Gräber

Beiträge zum Thema Gräber

Soziales

Ruhezeiten auf Friedhöfen enden

Tempelhof. Ende des Jahres laufen Ruhezeiten auf dem Heidefriedhof, Reißeckstraße 14, und auf dem Parkfriedhof, Gottlieb-Dunkel-Straße 26, ab. Betroffen sind Erd- und Urnengräber (Beerdigungszeitpunkt bis Ende 2000). Es kann aber eine Verlängerung des Nutzungsrechts beantragt werden – außer bei Reihengrabstätten. Die Einebnungen beginnen ab Februar kommenden Jahres. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 902 77 77 84 oder friedhofsverwaltung@ba-ts.berlin.de. sus

  • Tempelhof
  • 27.11.20
  • 70× gelesen
Ausflugstipps
Die Magie des Ortes ist überall spürbar: Herbststimmung auf dem Jüdischen Friedhof in Weißensee.
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UNSER AUSFLUGSTIPP
„Jedweder hat hier seine Welt“ - Der Jüdische Friedhof in Weißensee

Kleine teils zugewachsene Pfade führen zwischen alten Bäumen an den verwitterten Steinen verfallener Gräber vorbei. Wie ein verwunschener Garten wirkt der jüdische Friedhof Weißensee auf seine Besucher. Wie viele unerzählte Geschichten liegen hier wohl begraben? Es ist der größte noch bestehende jüdische Friedhof Europas – mit 40 Hektar kommt er auf eine Fläche von rund 55 Fußballfeldern. Das hat durchaus seinen Grund, denn nach jüdischem Brauch müssen Gräber für die Ewigkeit angelegt und somit...

  • Prenzlauer Berg
  • 02.11.20
  • 591× gelesen
Soziales

Nutzungsrecht für Grabstätten und Familiengräber läuft zum Jahresende ab

Reinickendorf. Das Nutzungsrecht an bis zum 31. Dezember 2000 erworbenen Grabstätten, beziehungsweise bis zum 31. Dezember 1960 erworbenen Familiengräbern läuft zum Jahresende ab. Das gilt für alle landeseigenen Friedhöfe im Bezirk. Bei den Ruhestätten, auf die das zutrifft wird darum gebeten, bis Dezember alle Grabausstattungsgegenstände zu entfernen. Das aber erst nach vorheriger Anmeldung im Büro des betreffenden Friedhofs, beziehungsweise der Friedhofsverwaltung. Weitere Hinweise gibt es...

  • Bezirk Reinickendorf
  • 04.07.20
  • 24× gelesen
Umwelt
Auch wenn es der Zustand des Weges erlaubt - der Gesetzgeber tut es nicht: Über Radfahrer auf dem Friedhof in Friedrichsfelde gibt es immer mehr Klagen.
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Spazieren, aber nicht radeln
Der Zentralfriedhof wird als Park immer beliebter – aber es gelten Regeln

Während einige Kirchengemeinden gleich zu Beginn der Corona-Krise ihre Friedhöfe schlossen, blieben andere Begräbnisorte für Besucher geöffnet. So spazieren Berliner, die nicht in die übervollen Parks wollen, derzeit auch gern mal über eine Ruhestätte. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich gerade der Zentralfriedhof Friedrichsfelde. Daran ist gar nichts auszusetzen – am Verhalten mancher Besucher aber schon. Ganze 32 Hektar misst er, womit der Friedrichsfelder Friedhof nicht nur besonders...

  • Friedrichsfelde
  • 26.04.20
  • 314× gelesen
Kultur
Familiengrab Kranzler
Dorothenstädtischer Friedhof II  (ev)
Liesenstraße 9
13355 Berlin-Mitte

Grabsteine in Berlin
Tasse oder Kännchen?

Beim Kranzler Kranzler reichte einfach und Berlin wusste wo sie war, die Konditorei. Der Chef selbst kam als gelernter Konditor der Wiener Schule, bald als persönlicher Küchenchef des Fürsten Karl August von Hardenberg (1750-1822) 1816 nach Berlin. 1824 nun rechtskräftig Bürger von Berlin, eröffnete er an der Friedrich Ecke Behrenstraße eine Konditorei, die bald sehr bekannt war und erfolgreich wurde. Das nahm er zum Anlass sich zu erweitern. Unter den Linden 25 kam von Architekt August Stüler...

