2. September eröffnet wurden. Nach der gescheiterten Revolution versuchte die Obrigkeit die Erinnerung an den demokratischen Aufstand möglichst vergessen zu machen. Einige Jahre war der Friedhof...

  • Friedrichshain
  • 06.09.19
  • 71× gelesen
Bildung

Karlshorst von damals entdecken

Karlshorst. Ein Stopp am Hochbunker in der Zwieseler Straße steht auf dem Programm des nächsten Kiezspaziergangs „Geheimes Karlshorst“ am Sonntag, 28. Juli. Bei der monatlichen Führung erfahren Interessierte viel Wissenswertes über die Geschichte des Ortes. Nach Kriegsende im Mai 1945 wurde Karlshorst sowjetisches Sperrgebiet. Dort residierten die sowjetische Militärverwaltung, Geheimdienste und sowjetische Truppen. Später kamen die Stasi und die Grenzkontrolle für die Berliner Mauer hinzu....

  • Karlshorst
  • 21.07.19
  • 202× gelesen
Soziales

SED-Aufarbeitung jetzt am Storkower Bogen

Lichtenberg. Die Behörde des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) ist nach Lichtenberg umgezogen. Ab sofort findet auch die Bürgerberatung zu Rehabilitierung und Entschädigung von Opfern der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR sowie zur Stasi-Akteneinsicht in der Franz-Jacob-Straße 4 B statt. Die neuen Beratungsräume befinden sich in der dritten Etage des Bürocenters Storkower Bogen am S-Bahnhof Storkower Straße. Die Bürgerberatung des BAB ist per Aufzug...

  • Lichtenberg
  • 16.07.19
  • 177× gelesen
Kultur
Das Denkmal dominiert seit 1986 den Ernst-Thälmann-Park.

Der Koloss vom Thälmannpark
Land und Bezirk schreiben künstlerischen Wettbewerb zur Kommentierung des Denkmals aus

Lang hat es gedauert, nun ist endlich der Kunstwettbewerb zur Kommentierung des Ernst-Thälmann-Denkmals ausgeschrieben. Der Bezirk wünscht sich innovative Konzepte aus der professionellen Künstlerszene Deutschlands. Diese sollen sich kritisch mit der Geschichte und Gegenwart des Denkmals auseinandersetzen, das den öffentlichen Raum an der Greifswalder Straße zwischen Danziger Straße und S-Bahntrasse seit 1986 prägt. Wer war Ernst Thälmann? Eine Frage, die heute viele Zugezogene und auch die...

  • Prenzlauer Berg
  • 15.07.19
  • 137× gelesen
  •  1
Kultur
Vier Jahrzehnte "Sibylle" in Schwarz-Weiß und in Farbe.
5 Bilder

Mode made in DDR
Ausstellung zur "Sibylle" und ihren Fotografen

Auch Bitterfeld konnte schön sein. Wenn sich schöne und extravagant angezogene Frauen dort für Fotoaufnahmen ablichten ließen. Das galt auch für andere Städte in der DDR: Stralsund, Leipzig und immer wieder (Ost)-Berlin. Selbst dann, wenn die Szenerie vor der die Models posierten, nicht immer die Schokoladenseite zeigte. So gesehen ist die Ausstellung "Sibylle" im Willy-Brandt-Haus auch eine Art bebilderte Geschichte des einstigen Staates. Häufig so, wie er sich sehen wollte, manchmal auch...

  • Kreuzberg
  • 13.07.19
  • 161× gelesen
Politik

Open-Air-Ausstellung zum Mauerfall

Auf dem Vorplatz des Abgeordnetenhauses in der Niederkirchnerstraße 5 wurde am 3. Juli die Open-Air-Ausstellung „Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit“ eröffnet. Die Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer wird bis Mitte September gezeigt. Anlass ist der 30. Jahrestag der Friedlichen Revolution in der DDR und des Mauerfalls 1989. Die Open-Air-Ausstellung erinnert an die...

  • Mitte
  • 07.07.19
  • 114× gelesen
Bildung

Spaziergang entlang der Mauer

Plänterwald. Im Rahmen der politischen Bildungsarbeit bietet das Bezirksamt eine geführte Tour entlang der früheren Mauer an. Bis zum 9. November 1989 trennten 17 Kilometer Mauer den damaligen Bezirk Treptow von den Nachbarbezirken Neukölln und Kreuzberg. Mindestens 23 Menschen wurden Opfer des DDR-Grenzregimes, darunter drei Kinder. Mehrere Flüchtlingsschicksale werden während des dreistündigen Rundgangs am 14. Juli behandelt. Treff ist um 15 Uhr vor dem S-Bahnhof Plänterwald. Die...

  • Plänterwald
  • 01.07.19
  • 49× gelesen
Kultur
In der Gedenkstätte steht politische Bildung im Fokus. Nun gibt es einen neuen Experten in Sachen Stasi-Regime.

