Alles zum Thema Gewalt

Beiträge zum Thema Gewalt

Blaulicht

Kontrolleur geschlagen

Spandau. Ein BVG-Kontrolleur ist von einem Fahrgast angegriffen und verletzt worden. Zu dem Vorfall kam es am Abend des 4. Dezember auf dem U-Bahnhof Altstadt Spandau. Der junge BVG-Angestellte wollte den Fahrausweis eines Mannes kontrollieren, als dieser ihn sofort angriff, schlug und beleidigte. Auch seine beiden Begleiter fielen über den Kontrolleur her. Anschließend flüchteten sie unerkannt. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Fahrkartenkontrolleur ins Krankenhaus. Jetzt ermittelt die...

  • Spandau
  • 06.12.18
  • 37× gelesen
KulturAnzeige
Frauenrechtlerin und Künstlerin: Diana Achtzig "Keine Gewalt gegen Frauen! 1", Ölfarbe auf Leinwand, 60 x 50 cm, Berlin 2018, 600 €
2 Bilder

"Keine Gewalt gegen Frauen!" sagt die Frauenrechtlerin und Künstlerin Diana Achtzig
Die Künstlerin malt Ölbilder gegen jede Art der Gewalt. Weil auch Männer, Schwule, Lesben und Transesxuelle immer mehr Opfer von Gewalttaten werden.

"Zu viel häusliche Gewalt gegen Frauen!" Die künstlerische Problemstellung der Künstlerin: Die studierte Künstlerin und Galeristin Diana Achtzig ist Frauenrechtlerin und malt Ölgemälde seit 1990 zum Thema: "Häusliche Gewalt gegen Frauen". Sie sagt, "Die Gewalt gegen Frauen sollte in der modernen Welt sehr viel mehr bekämpft werden als bisher geschehen ist." Auch die Zahl der Gewalttaten gegen Männer, Schwule, Lesben und Transsexuelle findet sie alarmierend, da die Dunkelziffer gravierend hoch...

  • Prenzlauer Berg
  • 27.11.18
  • 25× gelesen
Blaulicht

Versuchter Raub an Obdachlosem

Neukölln. Ein 34-jähriger Mann hat am Nachmittag des 5. November im U-Bahnhof Boddinstraße von einem Obdachlosen Geld gefordert und ihm mehrmals ins Gesicht geschlagen. Ein Zeuge beobachtete die Tat und alarmierte die Polizei. Die traf rechtzeitig ein, um den mutmaßlichen Täter daran zu hindern, mit der U-Bahn den Bahnhof zu verlassen. Der Mann wurde festgenommen, er hatte 1,2 Promille Alkohol im Blut. Der Obdachlose entfernte sich unerkannt. sus

  • Neukölln
  • 08.11.18
  • 5× gelesen
Soziales

Ausstieg aus der Großfamilie
Bezirk will Mitgliedern krimineller Clans dabei helfen, selbstbestimmt zu leben

Für Angehörige krimineller arabischer Clans ist es in der Regel sehr schwer, sich dem Einfluss ihrer Familie zu entziehen. Deshalb haben die Bezirksverordneten auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossen, ein Aussteigerprogramm zu entwickeln. Ein Clan ist darauf angelegt, möglichst viele Mitglieder zu haben. Auch von denjenigen, die keine Straftaten begehen, wird erwartet, dass sie der Polizei gegenüber schweigen und sich in die Strukturen einfügen. Wer da nicht mitmachen und selbstbestimmt...

  • Neukölln
  • 01.11.18
  • 35× gelesen
Bildung
Thorsten Karge bedankt sich bei Carsten Stahl mit einer Packung Pralinen.
6 Bilder

Kinderseelen nicht zerstören
Anti-Mobbing-Veranstaltung mit Carsten Stahl

Der Mobbing-Experte Carsten Stahl forderte auf einer Veranstaltung der SPD Märkisches Viertel am 4. September im Fontane-Haus deutlich mehr Engagement der Politik gegen Mobbing in Schulen. Seit Juni kam ein Thema immer wieder hoch, wenn der Vorsitzende der SPD Märkisches Viertel, Thorsten Karge, mit seinen Genossen an Infoständen im Kiez zu sprechen war: Mobbing unter Schülern. Und das hatte seinen Grund. Ende Mai begann Karge mit der Werbung für die Veranstaltung mit Carsten Stahl, der erst...

