Nachruf

Beiträge zum Thema Nachruf

Leute
Regina Szepansky hat für die Erinnerungsarbeit im Bezirk Herausragendes geleistet.

Trauer um Regina Szepansky
Vorstandsmitglied des Fördervereins „frag doch“ mit nur 54 Jahren verstorben

Das Vorstandsmitglied des Fördervereins „frag doch!“, Regina Szepansky, ist tot. Wie erst jetzt bekannt wurde, verstarb sie am 13. September im Alter von nur 54 Jahren. Sie hinterlässt ihren Ehemann und eine Tochter. Regina Szepansky war seit 2013 Projektleiterin der Dauerausstellung „Wir waren Nachbarn – Biografien jüdischer Zeitzeugen“ im Rathaus Schöneberg. Der Förderverein ist Träger der Dauerausstellung, die an die Schicksale der von 1933 bis 1945 verfolgten und ermordeten jüdischen...

  • Schöneberg
  • 26.09.19
  • 167× gelesen
Soziales

Trauer um Forums-Gründer

Reinickendorf. Der Bezirk trauert um das Gründungsmitglied des Reinickendorfer „Zukunftsforums“, Hans-Jürgen Schmidt. Er ist am 17. September im Alter von 82 Jahren verstorben. Das Zukunftsforum ist der Zusammenschluss der Reinickendorfer Seniorenclubs. Schmidt war viele Jahre Mitglied der Seniorenfreizeitstätte Lübars.  Bürgermeister Frank Balzer (CDU) würdigte Schmidt, der dem Zukunftsforum lange vorstand, als „Bindeglied zwischen Bezirksamt und Zukunftsforum“. Schmidt gehörte zu den...

  • Bezirk Reinickendorf
  • 24.09.19
  • 43× gelesen
Politik

Trauer um Ulrich Brettin

Marzahn-Hellersdorf. Der Vorstand des SPD-Kreisverbandes Marzahn-Hellersdorf hat in einem Nachruf das politische Wirken von Ulrich Brettin gewürdigt. Der ehemalige Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung ist am 11. Juli im Alter von 70 Jahren nach langer, schwerer Krankheit gestorben. Brettin war seit 1995 Mitglieder der SPD und in den unterschiedichsten Funktion in der Partei tätig. Außerdem war er aktives Mitglied der EVG Eisenbahnergewerkschaft, der AWO und...

  • Marzahn-Hellersdorf
  • 17.07.19
  • 194× gelesen
Politik

Initiator einer der ersten Schuldnerberatungen
Trauer um Manfred Omankowsky

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) trauert um den Kommunalpolitiker Manfred Omankowsky. Der langjährige Sozialdemokrat starb am 27. Mai im Alter von 92 Jahren. Manfred Omankowsky hatte seine Sympathie für die Sozialdemokraten gewissermaßen „mit der Muttermilch“ eingesogen. Seine Mutter Meta Omankowsky war schon vor dem Krieg aktive Genossin, gründete nach dem Krieg die Arbeiterwohlfahrt neu, gehörte 1946 der ersten Berliner Stadtverordnetenversammlung an und danach...

  • Bezirk Reinickendorf
  • 03.07.19
  • 87× gelesen
Politik
Jutta Küster versarb überraschend am 31. Mai.

Organisationstalent mit Herzenswärme
Trauer um Jutta Küster

Die Reinickendorfer Sozialdemokraten trauern um ihre stellvertretende Kreisvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Jutta Küster. Die 60-Jährige verstarb am 31. Mai überraschend nach schwerer Krankheit. Jutta Küster zählte mehr als 20 Jahre zum Führungspersonal der SPD in Reinickendorf. Dem Kommunalparlament gehörte sie ohne Unterbrechung seit 1995 an. Sie war mehr als ein Jahrzehnt stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion in der...