Helge Heidemeyer übernimmt als Direktor
Der Neue in der Gedenkstätte

Die Gedenkstätte Hohenschönhausen hat wieder einen regulären Direktor. Nachfolger von Hubertus Knabe wird Helge Heidemeyer, Leiter der Abteilung Bildung und Forschung beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU). Er soll die neue Stelle im Herbst antreten. Das Votum des Stiftungsrats fiel einstimmig aus: Helge Heidemeyer wird in wenigen Wochen den Interims-Direktor der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Jörg Arndt, ablösen. Dieser war eingesetzt worden, nachdem der...

  • Lichtenberg
  • 19.06.19
  • 297× gelesen
  •  1
Politik
Gisela Becker aus Hellersdorf ließ sich für die Ausstellung mit der Frauenzeitschrift „Für Dich“ (1963-1991) fotografieren. Die Zeitschrift hatte 1974 mit der Gartenbaufacharbeiterin eine Titelgeschichte veröffentlicht.
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Über das Wir-Gefühl
DDR-Bürger erinnern sich an die Wendezeit

Das Bunte Haus zeigt eine Ausstellung mit Erinnerungen an den Mauerfall und die Zeit danach und setzt sich mit dem anhaltenden Wir-Gefühl im Osten und dem Beitritt zur Bundesrepublik auseinander. Die Ausstellung basiert auf Gesprächskreisen, die von der Stiftung SPI von September 2018 bis Februar dieses Jahres organisiert wurden. Menschen aus dem Osten, ehemalige DDR-Bürger, sollten darüber erzählen, wie es ihnen seit der Zeit der Wende ergangen ist, was sie damals fühlten und wie sie das...

  • Hellersdorf
  • 11.06.19
  • 160× gelesen
KulturAnzeige
Kunstwerk Verkauft: Kathleen van Sterge: Porträt mit Blatt im Mund, Ölfarbe auf Leinwand, 50 x 40 cm, 2019, signiert, Galerie-Stempel, Unikat und Original. Online Kunst kaufen, Achtzig-Galerie

Berliner Achtzig-Galerie verkauft Kunst an Sammler in Belgien
Ein Kunstsammler der ersten Stunde berichtet ausführlich über die Achtzig-Galerie Im Prenzlauer Berg

Text: Redakteurin Elke Bösendorf Welche Künstler kauft ein internationaler Kunstsammler aus Belgien in der Achtzig-Galerie ein?  Der Kunstsammler und Immobilienmakler G. aus Belgien berichtet mir lachend im Interview, er sei ein Sammler der ersten Stunde, er hatte schon in der Amsterdamer Galerie Kunst von der Galeristin Diana Achtzig gekauft. Damals sammelte er noch abstrakte Gemälde vom Künstler Van de Amoste. Er kaufte das ganze abstrakte Œuvre des Künstlers für seine Kunstsammlung auf....

  • Prenzlauer Berg
  • 14.05.19
  • 198× gelesen
Kultur

Fotoausstellung
Schaufenster der Wendezeit im Museum Lichtenberg

Der 30. Jahrestag des Mauerfalls naht. Einer, der in der Wendezeit viel mit seiner Kamera unterwegs war, ist der Berliner Fotograf Lothar M. Peter. Das Museum Lichtenberg in der Türrschmidtstraße 24 zeigt derzeit eine kleine Auswahl seiner Bilder im „Schaufenster“ neben dem Eingang. Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen wurden aus mehreren Hundert ausgewählt, die zwischen 1985 und 1995 entstanden. Diese „Fotografien der Wendezeit“ sind ungewöhnliche Dokumente. Nicht die Mauer und ihre Zerstörung...

  • Rummelsburg
  • 29.04.19
  • 63× gelesen
KulturAnzeige
The best art investment is the historical history of the Fall Berlin Wall in East Germany. This visual world of artist Diana Achtzig is very unique, according to the editor-in-chief and art historian: Barrie von Ashburner. "Das beste Artinvestment ist die historische Geschichte vom Mauerfall der Berliner Mauer in Ost Berlin. Diese Bildwelt der Künstlerin Diana Achtzig ist sehr einzigartig, so der Chefredakteur und Kunsthistoriker: Barrie von Ashburner."

Die Künstlerin Diana Achtzig malt den Mauerfall und die Wiedervereinigung von Ost- und West-Deutschland.
Das beste Artinvestment ist die historische Geschichte vom Mauerfall der Berliner Mauer in Ost Berlin. Die Bildwelt von Diana Achtzig ist sehr einzigartig, so der Kunsthistoriker Barrie von Ashburner

Das Konzept Flucht aus der Diktatur und kein Sozialistischer Realismus! Die Bilder der Künstlerin Diana Achtzig zeigen den historischen Fall der Ostdeutschen Berliner Mauer, die Wiedervereinigung von Ost- und West-Deutschland. Es wird der hoch emotionale Moment der Flucht in die Freiheit und des Mauerfalls bei CCN in meinen Bildern beschrieben. CNN konnte nicht wissen, ob die Mauer wirklich offen war. Inhaltlich wird das emotionale Innenleben der Ostdeutschen Menschen, gefangen hinter der...

