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Trotz Covid-19: Diese Branche boomt!
Die Corona-Krise hinterlässt viele Verlierer, aber auch einige Gewinner

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Corona- Unternehmens-Ticker

Das Coronavirus hat nicht nur in Deutschland, sondern weltweit viele Betriebe und Wirtschaftszweige in die Knie gezwungen. Praktisch keine Branche konnte sich den starken Lockdown-Bestimmungen entziehen, die in vielen Ländern über mehrere Wochen galten. Es gibt aber auch Gewinner: Neben Online-Versand und Videokonferenzen nehmen wir in diesem Artikel eine weitere Branche unter die Lupe, die in Zeiten von Corona richtiggehend “boomt”: E-Learning und Online Unterricht.

Online-Unterricht – eine Branche, die schon vor Corona Fahrt aufgenommen hat

1. Welche Unternehmen haben besonders von der aktuellen Krise profitiert?

Nachdem Versandhändlern wie Amazon bereits Schlagzeilen mit Rekord-hohen Bestell- und Umsatzzahlen veröffentlicht haben, lassen nun – fast 2 Monate nach Beginn der Corona-Krise in Europa – weitere Unternehmen mit positiven Nachrichten aufhorchen.

So berichtet der E-Learning-Anbieter Preply auf seiner Plattform zum Sprachen online lernen in Zeiten von Corona über eine Rekordzunahme der Nutzerzahlen sowie einen 20 % höheren Gewinn. Die Zahl an Neuanmeldungen von Menschen, die Arbeit als Lehrer online finden möchten, ist gerade in Italien und Frankreich um beeindruckende 250 % gestiegen.

Dass besonders die vom Coronavirus stark betroffenen Länder ein so großes Wachstum verzeichnen, zeigt, dass die Menschen dort nach neuen Möglichkeiten suchen, von zu Hause aus arbeiten zu können und ein Einkommen zu erzielen. Es lässt sich nur vermuten, dass auch in Ländern wie den USA, in denen sich das Coronavirus mit etwas Verzögerung verbreitete und Lockdown-Bestimmungen erst etwas später ihren Effekt zeigen, auch bald mit einer starken Zunahme des Interesses an Online Lernplattformen zu rechnen ist.

2. Mehr Menschen erkennen die Chancen von E-Learning

Nicht nur als Arbeitgeber stehen Anbieter von Online-Unterricht wie Preply hoch im Kurs – bieten sie doch vielen Menschen eine ganz neue Perspektive, einen ortsunabhängiges Verdienst von zu Hause aus zu erwirtschaften.

Auch vonseiten der Menschen, die Nachhilfe finden und die durch den Lockdown verordnete Zeit zu Hause produktiv nutzen möchten, ist ein massiv gestiegenes Interesse zu beobachten: So hat sich beispielsweise die Zahl der registrierten Schüler aus den USA in den letzten Wochen um über 30 % erhöht.

Die Corona-Krise ist – zum Glück für viele E-Learning-Anbieter – zu einem Zeitpunkt gekommen, in dem Videochat-Technologie und Online-Lernplattformen bereits sehr weit entwickelt waren. So konnten im Nu Tausende von Menschen “an Bord geholt” und von den Vorzügen von E-Learning überzeugt werden – auch Menschen, die vielleicht vor der Krise eher zurückhaltend gegenüber digitalen Tools und Services waren.

3. 10 Millionen US-Dollar als weiterer “Boost” für Preply

Die Nachricht kam an einem Tiefpunkt der aktuellen Corona-Krise und überraschte deshalb umso mehr: Das ukrainische E-Learning-Unternehmen Preply hat in einer Serie-A-Finanzierungsrunde kürzlich ganze 10 Millionen US-Dollar an zusätzlichen Finanzierungsgeldern von Investoren eingesammelt, um sein weiteres Wachstum voranzutreiben.