  • Bezirk Reinickendorf
  • 04.06.19
  • 207× gelesen
Politik

Viele Jahres besonders im Märkischen Viertel aktiv
SPD-Fraktion trauert um Renate Hoppe

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung trauert um ihre langjährige Bürgerdeputierte Renate Hoppe. Die engagierte Gewerkschafterin war nach langer, schwerer Krankheit am 25. März im Alter von 72 Jahren gestorben. Renate Hoppe gehörte seit 44 Jahren der SPD an und engagierte sich über viele Jahre im Märkischen Viertel, wo sie auch zeitweilig als stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende amtierte. Später gehörte sie auch dem Kreisvorstand der Reinickendorfer Sozialdemokraten an....

  • Bezirk Reinickendorf
  • 16.04.19
  • 70× gelesen
Leute
Bauer Walter Bathe mit seiner Frau Beate und Tochter Luise zur Einschulung von Lorenz.
5 Bilder

Nachruf auf Bauer Walter Bathe
Sherlock-Holmes-Hut und die „gelbe Kiste“

Seine Gatower Kugeln und die „Gelbe Kiste“ waren berühmt. Er selbst galt als Vollblutlandwirt. Nun trauert ganz Gatow um Bauer Walter Bathe. Mit Clogs auf dem Feld und die Nase immer am Boden. So kannten die Gatower ihren „Bauer Bathe“. Immer am Ackern, säen und ernten, vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang. Denn Walter Bathe war Bauer mit Leib und Seele. Geboren wurde er am 17. April 1940 in Wulkau an der Elbe nahe der Stadt Havelberg auf einem Bauernhof im heutigen Sachsen-Anhalt....

  • Gatow
  • 28.03.19
  • 701× gelesen
  •  1
Kultur
Andreas Waldraff.

Trauer um Andreas Waldraff
Klassik in Vielfalt gezeigt

Der Verein Klassik in Spandau trauert um seinen Mitgründer und langjährigen ersten Vorsitzenden Andreas Waldraff, der am 3. März nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Die Konzerte von Klassik in Spandau sind bis heute beides – kultureller Höhepunkt und gesellschaftliches Ereignis. Dass das so ist, hat viel mit Andreas Waldraff zu tun. Er konnte immer wieder Menschen begeistern, ob sie nun künstlerisch tätig waren oder Unternehmen führten, die die Kultur förderten. So ist es auch...

  • Bezirk Spandau
  • 14.03.19
  • 616× gelesen
Soziales
Die Wilhelmstadt trauert um Volkmar Tietz. Er starb am 15. Februar.

Kiez verabschiedet sich von Volkmar Tietz
"Er wird uns allen fehlen"

Die Wilhelmstadt trauert um Volkmar Tietz. Der engangierte Spandauer ist im Alter von 71 Jahren unerwartet gestorben. Sein Name wird mit der Wilhelmstadt untrennbar verbunden bleiben. Volkmar Tietz war vielseitig engagiert. Leidenschaftlich setzte er sich für die Belange der Kiezbewohner ein, immer umtriebig, immer herzlich und humorvoll, immer sachorientiert und nah dran am Menschen. So kannten ihn die Spandauer. Am 15. Februar ist er nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Mit der...

  • Wilhelmstadt
  • 26.02.19
  • 504× gelesen
  •  1
Leute
Josef Raupach (Mitte) bei einer Veranstaltung mit Cem und Sascha vom Restaurant Britzer Mühle.

Josef Raupach starb im Alter von 74 Jahren
Abschied von Müller Josef

Die Freunde der Britzer Mühle haben einen wertvollen Menschen verloren. Josef Raupach – bekannt als Müller Josef – starb am 22. September. Kürzlich nahmen seine Familie und Weggefährten bei einer Trauerfeier Abschied von ihm. An diesem Tag standen die Flügel der Mühle auf „Trauerschere“. Laienprediger Bodo Manegold sprach über den Lebensweg und die Verdienste Josef Raupachs, der nur 74 Jahre alt werden durfte. Mit seiner Ausbildung zum Hobbymüller begann er 2000, er wurde Mitglied des...

  • Britz
  • 22.11.18
  • 127× gelesen
Kultur
Immer der Kunst zugewandt: Christina Illigner (2. von rechts) im Jahr 2013 im Gespräch mit dem Künstler Helmut Gutbrod bei einer Spendenübergabe in der Graphothek Berlin mit Kulturstadträtin Katrin Schultze-Berndt, Graphothek-Mitarbeiterin Juliana Hellmundt und Kunstamtsleiterin Cornelia Gerner.