  • Prenzlauer Berg
  • 26.04.19
  • 160× gelesen
Leute
Eines seiner letzten Bilder aus der DDR. Eine junge Frau wenige Stunden vor der Wiedervereinigung.
9 Bilder

Fotografisches aus drei Jahrzehnten DDR
Reinbeckhallen zeigt rund 160 Bilder von Roger Melis

Roger Melis (1940-2009) gehörte zu den bekanntesten Fotografen in der DDR. Die Reinbeckhallen zeigen seine Bilder den letzten drei Jahrzehnten des Landes. Melis wuchs in einem Dorf bei Potsdam auf und ging bei der PGH Potsdamer Fotografen in die Lehre. „Atelierfotografie und Passbilder waren aber nicht mein Ding, ich wollte wissenschaftliche Fotografie betreiben“, bekennt Melis in einem Gespräch nach 1990. Das tat er dann auch bald, von 1962 bis 1968 als wissenschaftlicher Fotograf an der...

  • Oberschöneweide
  • 16.04.19
  • 446× gelesen
Politik
Cover Bildband Hoheneck

Einmalig intensive Erinnerungskultur in Fotos und Berichten.
Rengha Rodewill: HOHENECK - Das DDR-Frauenzuchthaus - Dokumentarische Erkundung in Fotos mit Zeitzeugenberichten

Der opulente schwarz-weiß Bildband mit über 200 einmalig, intensiven und überwältigen Fotografien mit Zeitzeugenberichten ehemaliger inhaftierter Frauen. Das Vorwort verfasste Katrin Göring-Eckardt. Hoheneck - Das DDR-Frauenzuchthaus. Der Ort ist bis heute Synonym für die Verfolgung politisch unliebsamer Frauen in der DDR. Es ist ein Ort des Schreckens. Hier wurde gefoltert, gab es Isolations- und Dunkelhaftzellen, war die DDR unterdrückend wie sonst kaum. Kein Wort vermag eine so tiefe...

  • Charlottenburg
  • 15.04.19
  • 150× gelesen
Kultur

Ausstellung
Der lange Arm der Stasi in Berlin

Alt-Hohenschönhausen. „Stasi in Berlin - Überwachung und Repression in Ost und West“ heißt die neue Sonderausstellung in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Genslerstraße 66. Zum Hintergrund: Der Staatssicherheitsdienst der DDR umfasste nicht nur die Zentrale in Lichtenberg und das Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen. Allein in Berlin dienten der Geheimpolizei 4200 Adressen für die flächendeckende Überwachung und Verfolgung. Die Sonderausstellung „Stasi in Berlin“ zeigt die...

  • Alt-Hohenschönhausen
  • 27.02.19
  • 433× gelesen
  •  1
Leute

Die Menschen aus der DDR

Die heutige Zeit kennt nur den Blick nach vorn. Immer schneller, immer weiter, immer besser, immer perfekter. Wenn wir aber unseren Blick in die Vergangenheit richten, dann schaudert es uns. Weltkriege, Faschismus, der kalte Krieg, der Ost-West-Konflikt. Es scheint, als würden wir uns so rasant entwickeln wollen, um unsere Vergangenheit so schnell und so weit wie möglich hinter uns zu lassen. Aber was versuchen wir eigentlich, hinter uns zu lassen, oder gar "abzuhängen"? Über die großen...

  • Mitte
  • 10.02.19
  • 272× gelesen
Kultur

Spielzeug fürs Bezirksmuseum

 Marzahn. Spielzeug aus den 1970er- und 1980er-Jahren sucht das Bezirksmuseum für eine Sonderausstellung. Dazu sollen auch Fotos aus Kinderzimmern und Kindereinrichtungen wie Kitas oder Schulhorten aus dieser Zeit ausgestellt werden. Insbesondere sucht das Bezirksmuseum Spielzeug wie Baukästen, Puppen oder Eisenbahnen, das in der DDR oder anderen sozialistischen Ländern produziert wurde. Auch selbst hergestelltes Spielzeug oder Spielzeug aus dem Westen wie Lego-Bausteine oder Barbie-Puppen sind...