  • Mitte
  • 26.04.20
  • 170× gelesen
Bauen
Verwüstete Grabanlage: Damit wird jetzt hoffentlich bald Schluss sein.
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Zaunarbeiten bald fertig / Finale der Stadtjäger
Schlussakt für Wildschweinplage

Um der Wildschweinplage Herr zu werden, sichert das Bezirksamt den Zaun um den Friedhof „In den Kisseln“ weiter ab. Noch im Januar sollen die Arbeiten beendet sein. Dann werden Stadtjäger hoffentlich auch den letzten Schwarzkittel vom Friedhof vertreiben. Um die Wildschweine fernzuhalten, wird am Friedhofszaun weiter repariert und abgesichert. Rund um das Grundstück an der Pionierstraße 80 ist der Zaun inzwischen in robuster Stahlmattenbauweise erneuert worden, teilt das Bezirksamt mit. Dort...

  • Falkenhagener Feld
  • 26.01.19
  • 362× gelesen
  • 1
Kultur

Nutzungsrecht an Gräbern endet

Reinickendorf. Das Nutzungsrecht an bis zum 30. Juni 1999 erworbenen Grabstätten beziehungsweise bis zum 30. Juni 1959 erworbenen Familiengrabstätten läuft auf den neun landeseigenen Friedhöfen des Bezirks zum 30. Juni ab. Die Nutzungsberechtigten der einzuebnenden Grabstätten werden gebeten, nach vorheriger Anmeldung im Büro des betreffenden Friedhofes oder in der Friedhofsverwaltung, die Grabausstattungsgegenstände wie Grabmal oder Pflanzen bis zum 30. Juni zu entfernen. Die Einebnung der...

  • Bezirk Reinickendorf
  • 23.01.19
  • 12× gelesen
Kultur

Nutzungsrecht an Gräbern endet

Reinickendorf. Das Nutzungsrecht an bis zum 31. Dezember 1998 erworbenen Grabstätten sowie bis zum 31. Dezember 1958 erworbenen Familiengrabstätten läuft auf den neun landeseigenen Friedhöfen im Bezirk zum 31. Dezember ab. Die Nutzungsberechtigten der einzuebnenden Grabstätten werden gebeten, nach vorheriger Anmeldung im Büro des betreffenden Friedhofes oder in der Friedhofsverwaltung die Grabausstattungsgegenstände wie Grabmal oder Pflanzen bis zum 31. Dezember zu entfernen. Die Einebnung der...

  • Bezirk Reinickendorf
  • 24.08.18
  • 420× gelesen
Wirtschaft
Der fast fertige Wasserlauf im neuen Memoriam-Garten.
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Memoriam-Garten auf dem Waldfriedhof eröffnet am 9. April

Auf dem Waldfriedhof Zehlendorf am Wasgensteig 30 gibt es einen neuen Memoriam-Garten. Baustadträtin Maren Schellenberg (B‘90/Grüne) wird ihn am Montag, 9. April, 10 Uhr offiziell übergeben. Er ist der dritte im Altbezirk, die beiden ersten entstanden 2011 und 2017 auf dem Friedhof Zehlendorf an der Onkel-Tom-Straße. Die neue Anlage ist ein Park mit Wasserlauf und Bänken. Sie bietet Platz für rund 300 Beisetzungsmöglichkeiten für Erd-, Urnen- und Baumbestattungen. Es gibt keine abgegrenzten...

  • Nikolassee
  • 01.04.18
  • 1.176× gelesen
Kultur
Eine prächtige Lindenallee säumt den Weg über den alten Marzahner Friedhof.
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Der alte Dorffriedhof Marzahn wirkt wie ein Überbleibsel einer verlorenen Zeit

Der alte Dorffriedhof Marzahn erinnert an einen verwunschenen Garten. Die Grünanlage wirkt ungepflegt. Es gibt aber steinerne Zeugnisse, die an seine Geschichte erinnern. Täglich rauscht stadtauswärts der Verkehr am alten Dorffriedhof vorüber. Daneben liegt an der Landsberger Allee/Ecke Allee der Kosmonauten der viel befahrene Parkplatz der Aldi-Filiale. Nur der Schatten der Bockwindmühle auf dem Hügel über Alt-Marzahn lässt noch den einstigen räumlichen Zusammenhang mit dem Dorf Marzahn...

  • Marzahn
  • 09.12.17
  • 1.221× gelesen
  • 1
Bauen
Das Baugrundstück an der Pufendorfstraße. Vorne sind die freigelegten Grabstellen zu erkennen.
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An der Pufendorfstraße sind rund 3000 Tote entdeckt worden

Friedrichshain. Der ehemalige Armenfriedhof auf einem Baugrundstück an der Pufendorfstraße hat in den vergangenen Tagen einige Wellen geschlagen. Dort sind bisher etwa 3000 sterbliche Überreste von Menschen gefunden worden. Sie werden auf den Friedhof in Plötzensee umgebettet. Zuvor gibt es Untersuchungen einiger Skelette, und ein kleiner Teil kommt für weitere Forschungen in das Depot der Berliner Bodenfunde. Trotz der großen Zahl versteht Gregor Döhner die aktuelle Aufregung nicht wirklich....