50 Ankäufe für Graphothek vorgenommen
Trauer um Christina Illigner

Reinickendorf trauert um die Vorsitzende des Fördervereins „Freunde der Graphothek“, Christina Illigner, die überraschend am 26. September im Alter von 74 Jahren verstorben ist. Wenn Christina Illigner ein Kunstwerk vorstellte, ging es schnell von der Theorie in die Sinnlichkeit. Sie beschrieb das Werk immer so, als vollziehe sie nach, wie der Künstler an Staffelei oder Druckstock stand, und dabei das Kunstwerk schuf. Ihre Blicke auf das Kunstwerk waren wie Berührungen, die das Material...

  • Reinickendorf
  • 10.10.18
  • 96× gelesen
Politik

CDU trauert um Christel Zuchowski

Spandau. Die CDU Spandau trauert um Christel Zuchowski. Die frühere Bezirksverordnete und Abgeordnete starb am 14. September im Alter von 82 Jahren. „Spandau verliert mit Christel Zuchowski eine leidenschaftliche Politikerin für den Bezirk“, bedauert CDU-Chef Kai Wegner den Verlust. „Fast 25 Jahre lang hat sie sich für Spandau stark gemacht. Erst als Bürgerdeputierte, dann als Bezirksverordnete und später auch als Abgeordnete.“ Christel Zuchowski war seit 1970 Mitglied der CDU. Von 1979 bis...

  • Bezirk Spandau
  • 27.09.18
  • 1.631× gelesen
Kultur
Horst Bosetzky war ein erfolgreicher Kriminalschriftsteller und politischer Mahner.
2 Bilder

Krimis und Berliner Geschichte waren seine Leidenschaft
Trauer um Horst Bosetzky

Der Schriftsteller und Soziologe Horst Bosetzky ist am 16. September im Alter von 80 Jahren einer schweren Krebserkrankung erlegen. Für einen Kriminalschriftsteller ist der Tod immer ein Thema. Das von vielen Menschen mit Angst besetzte Tabu gilt für ihn nicht. Erst recht nicht für Horst Bosetzky, der in den derben Aspekten des Berlinerischen vor allem den Spiegel der Wirklichkeit sah, und weniger Anlass, die Nase zu rümpfen oder gar die Augen zu schließen. So machte es ihm riesigen Spaß,...

  • Frohnau
  • 19.09.18
  • 307× gelesen
Leute
Krimiautor Horst Bosetzky 2009 beim Interview in einem Köpenicker Café.

Bekannter Krimiautor verbrachte Teil der Kindheit in Köpenick
Schriftsteller Horst Bosetzky ist tot

Im früheren Fischerdorf zwischen Langem und Zeuthener See war Horst Bosetzky bekannt wie ein bunter Hund. Am 16. September ist der Soziologieprofessor, der vor allem als Krimischreiber bekannt wurde, nach langer Krankheit gestorben. Bosetzky, geboren 1938 in Neukölln, hat einen Teil seiner Jugend in Schmöckwitz verbracht. Hier lebte die Oma, hier war er an Wochenenden und in in Ferienzeiten bis zum Mauerbau, hier paddelte er mit Freunden auf der Dahme vor der Haustür. Als Bosetzky rund 30...

  • Schmöckwitz
  • 17.09.18
  • 289× gelesen
Kultur
Rick Genest (†32) war ein weltweit gefragtes Model, sogar für Kosmetik. Sein Markenzeichen waren Tattoos am ganzen Körper, die eine verwesende Leiche darstellen sollte. Auch in Berlin und für deutsche TV-Sender war der Kanadier bis zu seinem Tod am 1. August 2018 tätig.
2 Bilder

Nachruf
Zombie Boy Rick Genest (†32): Eitel, einsam und unsterblich

BERLIN / MONTREAL - Er spielte in Musikclips von Lady Gaga mit und versetzte bei "Germany's next Topmodel" Heidi Klums Mädchen in Angst: Nun wurde Rick Genest mit nur 32 Jahren tot aufgefunden. Die Modebranche, Fans und Künstler auf der ganzen Welt trauern um den Zombie Boy. Schon lange stand Rick Genest, den alle nur den Zombie Boy nannten, nicht mehr für das Böse. Dass die Finger seiner beiden Hände den Schriftzug "Evil Dead", benannt nach dem Film "The Evil Dead" (also Tanz der Teufel),...

