Landeskonservator

Beiträge zum Thema Landeskonservator

Verkehr
Die Anwohner Ingrid und Ulrich Fahrich sind gegen die Begrünung des Mittelstreifens.
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„Grünstreifen ist völlig irrsinnig“
Denkmalexperte fordert Anwohner zum Widerstand gegen Begrünung der Karl-Marx-Allee auf

Wenige Tage nach dem sogenannten Bürgerdialog im Kino International Anfang Februar hatte Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) mitgeteilt, dass der Mittelstreifen auf der Karl-Marx-Allee (KMA) entgegen ursprünglicher Planungen begrünt wird. Dagegen regt sich immer mehr Widerstand. Für Militärfans sind die Videos auf Youtube von den NVA-Paraden auf der Karl-Marx-Allee (KMA) eine Augenweide. Mit Stahlhelm und Standarten, Panzern und Raketen ziehen Offiziersschüler exakt im Takt der Trommler...

  • Mitte
  • 16.04.20
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Leute
Helmut Engel (1935-2019).

Trauer um Helmut Engel
Der frühere Landeskonservator ist verstorben

Professor Helmut Engel ist tot. Der frühere Landeskonservator und Wahlrahnsdorfer starb am 19. September. Helmut Engel stammte aus Niedersachsen. Er hatte in Göttingen Kunstgeschichte studiert und promoviert. Nach ersten Tätigkeiten als Denkmalpfleger im Regierungsbezirk Hildesheim wechselte er 1972 als Landeskonservator ins damalige West-Berlin. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2000 wirkte er 28 Jahre lang als Berlins oberster Denkmalpfleger. Nach dem Untergang der DDR zog Engel mit...

  • Rahnsdorf
  • 24.09.19
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Politik
Steht seit 2011 leer. Das markante "Ufo" des ehemaligen Diesterweg-Gymnasiums soll unter Denkmalschutz gestellt werden.

Denkmalschutz für oranges Ufo?
Abrissstopp für das leerstehende Diesterweg-Gymnasium möglich

Anfang September hat der Senat das einzigartige Kongress-Raumschiff ICC unter Denkmalschutz gestellt. Jetzt prüft das Landesdenkmalamt ein weitere Ikone der 1970er-Jahre Nachkriegsmoderne unter Schutz zu stellen. Das wäre die Rettung für das imposante „Ufo“ an der Swinemünder Straße. Abgerundete Ecken, große Bullaugenfenster, peppiges Orange und grüne Türen – das ehemalige Diesterweg-Gymnasium im Brunnenviertel ist ein absoluter Hingucker. Das markante Bauwerk wurde 1974 bis 1976 nach Plänen...

  • Gesundbrunnen
  • 12.09.19
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Kultur
Hausbesitzer Manfred Scheel mit der nun als Denkmal eingetragenen fast 90 Jahre alten Litfaßsäule in der Bölschestraße.
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Letztes Denkmal für Ernst Litfaß
Historischer Werbeträger in der Bölschestraße steht unter Denkmalschutz

Berlinweit wurden bis Ende Juni rund 2500 Litfaßsäulen abgebaut. Grund ist ein Wechsel des Betreibers. Nur wenige bleiben stehen. So auch die in der Bölschestraße. Manfred Scheel (82) ist stolz wie Bolle. Der Hauseigentümer des Hauses Bölschestraße 86 steht vor „seiner“ Litfaßsäule auf dem Gehweg gleich neben dem Friedrichshagener Rathaus. Denn diese Säule, um 1930 aufgestellt, bleibt der Nachwelt erhalten. Das Landesdenkmalamt hat sie in de Denkmalliste aufgenommen und damit unter Schutz...

  • Friedrichshagen
  • 14.07.19
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Kultur

Sechs Litfaßsäulen im Bezirk unter Denkmalschutz

Charlottenburg-Wilmersdorf. Das Landesdenkmalamt Berlin hat die vorhandenen 2548 Litfaßsäulen auf ihren Denkmalwert überprüft: "24 dieser Säulen genießen Denkmalschutz und bleiben als Zeugnisse der Berliner Stadtgeschichte an Ort und Stelle erhalten“, teilte Landeskonservator Christoph Rauhut mit. Die betreffenden Litfaßsäulen stehen in Kreuzberg-Friedrichshain (5), Mitte (4), Pankow (3), Reinickendorf (3), Steglitz-Zehlendorf (2) und Treptow-Köpenick (1). In Charlottenburg-Wilmersdorf wurden...

  • Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 11.07.19
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Bauen
Landeskonservator Dr. Christoph Rauhut blickt auf die Insel im Tegeler Hafen, auf der ursprünglich ein Spaßbad geplant war.
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Anstelle des Spaßbades entstanden letztlich Wohnungen
Denkmalschutz für die IBA-Bauten

Das Landesdenkmal hat die Tegeler Bauten der Internationalen Bauausstellung 1987 (IBA ’87) unter Schutz gestellt. Zur Bekanntgabe der Entscheidung luden Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke) und Bürgermeister Frank Balzer (CDU) zu einem kleinen Rundgang ein. Als erster drückt Bürgermeister Frank Balzer seine Verwunderung aus. Er sei überrascht, dass Gebäude zu Denkmalen erklärt werden, die jünger sind als er. Ähnlich geht es Kultursenator Klaus Lederer. Er war dreizehn Jahre alt, als in...

  • Tegel
  • 15.05.19
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Kultur
Schloss Biesdorf ist rekonstruiert. Mit dem Namen Heino-Schmieden-Bau könnte der Bezirk auch mit seiner architekturgeschichtlichen Bedeutung werben.
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Ein zweiter Name für Schloss Biesdorf?

Biesdorf. Schloss Biesdorf steht nach seiner Rekonstruktion seit dem vergangenen Jahr in alter Schönheit da. Seinen Platz in der Berliner Architekturgeschichte hat es aber noch nicht zurück. Dieser Auffassung sind eine Reihe namhafter Berliner Architekturhistoriker und die Stiftung Ost-West-Begegungsstätte Schloss Biesdorf. Sie schlagen vor, das Schloss mit dem Namen „Heino-Schmieden-Bau“ zu versehen. Das soll das Gebäude in Berlin und auch über die Hauptstadt hinaus stärker ins Gespräch...

  • Biesdorf
  • 03.02.17
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