Geschichte

Beiträge zum Thema Geschichte

Kultur
Michael und Madlen.

Jugendliche im Berlin der 90er

Alt-Treptow. Anfang der 90er-Jahre befragte der Kreuzberger Michael Kruse in narrativen Interviews 35 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren zu den Themen Medien, Kultur, Szene sowie ihrem Blick auf den Mauerfall und die Deutsche Einheit. 800 Seiten Aufzeichnungen wurden anschließend ausgewertet. Das Ergebnis ist jetzt im Buch „Jugend in Berlin“ (Hirnkost-Verlag, 18 Euro, ISBN 978-3-947380-65-7) erschienen. Es kann unter https://bwurl.de/15oh bestellt werden. Zu den Befragten zählen...

  • Treptow-Köpenick
  • 07.10.20
  • 97× gelesen
Kultur

Spaziergänge zu Stolpersteinen

Treptow-Köpenick. Seit 1996 werden in Berlin Stolpersteine für die (mehrheitlich jüdischen) Opfer der NS-Diktatur an ihrem letzten selbstgewählten Wohnort verlegt. Damit Bürger die Geschichten hinter den Namen und Ziffern auf den Stolpersteinen erfahren, werden im Bezirk Spaziergänge angeboten. Die nächsten finden am 9. Oktober, 17 Uhr, ab Schlossplatz Köpenick sowie am 17. Oktober, 14 Uhr, ab S-Bahnhof Friedrichshagen statt. Am 24. Oktober, 14 Uhr, gibt es im Ratssaal des Rathauses Köpenick...

  • Treptow-Köpenick
  • 04.10.20
  • 43× gelesen
Wirtschaft

300 Jahre in einem Buch zusammengefasst
Späth’sche Baumschulen blicken auf ihre Geschichte zurück

Seit 300 Jahren versorgen die am 11. September 1720 von Christoph Späth gegründeten Späth’schen Baumschulen die Menschen mit Pflanzen. Damit sind sie das älteste produzierende Unternehmen Berlins. Anlässlich dieses großen Jubiläums ist kürzlich ein neues Buch veröffentlicht worden. Das historische Späth-Buch, das 1920 zum 200. Geburtstag des Unternehmens erschienen war, hatte auf rund 100 Seiten die Geschichte der Späth’schen Baumschulen vor dem Hintergrund der Entwicklung Preußens und der...

  • Baumschulenweg
  • 26.09.20
  • 35× gelesen
Leute
Alexandra Voytenko-Ziehe will mit ihrem Verein ein Spielzeugmuseum in Treptow-Köpenick eröffnen.

Engagiert in Treptow-Köpenick
Alexandra Voytenko-Ziehe will ein Spielzeugmuseum eröffnen

Seit 2008 porträtiert das Sternenfischer-Freiwilligenzentrum Treptow-Köpenick jeden Monat eine ehrenamtlich tätige Person aus dem Bezirk. Gezeigt werden soll damit die Vielfalt des zivilgesellschaftlichen Engagements. Im September fiel die Wahl auf Alexandra Voytenko-Ziehe. Die 57-Jährige aus Oberschöneweide engagiert sich dafür, dass der Bezirk ein eigenes Spielzeugmuseum bekommt. 2016 war sie eine der Gründerinnen des gemeinnützigen Vereins „Historisches Spielzeug Berlin“. Dieser hat bis...

  • Oberschöneweide
  • 25.09.20
  • 93× gelesen
Politik
Was wäre Berlin ohne solche skurrilen Situationen aus dem Alltag? Dieser wird ebenso gezeigt wie der Wandel des Stadtbildes und Typisches aus Ost und West.

Ausstellung über Stadtwandel
Wie Berlin wurde, was es ist – Fünf Jahrzehnte in Ost und West

Fünfeinhalb Jahrzehnte Berlin aus fotografischem Blick, die kann man noch bis Januar 2021 in den Reinbeckhallen in Oberschöneweide sehen. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in Berlin einschneidende Wandlungen, die sich ins Stadtbild eingeschrieben haben. Die zerstörte Stadt wurde wieder aufgebaut, geteilt, vereint, war erst Stiefkind der Republik und gedieh dann zum Anziehungsort für Menschen aus aller Welt: günstig, eigensinnig und kreativ. Diese Entwicklung haben deutsche und...