  • Prenzlauer Berg
  • 04.08.18
  • 947× gelesen
Politik
Karin Richter.

Im Einsatz für Mieteranliegen
SPD-Fraktion trauert um Karin Richter

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) trauert um ihr ehemaliges Mitglied Karin Richter. Die Sozialdemokratin starb am 22. Juni im Alter von 76 Jahren. Karin Richter gehörte von 2006 bis 2016 der Bezirksverordnetenversammlung an. Zu ihren politischen Schwerpunkten gehörte der Einsatz für die Mieter in ihrem Kiez, dem Märkischen Viertel. Im Mieterbeirat der Gesobau warb sie für Wohnumfeldverbesserungen und setzte sich für auch für die kleinen Belange ihrer Nachbarn ein....

  • Reinickendorf
  • 04.07.18
  • 312× gelesen
Politik
Helmut Adrian.

Aktiv in vielen Parteigremien
SPD-Fraktion trauert um Helmut Adrian

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung trauert um ihr früheres Mitglied Helmut Adrian. Dieser starb am 17. Juni im Alter von 87 Jahren. Helmut Adrian war Bezirksverordneter in den Wendejahren von 1989 bis 1992. Auch danach blieb er der Kommunalpolitik eng verbunden und nahm bis zuletzt regen Anteil am Parteileben, das er unter anderem als langjähriger Kreisvorsitzender und stellvertretender Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft 60plus maßgeblich mitgeprägt hatte. Der...

  • Reinickendorf
  • 01.07.18
  • 550× gelesen
Leute
Wolfgang Froehlich.

"Ein uneitler Chef und Freund"
Ein Baum soll an den ehemaligen Buga-Chef Wolfgang Froehlich erinnern

Wolfgang Froehlich, einer der Väter der Bundesgartenschau 1985 und damit des heutigen Britzer Gartens, ist am 30. Mai verstorben. 1935 in Berlin geboren, war er in den 70er-Jahren Baustadtrat von Neukölln. Er trug aber nicht nur beruflich für Immobilien die Verantwortung, sondern besaß auch einige selbst, sodass er eigentlich nicht arbeiten musste. Aber er tat es trotzdem. Besonders am Herzen lag ihm das Gartenbauamt. So legte er sein Veto ein, als für die Bundesgartenschau (Buga) die...

  • Neukölln
  • 21.06.18
  • 241× gelesen
Politik
Kurt Pohlan wurde 88 Jahre alt.

Beharrlicher Einsatz für die Umwelt
Trauer um Kurt Pohlan

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung trauert um ihr ehemaliges Mitglied Kurt Pohlan. Der 88-Jährige starb am 10. Mai nach langer schwerer Krankheit. Bis vor wenigen Jahren war ein älterer Herr regelmäßig Gast von Ausschüssen in der Bezirksverordentenvsersammlung, in denen es um Stadtplanung und Umwelt ging. Ab und zu meldete er sich zu Wort – und dann war es, als ob sich ein in einen freundlichen Menschen verwandeltes Lexikon lokaler Eigenarten und Ereignisse äußerte....

  • Borsigwalde
  • 22.05.18
  • 90× gelesen
Kultur
Das 2015 von Dieter Ruckhaberle gemalte Ölbild auf Holz trägt den Titel "mit Papagei".