  • Märkisches Viertel
  • 10.09.18
  • 367× gelesen
Soziales

Silvio-Meier-Preis, der Dritte
Engagement gegen Diskriminierung wird gewürdigt

Zum dritten Mal wollen die Bezirksverordnetenversammlung und das Bezirksamt den Silvio-Meier-Preis verleihen. Damit werden Initiativen, engagierte Einzelpersonen und Projekte im Bezirk geehrt. „Die Auszeichnung trägt den Namen des 1992 von Rechtsradikalen ermordeten Friedens- und Menschenrechtsaktivisten Silvio Meier“, fasst die Stadträtin für Finanzen, Umwelt, Kultur und Weiterbildung, Clara Herrmann (grüne), zusammen. Der Preis soll das Engagement gegen Diskriminierung und Rassismus und...

  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • 20.08.18
  • 58× gelesen
Politik

Rassistische Gewalt im Bezirk

Schöneberg. Nach dem neuesten „Schattenbericht“ der Opferberatung „Reach Out“ über rechte, rassistische und antisemitische Gewalt in Berlin für 2017 ereigneten sich in Schöneberg 15 Angriffe. Insgesamt waren es in Berlin im vergangenen Jahr 140 Fälle. Das häufigste Tatmotiv war wie seit Jahren Rassismus. Allerdings ist rassistische Gewalt gegenüber 2016 um 48 Prozent zurückgegangen. KEN

  • Schöneberg
  • 21.07.18
  • 123× gelesen
Blaulicht

Berlin bekommt Gewaltproblem nicht in den Griff

Die Politik des Sparens und das jährliche Erreichen der schwarzen Null zeigt besonders in Großstädten , wie Berlin, eine verheerende Wirkung. In einigen Bezirken muss man die Polizei regelrecht suchen. In allen Städten gibt es Kriminalität. Das ist leider ganz normal. Doch ist es in Berlin nicht mehr normal, was die Gewaltbereitschaft einiger Bewohner und Besucher angeht. Schmerzlich müssen das Feuerwehr und neuerdings BVG-Mitarbeiter. Experten gehen davon aus, dass dieser Ausbruch der Gewalt...

  • Biesdorf
  • 03.07.18
  • 869× gelesen
Politik

Nicht jeder soll mehr rein dürfen
Fingerabdruck-Scanner sollen Sicherheitsprobleme an Schulen lösen

Gewalt ist an vielen Schulen ein großes Problem. Doch nicht immer kommt sie von Schülern, sondern von schulfremden Personen. So vor einigen Wochen an der Spandauer B.-Traven-Gemeinschaftsschule. Zwei schulfremde Jugendliche randalierten dort und griffen den Rektor an. Nach diesem Vorfall wurde ein Wachschutz installiert. Der Spandauer CDU reicht das aber nicht. Sie fordert Fingerabdruck-Scanner, mit denen der Zugang zu Schulgebäuden elektronisch kontrolliert werden soll. Jeder Schüler...

  • 12.06.18
  • 127× gelesen
Blaulicht

Verletzter Polizist nach Faustschlägen

Charlottenburg. Ein Bundespolizist wurde am 4. Juni leicht verletzt, als ein Mann auf ihn und seine Kollegen eingeschlagen hatte. Gegen 22.20 Uhr kam es zu Streitigkeiten zwischen mehreren Obdachlosen im Bereich der Bahnhofsmission am Bahnhof Zoologischer Garten. Aufgrund seines Verhaltens sprachen alarmierte Bundespolizisten einem 32-Jährigen einen Platzverweis aus. Als er diesem nicht nachkam, nahmen ihn die Beamten in Unterbindungsgewahrsam. Auf dem Weg zur Dienststelle versuchte sich...

  • Charlottenburg
  • 05.06.18
  • 13× gelesen
Blaulicht

Geschlagen und ausgeraubt

Neukölln. Ein 34-Jähriger wurde am 29. Mai ausgeraubt. In der Kirchhofstraße sprach ihn gegen 23.30 Uhr eine etwa achtköpfige Gruppe auf Kleingeld an. Als er ablehnte, etwas zu geben, schlugen und traten ihn die Männer, so dass er zu Boden ging. Dann raubten ihm die Täter seinen Pass, seine Geldbörse und sein Handy und flüchteten. Das Opfer wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt. sus

  • Neukölln
  • 31.05.18
  • 20× gelesen
Soziales

Mehr Beratung gegen Gewalt:
Senat finanziert weitere Teilzeitstelle im Frauenzentrum

Das Frauenzentrum Matilde soll eine Teilzeitstelle hinzubekommen. Damit soll die Beratung von Frauen verbessert werden, die Gewalt in ihrer Familie erfahren. Die Teilzeitstelle ist bereits von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung zugesagt. Der Verein „Matilde“, der das gleichnamige Frauenzentrum in Hellersdorf betreibt, hat die Stelle bereits ausgeschrieben. „Wir hoffen, dass die Stelle schon zum 1.Juli besetzt werden kann“, sagt Hannelore Brunn, Leiterin des...