Dazu muss aber gesagt werden, dass die Finanzierungsrunde bereits vor Ausbruch der Corona-Krise abgeschlossen wurde und lediglich die öffentliche Mitteilung mit etwas Verzögerung folgte.
Dennoch: Das zusätzliche Geld kommt für das noch relativ junge Unternehmen Preply zum bestmöglichen Zeitpunkt, möchte es doch die aktuelle Situation nutzen, noch schneller zu wachsen und mehr Menschen von E-Learning zu überzeugen.

Unmittelbar geplant sind unter anderem Verbesserungen bei der Unterrichtserfahrung für mobile Nutzer, aber auch eine verstärkte Expansion in den amerikanischen Markt und die Eröffnung eines Firmensitzes in den USA.

4. Das sind die Vorteile von Online-Unterricht – nicht nur zu Corona-Zeiten

E-Learning bietet einige einmalige Vorteile, die besonders in der aktuellen Krise zutage treten, aber auch unabhängig davon gelten:

● Komplette Ortsunabhängigkeit: Sowohl Schüler als auch Nachhilfelehrer können von zu Hause aus – oder sonst wo – am Online-Unterricht teilnehmen. Das ist nicht nur zu Zeiten des Lockdowns ein großer Vorteil, sondern dürfte auch nach der Krise für viele Menschen ein Pluspunkt sein.

● Zeitliche Flexibilität: Für die Online-Nachhilfe muss man sich nicht mehr nach dem Kursplan einer Schule oder dem Terminkalender eines Lehrers richten, denn auf Lernplattformen stehen rund um die Uhr Nachhilfelehrer zur Verfügung.

●      Niedrigere Kosten: Nicht nur spart man sich durch Online Unterricht das Geld fürs Pendeln zu Lehrer oder Sprachschule, auch die Unterrichtspreise sind mit durchschnittlich 15 bis 20 € pro Lektion attraktiv.

● Größere Auswahl an Lehrern: Während man bei klassischer Nachhilfe auf das Angebot in seinem unmittelbaren Umfeld beschränkt ist, so kann man dank Online-Lernplattformen Lehrer aus der ganzen Welt finden.

● Maßgeschneiderter Unterricht: Durch das größere Angebot und die praktischen Filterfunktionen findet man online schnell die individuell passende Nachhilfe – zum Beispiel einen auf Prüfungsvorbereitung oder Unterricht für Erwachsene spezialisierten Lehrer.

Fazit: E-Learning ist die Branche der Stunde

War das Wachstum von Online-Lernplattformen bereits vor der Corona-Krise beeindruckend, so hat es nun definitiv eine Phase des exponenziellen Wachstums erreicht. Praktisch innerhalb weniger Wochen wurden Millionen von Menschen weltweit dazu gezwungen, nach digitalen Alternativen für Arbeit und Freizeit zu suchen – und E-Learning spielt dabei eine wichtige Rolle.

Lernplattformen wie Preply konnten die Situation nutzen, mehr Menschen mit Online-Unterricht in Berührung zu bringen und diese Art des Lernens massentauglich zu machen. Es bleibt spannend zu sehen, wie stark sich dieser Trend auch nach dem Ende der Corona-Krise fortsetzen wird.

Über Preply

Preply ist ein 2012 von Serge Lukianov, Dmytro Voloshyn und Kirill Bigai in der Ukraine gegründetes E-Learning-Unternehmen, das Online-Unterricht über digitale Kanäle so vielen Menschen wie möglich zugänglich machen will. Preply gilt bis heute als das erfolgreichste ukrainische Start-up und hat schon nach wenigen Jahren den Sprung in den internationalen Markt geschafft.

Auf der Lernplattform von Preply gibt es Stand heute bereits über 10.000 verifizierte Nachhilfelehrer aus 125 Ländern, die mehr als 100.000 Schüler pro Jahr unterrichten. Es haben bereits über 2 Millionen Unterrichtsstunden über die Plattform stattgefunden.

Autor:

PR-Redaktion aus Mitte

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