Trauer um Dieter Ruckhaberle: Begründer des Künstlerhofes verstorben

Der Bezirk, Berlin und die Kunstwelt trauern um Dieter Ruckhaberle, der am Himmelfahrtsdonnerstag (10. Mai) im Alter von 79 Jahren gestorben ist. Als die Berliner Woche bei der Familie von Dieter Ruckhaberle wegen eines Fotos anfragt, antwortet diese mit der Bitte, den Nachruf doch lieber mit einem Werk des Künstlers zu bebildern. Dieser Bitte zu folgen, ist auch eine Art Wiedergutmachung. Einer breiten Öffentlichkeit war Dieter Ruckhaberle vor allem als Kunstermöglicher und Kunstorganisator...

  • Frohnau
  • 21.05.18
  • 463× gelesen
Leute
Hans Sternberg (Mitte) mit Bürgermeister Helmut Kleebank (2. von links) und Familienmitgliedern bei der Einweihung der Sternbergpromenade am 17. April 2016.
3 Bilder

Trauer um Hans Sternberg: Trotz schlechter Erfahrung immer mit Spandau verbunden

Spandau. Die Zitadellenstadt trauert um Hans Sternberg, dessen Vater Julius einst das „Kaufhaus Sternberg – das Haus der guten Qualität“ an der Breiten Straße 21 gegründet hatte. Spandau hat ihn nie losgelassen. Aber immer wieder trieb ihn um, was ihm und seiner Familie auch in der Zitadellenstadt angetan worden war. Als Hans Sternberg am 26. Juni 1925 in Spandau zur Welt kam, war er Kind einer alteingesessenen und hoch angesehenen Familie. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts stand der Name...

  • Spandau
  • 12.11.17
  • 660× gelesen
Leute
Hilde Schneider (1937-2017) hat sich über 20 Jahre für die Wuhlheide eingesetzt.
2 Bilder

Die Patin der Wuhlheide ist tot: Hilde Schneider wurde 80 Jahre alt

<span class="docTextLocation">Oberschöneweide.</span> Anfang Juli hat sie noch mit Bekannten telefoniert und sich über nötige Arbeiten in der Wuhlheide ausgetauscht. Nun ist Hilde Schneider mit 80 Jahren gestorben. Die frühere Lehrerin hat sich seit über 20 Jahren für die Wuhlheide, an deren Rand sie seit Jahrzehnten lebte, engagiert. Besonders hatte es ihr die Bewahrung des um 1930 gestalteten Landschaftsparks angetan. Dafür hatte sie in den vergangenen Jahren mehrere Vereine...

  • Oberschöneweide
  • 26.07.17
  • 846× gelesen
  •  1
Sport
Peter Mandelkow war Trainer mit Leib und Seele.

Der Sport war sein Leben: Zum Tod des Bucher Ringer-Trainers Peter Mandelkow

Buch. Die Sportler im Ortsteil trauern um einen ihrer engagiertesten Mitstreiter: Peter Mandelkow. Er verstarb völlig überraschend im Alter von 60 Jahren. Peter Mandelkow war Vorstandsmitglied und Leiter der Abteilung Ringen des SV Berlin-Buch, Leiter des Sportjugendklubs Buch und Präsident des Berliner Ringerverbandes. Er war einst selbst ein erfolgreicher Ringer. 1970 und 1974 wurde er sogar zweimal DDR-Meister. Nach seiner aktiven Zeit arbeitete er als Trainer beim Sportclub ASK in...

  • Buch
  • 03.05.17
  • 295× gelesen
Leute
War stets ein Charmeur: Gerhard Krüger mit der Miss Germany 2010 Anne-Julia Hagen.

Abschied von einem ganz Großen: Sulky-Legende Gerhard Krüger ist tot

Tempelhof. Er war einer der Größten, die der deutsche Trabrennsport jemals hervorgebracht hat: Am 29. April verstarb Gerhard Krüger im Wenckebach-Krankenhaus im Alter von 92 Jahren. Wohl kaum jemand hat das Geschehen auf den Bahnen in Mariendorf und Karlshorst so geprägt wie der 1925 in Weißensee geborene Sulkyfahrer, der bis unmittelbar zu seinem Tod höchst agil war und gemeinsam mit seiner Gattin Sybille keinen einzigen Renntag versäumte. Von seinem Stammplatz im Mariendorfer Teehaus aus...

  • Mariendorf
  • 03.05.17
  • 813× gelesen
  • 1
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