  • Marzahn-Hellersdorf
  • 31.05.18
  • 43× gelesen
Blaulicht

Gewalt an Moabiter Schulen

Moabit. Der FDP-Politiker Marcel Luthe, Innenexperte im Abgeordnetenhaus, hat sich über Straftaten an Schulen einen Überblick verschafft. Dazu stellte er unter anderem 700 kleine Anfragen an den Verfassungsgerichtshof des Landes. Ergebnis: In Moabit steht die Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule in der Quitzowstraße 141 bei Diebstahl, Körperverletzung, Drogendelikten und Sachbeschädigungen an erster Stelle. Zwischen 2014 und 2017 hat die Polizei hier 134 Fälle registriert, 32 ereigneten sich im...

  • Moabit
  • 19.05.18
  • 57× gelesen
Blaulicht

Schläge wegen Kopftuch

Falkenhagener Feld. Eine Frau, die ein Kopftuch trug, wurde am 8. Mai gegen 12 Uhr an einer Bushaltestelle an der Falkenseer Chaussee möglicherweise Opfer einer fremdenfeindlichen Straftat. Zuvor hatte der 67-jährige mutmaßliche Schläger die 36-Jährige nach ihrem Kopftuch gefragt. Als sie angab, Muslima zu sein und gerne ihr Kopftuch zu tragen, soll ihr der 67-Jährige mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Ein Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei, die die Personalien der Beteiligten...

  • Falkenhagener Feld
  • 09.05.18
  • 194× gelesen
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Politik

Verordnete verurteilen Gewalt: Diskussion über Täterkreise

Mit zwei Entschließungen haben die Bezirksverordneten Gewalttaten gegen Homosexuelle und Juden sowie den Anschlag auf die Gedenkstätte für den ermordeten Burak Bektas scharf verurteilt. Zuvor gab es Diskussionen über den genauen Wortlaut. Homosexuellenfeindliche und antisemitische Taten hätten in den vergangenen Jahren auch in Neukölln stark zugenommen, heißt es in der ersten Entschließung. Jüngster Fall: Am 11. April wurde ein junger schwuler Mann auf der Sonnenallee aus einer 15-köpfigen...

  • Friedrichshain
  • 07.05.18
  • 69× gelesen
Blaulicht
Die Polizei bittet nach einer Gewalttat in der Straßenbahn M10 um Mithilfe: Wer kennt die vier Personen auf dem Foto und/oder kann Hinweise zu ihrer Identität geben? / Hintergrund Symbolbild

BVG Straßenbahn: Polizei sucht mutmaßliche M10-Schläger!

BERLIN - Die Tat liegt bereits neun Monate zurück. Doch nun hat die Polizei eine heiße Spur und fahndet öffentlich nach den mutmaßlichen Tätern. Die Männer auf den Bildern sollen an einem brutalen Übergriff in der Straßenbahn M10 beteiligt gewesen sein. Mit der Veröffentlichung von Bildern bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach vier Tatverdächtigen, die bereits im August letzten Jahres einen Mann in der M10 angegriffen und verletzt haben sollen. Das damals 24-jährige Opfer geriet...

  • Friedrichshain
  • 04.05.18
  • 515× gelesen
Bildung

Mit Fingerabdruck in die Schule: CDU will mit biometrischer Zugangskontrolle Fremde draußen halten

Geht es nach der CDU, registrieren sich die Schüler aller Spandauer Schulen künftig morgens per Fingerabdruck. So sollen Fremde fern bleiben. SPD und Grüne lehnen das ab. Statt immer mehr Wachschutz sollen elektronische Fingerabdruck-Scanner eine Lösung sein, um Gewalt von draußen an Schulen fern zu halten. Denn mittels Fingerprint, so die CDU, könnte bereits am Eingang zum Schulgelände überprüft werden, ob die Person zutrittsberechtigt ist. Wer nicht registriert ist, bleibt draußen. Der...

  • Spandau
  • 04.05.18
  • 207× gelesen
Soziales

Privater Wachdienst als Notlösung

An der Spreewald-Schule häuft sich die Gewalt. Über 30 Vorfälle musste Leiterin Doris Unzeitig im Jahr 2017 an die Schulaufsicht melden. Die Brennpunktschule an der Pallasstraße hat nun einen privaten Wachdienst engagiert. Es brodelt hinter der filigranen Hinrich-Baller-Fassade der Schulsporthalle. Bis vor Kurzem attackierten hier Schüler Mitschüler und Lehrer. Eltern mischten sich handgreiflich in Streitereien ihres Nachwuchses mit anderen Kindern ein. Die Spreewald-Schule rief die...