  • Oberschöneweide
  • 20.09.20
  • 184× gelesen
Kultur

Ausstellung zu Groß-Berlin

Köpenick. Im Jahr des 100. Jubiläums von Groß-Berlin widmet sich eine Ausstellung im Museum Köpenick, Alter Markt 1, den Ortsteilen des heutigen Bezirks Treptow-Köpenick auf ihrem Weg zur Millionenmetropole. Wie die Gemeinden im Südosten die Zeit vor der Bildung Groß-Berlins erlebten, was die Kommunen mit einbrachten in die auf einen Schlag drittgrößte Stadt der Welt und wie sie selbst von der neuen Stadtgemeinde profitierten, lässt sich bis zum 31. März 2021 in „Wir kommen nicht mit leeren...

  • Köpenick
  • 19.09.20
  • 71× gelesen
Kultur
Die Köpenicker Hauptmanngarde bei einer Vorführung im Rathaushof. Diese finden jeden Sonnabend ab 11 Uhr statt.

Wegen der Pandemie nur noch wenige Zuschauer
Keine gute Saison für die Köpenicker Hauptmanngarde

Aufgrund der Pandemie ist der Tourismus in diesem Jahr deutlich zurückgegangen. Viele Einrichtungen und Unternehmen, die auf den Tourismus angewiesen sind, kämpfen daher um ihre Existenz. Für die Köpenicker Hauptmanngarde ist die Situation nicht so dramatisch, weil sie die Einnahmen nicht zwingend braucht. Einen Rückgang der Zuschauerzahlen bemerkt das Ensemble aber doch deutlich. „Reisebusse haben ihre Fahrten eingeschränkt. Wir wollen deshalb die Menschen aus dem Umfeld aufrütteln“, sagt...

  • Köpenick
  • 12.09.20
  • 155× gelesen
Bildung

Veranstaltungsreihe von der Geschichte zur Gegenwart
Austausch und Führung über das Grabfeld in Altglienicke | Wymiana i zwiedzanie grobowca w Altglienicke z przewodnikiem

Auf dem Friedhof in Altglienicke liegen über 1.360 Urnen von Angehörigen verschiedener Religionen und Ethnien, die Opfer des Nationalsozialismus wurden, u.a. Katholik:innen (viele aus Polen, darunter auch Priester), jüdische Menschen, Sinti:zze und Rom:nja. Dazu entsteht in Altglienicke 2020/2021 eine Gedenkstätte. In diesem Kontext möchten wir Euch und Sie zu einem zweisprachigen Dialog und einer Führung auf dem Friedhof in Altglienicke einladen. Die Veranstaltung wird aus zwei Teilen...

  • Treptow-Köpenick
  • 24.08.20
  • 64× gelesen
Bildung
Den Coronaregeln angepasst und zeitlich flexibel: Mit dem Smartphone kann man am 8. August durch Oberschöneweide streifen und mehr über die politische Vergangenheit des Ortsteils erfahren.

Schöneweide im Wandel
Spur nach rechts – Digitaler Spaziergang zum „Nazikiez“ am 8. August

Schöneweide war lange bekannt für eine sehr aktive und aggressive rechte Szene. Mittlerweile ziehen viele junge Familien mit ganz anderen Einstellungen in den Ortsteil. Der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) folgte ein studentisches Publikum. Wie passt das zusammen? Am Samstag, 8. August, geht das Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick der Entwicklung bei einem digitalen Spaziergang nach. Anlass ist der „Antifaschistische Sommertag“, der jährlich auf unterhaltsame Weise für...