  • Marzahn
  • 06.02.19
  • 46× gelesen
Kultur

Wie die Stasi den Kiez übernahm

Lichtenberg. Die Führung „Stasi contra Kiez“ bietet das Bürgerkomitee 15. Januar wieder am Sonntag, 3. Februar, von 15.30 bis 17 Uhr auf dem ehemaligen Stasi-Gelände an der Normannenstraße an. Es geht um den städtebaulichen Konflikt, als sich die Stasi immer weiter in den Kiez hinein ausdehnte. Die Teilnahmegebühr beträgt acht Euro pro Person, reduzierte Gruppentarife sind möglich. Treffpunkt ist Haus 1 an der Ruschestraße 103. Sich anzumelden und genau zu informieren, ist per E-Mail an...

  • Lichtenberg
  • 28.01.19
  • 41× gelesen
Leute
Stefan Brandt berichtete in der nach seinem Vater benannten Schule über Heinz Brandt und die Familiengeschichte.
3 Bilder

Das Leben eines Unangepassten
Stefan Brandt berichtete in der Heinz-Brandt-Schule über seine Familiengeschichte

Wer war Heinz Brandt? Wie erlebte ihn seine Familie? Auf diese und ähnliche Fragen konnten Schüler und Lehrer der Heinz-Brandt-Schule vor wenigen Tagen aus einer authentischen Quelle Antworten erhalten. Zum diesjährigen Heinz-Brandt-Tag kam Stefan Brandt in die Schulbibliothek. Er ist der Sohn des Namensgebers der Schule. Stefan Brandt ist zwar dem Bezirk und der Sekundarschule in der Langhansstraße 120 eng verbunden, aber es ist erst das zweite Mal, dass er dort ausführlich über seinen...

  • Weißensee
  • 26.01.19
  • 111× gelesen
Leute
Jürgen Kleindienst und Ingrid Hantke im Redaktionsraum des Zeitgut Verlags. Jeder der Bände erscheint in einer Startauflage von 4000 bis 5000 Exemplaren.
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Ganz besondere Zeitzeugnisse
Verlag Zeitgut veröffentlicht Bände zur deutschen Geschichte

Der Klausenpaß ist eine ruhige Wohnstraße. In einem der Einfamilienhäuser ist ein kleiner Verlag zu Hause, dessen Bücher seit 20 Jahren Leser im ganzen Land finden. Ziel von „Zeitgut“ ist es, das gesamte 20. Jahrhundert in Deutschland mit Alltagserinnerungen nachzuzeichnen. Zeitgut, das sind vor allem Ingrid Hantke (65) und Jürgen Kleindienst (75). Lektorin Hantke studierte einst Philosophie an der Humboldt-Universität und arbeitete bei einer Betriebszeitung. Kleindienst ist gelernter...

  • Mariendorf
  • 24.01.19
  • 98× gelesen
Leute
Wolfgang Müller lebt seit über 50 Jahren im Lichtenberger Ortsteil Friedrichsfelde - und hat einen lesenswerten Bericht über sein Leben und die deutsch-deutsche Geschichte geschrieben.

Bucherscheinung aus dem Kiez
Leben in drei Gesellschaftssystemen: Die Autobiografie des Lichtenbergers Wolfgang Müller

Ein Leben in drei Gesellschaftssystemen, Entbehrungen und Erfolge, eine bemerkenswerte Karriere, privates Glück: Warum nicht all das aufschreiben, fragte sich Wolfgang Müller aus Friedrichsfelde. Er suchte sich einen Verlag, steckte viel Zeit und Energie ins Herzensprojekt Biografie. Diese trägt nun den Titel „Lebensbericht“. Prädikat: lesenswert! Eine ehemalige Mitschülerin hat ihn nach der Lektüre angerufen und behauptet, bisweilen schreibe er Schachtelsätze wie ein Thomas Mann. Sie meinte...

  • Friedrichsfelde
  • 12.01.19
  • 125× gelesen
Ausflugstipps
Auch Infos über die Skulptur "Die Hockende" und ihren Schöpfer Eberhard Bachmann vermittelt das neue Projekt "Hörenschönhausen".
5 Bilder

Von Prinzessin Oranke, Besatzern und dem Bitterling
Am Obersee und Orankesee gibt es jetzt einen historischen Audiorundgang

Hier eine Skulptur im Park, da Industrierelikte, dort ein seltsamer Straßenname: Wer aufmerksam durch den Kiez spaziert, entdeckt manches, das Fragen zur Herkunft aufwirft. Rund um Obersee und Orankesee gibt es jetzt Antworten. Neue Hörstationen vermitteln dort Wissenswertes über das idyllische Fleckchen – vorausgesetzt, ein Smartphone ist zur Hand. Mit Prinzessin Oranke ist nicht zu spaßen. Wer der schönen Nixe in einer Vollmondnacht begegnet und ihr zu nahe kommt, versinkt in den Tiefen...

  • Alt-Hohenschönhausen
  • 06.01.19
  • 238× gelesen
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