  • Schöneberg
  • 13.03.18
  • 133× gelesen
Blaulicht
In der Rigaer Straße gibt es nicht nur Schmierereien und Sachbeschädigungen.

Jagd auf Polizisten: Linksextreme stellten Bilder von Beamten ins Netz

Ein perfider "Fahndungsaufruf" ist am 17. Dezember auf einer linksextremistischen Internetplattform aufgetaucht. Er zeigt Fotos von mehr als 50 Polizisten, verbunden mit der Aufforderung ihre Adressen mitzuteilen: "Wir freuen uns auf Hinweise, wo sie wohnen oder privat anzutreffen sind." Die Verfasser blieben anonym, sie sind aber mit wenig Phantasie im Bereich der Rigaer Straße zu lokalisieren. Darauf verweist bereits der Hintergrund für die Polizistenjagd. Die Abgebildeten seien im...

  • Friedrichshain
  • 19.12.17
  • 202× gelesen
Politik

Keine Gewalt gegen Frauen

Hellersdorf. Bis Dienstag, 28. November, ist vor dem Rathaus, Alice-Salomon-Platz 3, eine orangefarbene Fahne gehisst. Mit dem Schriftzug „Gewaltfrei leben – Nein zu Gewalt an Frauen“ will das Bezirksamt ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen. Die Aktion erfolgt im Zusammenhang mit dem Internationalen Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen am Sonnabend, 25. November. hari

  • Hellersdorf
  • 21.11.17
  • 18× gelesen
Soziales

Ärzte helfen Frauen bei Misshandlung: Kooperation am Humboldt-Klinikum

Wittenau. Das Department für Seelische Gesundheit und das Zentrum für Seelische Frauengesundheit am Vivantes Humboldt-Klinikum, Am Nordgraben 2, haben mit der „Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen“ (BIG) und der Polizei einen Schwerpunkt gegen Gewalt geschaffen. Häusliche Gewalt ist nach wie vor weit verbreitet und hat viele Gesichter und Ursachen. Wenn sie nicht zu körperlichen Symptomen führt, bleibt sie oft unerkannt. Oftmals empfinden Opfer von häuslicher Gewalt ihre Situation als...

  • Wittenau
  • 30.10.17
  • 60× gelesen
Verkehr

Zu eng auf Berlins Straßen: Immer mehr Radler – Aggression im Straßenverkehr wächst

Berlin. Autos, Radfahrer, Fußgänger: Der Platz auf Berlins Straßen ist knapp und umkämpft. Helfen soll das neue Mobilitätsgesetz, doch das ist umstritten. Mittlerweile typisch für Berlin: Wenn an einer Kreuzung die Ampel rot ist, stauen sich neben den Autos Radfahrer – nebeneinander und hintereinander. Schaltet die Ampel auf Grün um und alle wollen los, kommt es nicht selten zu Rangeleien, Radfahrer drängeln um die Pole-Position und Autofahrer sind genervt, weil sie beim Abbiegen warten...

  • Charlottenburg
  • 05.09.17
  • 829× gelesen
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Blaulicht

Gewaltschutzambulanz erweitert Hilfe

Moabit. Am 17. Februar 2014 hat Berlins erste Gewaltschutzambulanz ihre Arbeit aufgenommen. Finanziert von der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz hat die von Gerichtsmediziner Michael Tsokos und der Ärztin Saskia Etzold geleitete Einrichtung in der Birkenstraße 62 bereits über 1.000 Betroffene beraten. Diese Menschen sind Opfer häuslicher oder sexueller Gewalt geworden, haben anderweitig Leid erfahren oder sind im Dienst verletzt worden. Die Ambulanz ist auch Anlaufstelle für...

  • Moabit
  • 27.07.17
  • 160× gelesen
Politik

Trinken erlaubt: Verbot an Kriminalitätsschwerpunkten nicht durchsetzbar

Berlin. In Cottbus gilt seit dem 1. Juni ein Alkoholverbot an Kriminalitätsschwerpunkten. Für Berlin wäre so etwas kaum denkbar. Mehr Polizeipräsenz, Platzverweise und ein Alkoholverbot sollen in der Innenstadt von Cottbus an Kriminalitätsschwerpunkten dafür sorgen, dass es weniger häufig zu Gewalttaten und anderen Straftaten kommt. Hier gab es in der Vergangenheit immer wieder Schlägereien und Überfälle. Der Alkoholpegel der Beteiligten ließ manch eine Situation...

  • Charlottenburg
  • 11.07.17
  • 548× gelesen
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