  • Niederschöneweide
  • 02.08.20
  • 644× gelesen
  • 1
Bildung
Der Zaun am Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Fragen zur Zwangsarbeit in Berlin
Ausstellung ohne Museumsbesuch

Nach der Schließung der Berliner Museen hat sich auch das Team des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in der Britzer Straße 5 Gedanken darüber gemacht, was man Besuchern als Alternative anbieten kann.  So wurde die Offlineausstellung ohne Museumsbesuch „Zwangsarbeit in Berlin 1938-1945“ ins Leben gerufen. Die Ausstellung beschäftigt sich unter anderem mit Fragen wie: Wer waren die Menschen, die in Berlin Zwangsarbeit leisten mussten, woher kamen sie und unter welchen Bedingungen mussten...

  • Niederschöneweide
  • 15.04.20
  • 131× gelesen
Politik
SED-Gegner dringen in Haus 18 der Stasizentrale ein.
5 Bilder

Demonstration vom 15. Januar 1990 jährt sich
Bürger stürmen die Stasizentrale

Mitte Januar 1990 haben die Berliner im Osten der Stadt die Nase voll. Trotz friedlicher Revolution sind die Strukturen der Staatssicherheit noch nicht aufgelöst, werden Akten vernichtet. Am 15. Januar 1990 schreiten ein paar tausend Ostberliner nach einem Aufruf des Neuen Forums zur Tat und stürmen die Stasizentrale in der Normannenstraße. Ich war mit der Kamera dabei. Die Vorgeschichte: Kurz nach Weihnachten 1989 hatten Unbekannte das sowjetische Ehrenmal im Treptower Park mit Losungen...

  • Lichtenberg
  • 10.01.20
  • 259× gelesen
  • 2
Soziales
Bürgermeister Oliver Igel enthüllte nach einer würdevollen Rede die Infotafel für Karl Pokern.
2 Bilder

Die Erinnerung bewahren
Informationstafeln auf dem Christophorus-Friedhof enthüllt

Auf dem evangelischen Christophorus-Friedhof in Friedrichshagen erhielten zwei Verstorbene eine besondere Anerkennung ihres Lebenswerks. Bürgermeister Oliver Igel enthüllte Infotafeln an den Gräbern von Karl Pokern und Claus-Dieter Sprink. Während der Köpenicker Blutwoche 1933 wurde Karl Pokern (1895-1933) von der SA verschleppt, misshandelt und erschossen. Seine Leiche wurde später in Säcken aus der Dahme geholt. Einer der Täter konnte schließlich knapp zwei Jahrzehnte später in der DDR...

  • Friedrichshagen
  • 29.11.18
  • 138× gelesen
  • 1
Verkehr
Im Innern des Windkanals sieht es wie in einem futuristischen Zeittunnel für die Reise in Vergangenheit oder Zukunft aus.
6 Bilder

Steinerne Zeitzeugen der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt 

Am 20. April 1912 wurde in Adlershof die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt gegründet. Steinerne Zeitzeugen erinnern daran, dass Adlershof seit über 100 Jahren Technologiestandort ist. Mit der Gründung der Einrichtung kamen zahlreiche Techniker und Flugpioniere nach Adlershof. Während auf dem nahen Motorflugplatz Johannisthal die Motoren der Maschinen von Fokker, Grade & Co. knatterten, wurde an der Rudower Chaussee bereits an der Zukunft der Fliegerei getüftelt. Aus der Anfangszeit der...

  • Adlershof
  • 15.05.18
  • 683× gelesen
Bildung

Bürgerverein legt Broschüre zum Jubiläum auf 

In diesem Jahr feiert der Bezirk Treptow-Köpenick das 450. Jubiläum des alten Treptow. Jetzt gibt es zum Fest auch die passende Druckschrift. Aufgelegt hat das Büchlein mit 76 Seiten der Bürgerverein Baumschulenweg gemeinsam mit der Bürgerinitiative „pro Plänterwald“. Recherchiert und geschrieben wurde ausschließlich ehrenamtlich. Die 18 Autoren haben 24 Beiträge verfasst, in denen sich die Geschichte der Ortsteile des früheren Bezirks Treptow wiederfindet. Geschrieben haben unter...

