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Beiträge zum Thema Jürgen Leibfried

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Ein Bestandsgebäude auf dem Gelände der Bockbrauerei, das erhalten bleiben soll.

Das letzte Wort hat der Denkmalschutz
Zukunft und Vergangenheit der Bockbrauerei

Einmal mehr hat sich Ende Mai der Stadtplanungsausschuss mit den Neubauvorhaben auf dem Gelände der ehemaligen Bockbrauerei an der Fidicinstraße beschäftigt. Mehrheitlich beschlossen wurde dabei eine Vorlage des Bezirksamtes, die vorsieht, das Areal zu einem "urbanen Gebiet" zu erklären. Das bedeutet: Die inzwischen von einer Mehrheit gewünschte Mischung zwischen Wohnen und Gewerbe wird festgeschrieben. Dabei handelt es sich um einen Kompromiss, der erst nach langwieriger Annäherung erzielt...

  • Kreuzberg
  • 04.06.18
  • 420× gelesen
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Bisher Gewerbe-, künftig wahrscheinlich Mischgebiet: das Gelände der ehemaligen Bockbrauerei.

Ein "Kompromiss plus": Bewegung und Bedenken beim Bauvorhaben Bockbrauerei

Der Stadtrat hatte "neue Entwicklungen" zu vermelden. Die stießen auch auf einiges Wohlwollen. Allerdings besteht bei manchen Fragen weiterhin Klärungsbedarf. Einmal mehr ging es bei der Sitzung des Stadtplanungsausschuss am18. April um die Zukunft des ehemaligen Bockbrauereigeländes an der Fidicinstraße. Das Areal ist bisher ein Gewerbestandort. Der Eigentümer, die Bauwert-Immobiliengesellschaft, plante dort ein reines Wohnquartier. Das verhinderte der Bezirk durch eine...

  • Kreuzberg
  • 24.04.18
  • 390× gelesen
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Manche Gewerbebetriebe haben das Gelände der Bockbrauerei inzwischen verlassen. Zum Beispiel die Weinhandlung, die in diesem Gebäude ansässig war. Für andere Nutzer, etwa das Theater Thikwa oder das Archiv der Jugendkulturen, gibt es dagegen eine Bestandsgarantie.

Nachdenken bis Frühjahr: Noch keine Entscheidung zur Bockbrauerei

von Thomas Frey Gestritten wurde mehr als zwei Stunden. Obwohl schnell feststand, dass das Thema an diesem Abend ohnehin nicht zum Ende kommen würde. Bei seiner letzten Sitzung in diesem Jahr beschäftigte sich der Stadtplanungsausschuss ein Mal mehr mit der Zukunft der Bockbrauerei. Und wird es auch 2018 tun. Denn das wichtigste Ergebnis des Abends war eine zusätzliche Frist, um sich über das weitere Vorgehen im klaren zu werden. Voraussichtlich bis März soll das dauern. Die schon...

  • Kreuzberg
  • 26.12.17
  • 272× gelesen
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Bisher war das Areal der Bockbrauerei ein reiner Gewerbestandort. Ob es dabei bleibt oder dort auch Wohnungen gebaut werden, darüber wird derzeit gestritten.

Gewerbe, Wohnen oder beides: Debatte um die Bockbrauerei ist noch nicht zu Ende

Rund eine Stunde hat sich der Stadtplanungs- und Wirtschaftsausschuss bei seiner vergangenen Sitzung mit der Zukunft des Geländes der ehemaligen Bockbrauerei an der Fidicinstraße beschäftigt. Auch ein mehrheitliches Meinungsbild schälte sich dabei heraus: Das Areal soll sowohl als Gewerbestandort erhalten, aber Wohnungsbau erlaubt werden. Als aber über einen entsprechenden Antrag abgestimmt werden sollte, meldete Baustadtrat Florian Schmidt (Bündnis 90/Grüne) Bedenken an. Werde die Vorlage...

  • Kreuzberg
  • 02.12.17
  • 343× gelesen
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Dieses Bestandsgebäude auf dem Bockbierbrauerei-Gelände soll erhalten bleiben.
3 Bilder

Investor stellt seine Pläne für das Gelände der Bockbierbrauerei vor

Kreuzberg. Nicht nur der Weinhändler, sondern auch andere bisherige Nutzer sind inzwischen ausgezogen. Andere, wie das Theater Thikwa oder das Archiv der Jugendkulturen sind noch da. Und sollen auf dem Gewerbequartier der einstigen Bockbierbrauerei an der Fidicinstraße bleiben. Auch künftig soll hier ein Platz ausschließlich für Produktion, Dienstleistung und Geschäft sein, fand zumindest bisher der Bezirk. Jürgen Leibfried, dessen Immobilienfirma Bauwert das Areal 2015 gekauft hatte, hatte...

  • Kreuzberg
  • 21.10.17
  • 365× gelesen
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Tomas S. Hirschmann (Zweiter von links) zusammen mit Michael Müller (rechts) und den Bauwert-Vorständen Jürgen Leibfried (links) und Michael Staudinger sowie dem symbolischen Schild für den künfrtigen Siegfried-Hirschmann-Platz.
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Rückkehr zum Richtfest: Familie Hirschmann und das Freudenberg-Areal

Friedrichshain. Tomas S. Hirschmann hält seine Rede auf deutsch. Die Sprache hätten ihm seine Eltern beigebracht, erzählt er. Wenn er sie in diesem Moment benutzt, will der 79-Jährige damit auch unterstreichen, dass er zu den Wurzeln seiner Familie zurückgekehrt ist. Tomas S. Hirschmann, seine Ehefrau, Kinder und Enkel waren am 24. April die Ehrengäste beim Richtfest des Bauprojekt "Box Seven" auf dem ehemaligen Freudenberg-Areal. Seinen Vorfahren gehörte einst dieses 26 000 Quadratmeter große...

  • Friedrichshain
  • 25.04.17
  • 664× gelesen