  • Friedrichshain
  • 10.12.16
  • 2.271× gelesen
Soziales

Ruhezeiten auf Friedhöfen enden: Betroffenen Grabstätten werden ab Februar abgeräumt

Schöneberg. Auf den landeseigenen Friedhöfen laufen Ruhezeiten aus. Auf den Städtischen Friedhöfen Schöneberg I, Eisackstraße 40a, Schöneberg II, Eythstraße 1-25, Schöneberg III, Stubenrauchstraße 43-45, Schöneberg IV, Am Priesterweg, sowie auf dem Heidefriedhof in der Reißeckstraße 14 und dem Tempelhofer Parkfriedhof in der Gottlieb-Dunkel-Straße 26 enden für verschiedene Grabstätten am 31. Dezember die gesetzlichen Ruhezeiten. Nach Paragraph 11 des Friedhofgesetzes vom November 1995 gilt das...

  • Schöneberg
  • 11.10.16
  • 86× gelesen
Bauen
In der Hohenzollerngruft ist es zu hell und zu feucht. Der Berliner Dom braucht zehn Millionen Euro für eine dringende Sanierung.

Schimmel in der Hohenzollerngruft: Berliner Dom will Grabstätte sanieren

Mitte. Die Stoffbezüge an den wertvollen Särgen aus fünf Jahrhunderten schimmeln. Die Farbe auf den Metallsärgen platzt ab. Jetzt schlägt der Berliner Dom Alarm. Die Hohenzollerngruft unter dem Dom ist die wichtigste dynastische Grablege Deutschlands und gehört neben der Kapuzinergruft in Wien, den Königsgräbern in der Kathedrale St. Denis in Paris und der Gruft der spanischen Könige im Escorial bei Madrid zu den bedeutendsten herrschaftlichen Grablegen Europas. Fast 100 Personen aus dem Haus...

  • Mitte
  • 04.08.16
  • 463× gelesen
Soziales

Gräber werden eingeebnet

Reinickendorf. Das Bezirksamt gibt bekannt, dass das Nutzungsrecht an bis zum 31. Dezember 1996 erworbenen Grabstätten oder bis zum 31. Dezember 1956 erworbenen Familiengrabstätten auf den nachstehend genannten landeseigenen Friedhöfen zum 31. Dezember 2016 abläuft. Es geht um die Friedhöfe Humboldtstraße 74-90, Thiloweg 2, Waidmannsluster Damm 13, Wilhelm-Blume-Allee 3, Sandhauser Straße 110, Frohnauer Straße 112-122, Schulzendorfer Straße 53c, Hainbuchenstraße 64-76, Zabel-Krüger-Damm...

  • Reinickendorf
  • 24.06.16
  • 34× gelesen
Kultur
Die Trauerhalle am Eingang des Jüdischen Friedhofs in Weißensee – in dem Rondell davor sind die Namen etlicher Konzentrations- und Vernichtungslager zu lesen, in denen Juden aus ganz Europa ermordet wurden.
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Ort der Erinnerung: Der Jüdische Friedhof in Weißensee

Weißensee. Der Jüdische Friedhof in Weißensee ist ein Stück deutsch-jüdischer Geschichte. Und er ist ein Ort, an dem sich immer wieder Entdeckungen machen lassen. Die Regisseurin Britta Wauer hat sich so davon faszinieren lassen, dass sie ihm einen Dokumentarfilm gewidmet hat: "Im Himmel, unter der Erde" (2011). Sie hat Menschen wie Bernhard Epstein aus Florida begleitet, dem die Tränen kamen, als er zum ersten Mal vor dem Grab seiner Großmutter stand. Für manche Familien sind die Gräber das...

  • Stadtrandsiedlung Malchow
  • 30.10.15
  • 331× gelesen
Soziales

Im Februar werden Gräber von vor 1994 eingeebnet

Tempelhof-Schöneberg. Zum Jahresende laufen wieder viele Ruhezeiten auf den Friedhöfen im Bezirk ab. Im Februar sollen die betroffenen Gräber eingeebnet werden. Laut Friedhofsgesetz endet die "ewige Ruhe" offiziell nach 20 Jahren.Das Bezirksamt - zuständig für die sechs landeseigenen Friedhöfe am Priesterweg, an der Eythstraße, Stubenrauchstraße, Eisackstraße, Reißeckstraße und Gottlieb-Dunkel-Straße - teilt mit, dass auf Grundlage von Paragraf 11 Friedhofsgesetz, alle Erd-, Urnen-, Reihen- und...

  • Tempelhof
  • 03.11.14
  • 18× gelesen
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