  • Köpenick
  • 08.05.18
  • 296× gelesen
Wirtschaft
Übergabe der Innungsdokumente: Agathe Conradi vom Museum, Historiker Kurt Wernicke, Konditormeisterin Siegrid Krüger und Stefan Förster vom Heimatverein Köpenick.
5 Bilder

Erinnerung an Innungsgeschichte: Konditormeisterin Siegrid Krüger spendete Dokumente

Die Bäcker-Innung zu Köpenick gab es seit 1614. Einige der Dokumente liegen nun im Museum Köpenick. Abgegeben wurden sie von Siegrid Krüger. Die Konditormeisterin lebt seit Jahren nicht mehr in Berlin: „Ich löse aber gerade die Wohnung meiner Eltern auf. Und die hatten bis 1999 in der Seelenbinderstraße 53 die Bäckerei Krüger. Mein Vater war viele Jahre Kassenwart der Innung. Die Dokumente wurden ihm im Laufe der Zeit von Innungskollegen übergeben, die selbst in den Ruhestand gegangen sind“,...

  • Köpenick
  • 01.01.18
  • 487× gelesen
  • 1
Bildung

Industriesalon bleibt zu

Oberschöneweide. Der Industriesalon in der Reinbeckstraße 9 bleibt bis zum 9. Januar geschlossen. Ab 10. Januar sind die Ausstellungen zur Industriegeschichte dann wieder mittwochs, freitags, sonnabends und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Das nächste Repair-Café, bei dem mitgebrachte Geräte oder Haushaltsgegenstände unter Anleitung repariert werden können, findet am 10. Januar von 17 bis 20 Uhr statt. RD

  • Oberschöneweide
  • 28.12.17
  • 24× gelesen
Kultur

Buchtipp: Stadtführer "Legendäres Berlin"

Was passierte wo in Berlin? Dieser Frage ist der neu aufgelegte Stadtführer "Legendäres Berlin. Orte, die Geschichte machten" auf der Spur. Das Buch präsentiert 40 legendäre Orte und erzählt, was dort geschah: Schauplätze von welthistorischer Bedeutung, Orte der Repräsentation und der Rebellion, Szenarien des Grauens und des Vergnügens. Wo starben Hitler und Goebbles? Wo probierte die Kommune 1 neue Formen des Zusammenlebens aus? Wo ging David Bowie tanzen? Und wo hielt Kennedy seine...

  • Charlottenburg
  • 06.12.17
  • 323× gelesen
Kultur
Beeindruckend: Blick aus der Vogelperspektive auf das Leben in Berlin in den 80er-Jahren.
2 Bilder

Gewinnen Sie Freikarten für das asisi Panorama "Die Mauer"

Mitte. Mehr als 750 000 Besucher haben bereits das Panorama "Die Mauer" besucht. Das etwa 15 Meter hohe und 60 Meter lange Riesenrundbild von Yadegar Asisi hat sich zu einem festen Ort der Erinnerungskultur für Berliner Geschichte entwickelt. Der Berliner Künstler mit persischen Wurzeln, Yadegar Asisi, hat das Werk im September 2012 der Öffentlichkeit vorgestellt. Er verarbeitet darin seine Erfahrungen als Zeitzeuge des Lebens im West-Berlin der 80er-Jahre und sein Aufwachsen in der...

  • Mitte
  • 05.09.17
  • 1.246× gelesen
  • 1
Kultur

Führungen durch die Stadtnatur: Die grüne Lunge erkunden

Berlin. Das Netzwerk „Berlins Grüne Orte“ bietet bis Mitte Oktober zwölf Führungen durch die Stadtnatur an. Unter anderem werden der Spreepark im Plänterwald, das Regierungsviertel und der Prenzlauer Berg durchstreift oder auf „den Spuren des Berliner Weins“ gewandelt. Dazu hat das Netzwerk einen Stadtführer „Berlins Grüne Orte“ herausgeben. Weitere Informationen gibt es auf Berlins Grüne Orte . JoM

  • Wedding
  • 14.07.17
  • 60× gelesen
Verkehr
Mitglieder des Heimatvereins Köpenick bestaunen den geborgenen Postmeilenstein.
2 Bilder

Zwei Meilen bis Berlin: Historischer Postmeilenstein entdeckt

Köpenick. Vor über 150 Jahren reiste man zwischen Köpenick und Berlin noch mit der Postkutsche, und Postmeilensteine am Straßenrand gaben die Entfernung an. Einer dieser Steine wurde jetzt gefunden. Vor einigen Monaten hatten sich Mitglieder der Forschungsgruppe Meilensteine an den Heimatverein Köpenick gewandt. Dabei ging es um den möglichen Standort eines Postmeilensteins im heutigen Bezirk. „Unser Vereinsmitglied Kurt Wernicke erinnerte sich, dass ein solcher Stein früher mal im Umfeld der...

  • Köpenick
  • 29.07.15
  • 307× gelesen
Leute
Ingeborg Hunzinger lebte von 1953 bis 2009 in Rahnsdorf.
4 Bilder

Erinnerung an Ingeborg Hunzinger

Rahnsdorf. Über ein halbes Jahrhundert hat Ingeborg Hunzinger (1915-2009) in Rahnsdorf als Bildhauerin gelebt und gearbeitet. Jetzt erinnert eine Straße an die bekannte Künstlerin. Die bisherige Straße nach Fichtenau, die die Fürstenwalder Allee mit dem S-Bahnhof Rahnsdorf verbindet, heißt nun Ingeborg-Hunzinger-Straße. Die Künstlerin hatte nur wenige Schritte von „ihrer“ Straße von 1953 bis zu ihrem Tod 2009 gelebt. „Wir hatten bereits zu ihrem 100. Geburtstag Anfang des Jahres...

  • Rahnsdorf
  • 24.07.15
  • 410× gelesen
Kultur

Buch über ein Kinderheim

Plänterwald. Das Makarenko-Kinderheim in der Königsheide war das größte derartige Heim in der DDR. Zur Leipziger Buchmesse ist "Ein Heim - und doch ein Zuhause" über die Erlebnisse früherer Bewohner erschienen. Am Freitag, 5. Juni, laden die Stiftung Königsheide und die Wohnungsgenossenschaft Treptow Nord ab 17 Uhr zur Lesung in den Mietertreff, Kiefholzstraße 159, ein. Es gibt einen Büchertisch, und nach der Lesung besteht die Möglichkeit zu Gesprächen. Ralf Drescher / RD

  • Baumschulenweg
  • 27.05.15
  • 189× gelesen
Kultur

Koloniale Stadtführung

Berlin. Auf die Spuren Berliner und deutscher Kolonialgeschichte begibt sich an vier Sonnabenden eine besondere Stadtrundfahrt. Die Termine sind am 23. und 30. Mai sowie am 6. und 27. Juni jeweils ab 13 Uhr. Die Tour beginnt am Paul-Gerhardt-Stift in der Müllerstraße 56-58 in Wedding und endet in Kreuzberg. Sie führt unter anderem durch das Afrikanische Viertel, den Treptower Park, die Mohrenstraße oder das May-Ayim-Ufer. An den verschiedenen Orten agieren Schauspieler des Theaterensembles...

  • Friedrichshain
  • 18.05.15
  • 298× gelesen
Kultur

Neues Buch zum Kinderheim

Oberschöneweide. Im Buch "Ein Heim - und doch ein Zuhause?" berichten über 35 Zeitzeugen aus ihrem Leben im größten Kinderheim der DDR in der Südostallee, bekannt als Kinderheim A. S. Makarenko. Am Freitag, 8. Mai, um 17 Uhr findet dazu die öffentliche Präsentation des Buchs im Industriesalon Schöneweide, Reinbeckstraße 9, im Beisein der Zeitzeugen und Autoren statt. Gleichzeitig wird die Ausstellung "Aufbruch in die Vergangenheit" eröffnet, die die Geschichte des Kinderheims von 1953 bis 1998...

  • Oberschöneweide
  • 24.04.15
  • 362× gelesen
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