Alles zum Thema Solidarität

Beiträge zum Thema Solidarität

Soziales
Anfang November fanden Obdachlose am Schöneweider Gabenzaun Spenden für den Winter.
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Hilfsangebot für Obdachlose wieder aufgegeben
Gabenzaun geplündert

Am S-Bahnhof Schöneweide gab es für etwa zwei Wochen einen öffentlichen Spendenplatz für Obdachlose. Eine Bürgerin hatte den „Schöneweider Gabenzaun“ eröffnet. Die gute Idee hielt der Realität allerdings nicht allzu lang stand. Ines Achtert lebt im Bezirk und engagiert sich privat schon lange für obdachlose Menschen. Sie spricht mit ihnen und unterstützt, wo sie kann. „Auch wenn es manchmal nicht leicht ist, muss man immer wieder hingehen und darf nicht aufgeben“, sagt sie. Für den vor der...

  • Niederschöneweide
  • 21.11.18
  • 64× gelesen
Politik
Torsten Eckel, Bürgermeister Michael Grunst und Torsten Klimke bei der Unterzeichnung.

Zehn Mitglieder
Wohnungsbaugenossenschaft Solidarität eG tritt Bündnis für Wohnen bei

Am 29. August unterzeichneten die Vorstandmitglieder der „Wohnbaugenossenschaft Solidarität eG“ Torsten Klimke und Torsten Eckel sowie Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) das Bündnispapier. Das Bündnis soll helfen, die Wohnungsbauziele der Legislaturperiode 2016–2021 umzusetzen. Bereits 2012 wurde das Bündnis für Wohnen im Bezirk Berlin-Lichtenberg – wie es vollständig heißt – auf den Weg gebracht. Die Unterzeichnenden erklären ihre Bereitschaft, attraktives und bezahlbares...

  • Lichtenberg
  • 06.09.18
  • 73× gelesen
Blaulicht
Viele Menschen hatten sich spontan der Mahnwache am Bahnhof Schöneweide angeschlossen.
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Mordanschlag mit Benzinkanister
Obdachlose durch Flammen schwer verletzt

Die Tat ist schwer zu fassen. Bei einem Brandanschlag am 22. Juli wurden zwei Obdachlose am Bahnhof Schöneweide schwer verletzt. Zeugen schritten ein und konnten mit einem Feuerlöscher das Schlimmste verhindern.  „Nach bisherigem Erkenntnisstand ging gegen 23 Uhr ein bislang unbekannter Mann zu zwei Obdachlosen auf den Cajamarcaplatz und überschütte sie und auch ihre Habseligkeiten mit einer Flüssigkeit und entzündete diese anschließend. Der Mann flüchtete unerkannt. Die beiden 47 und 62...

  • Niederschöneweide
  • 25.07.18
  • 240× gelesen
Politik
Bunte Vielfalt, Jörg Steinert vom Lesben- und Schwulenverband (li.), BV-Vorsteherin Annegret Hansen und Bürgermeister Reinhard Naumann halten das Symbol der Homosexuellenbewegung hoch.
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Irgendwas ist ja immer: Vom feinen Akt der Solidarität, der doch nicht allen gefällt

Charlottenburg-Wilmersdorf. Wer kennt das nicht: Eigentlich ist alles in Butter, ein Miesepeter ist aber immer dabei. Die große Berliner Schwulen- und Lesbenszene hat derzeit alles, aber keinen Grund zum Jammern. Die „Ehe für alle“ ist durch, ein gewaltiger Durchbruch in Sachen Akzeptanz und Toleranz, die „Pride Weeks“ mit zahlreichen Veranstaltungen toben in Berlin – Highlight natürlich die Feierkirsche auf dem Party-Sahnehäubchen, der Christopher Street Day. Vor den Ministerien wehen...

  • Charlottenburg
  • 20.07.17
  • 88× gelesen
Politik

Bekenntnis zur neuen Moschee

Moabit. Schon vor der Einweihung der neuen liberalen Ibn Rushd-Goethe-Moschee, Alt-Moabit 24, gab es Hetze und Drohungen gegen die Einrichtung und ihre Gründerin, die Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates. Die verbalen Angriffe, nach Aussage von Ates sogar Tötungsdrohungen, haben nicht aufgehört. Die Religionsbehörden der Türkei und Ägyptens haben die Gebete für unislamisch erklärt. Seyran Ates kann sich nicht mehr ohne Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen. „Das ist absolut...

  • Moabit
  • 29.06.17
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Politik

Jusos für Andrej Holm

Lichtenberg. Die Jusos Lichtenberg sehen mit dem "erzwungenen Rücktritt" des Staatssekretärs für Wohnen, Andrej Holm, die Glaubwürdigkeit von Rot-Rot-Grün beschädigt. Holms hatte sein Amt wegen Falschangaben zu seiner Stasi-Vergangenheit niederlegen müssen. In einer Mitteilung vom 26. Januar zeigen sich die Jusos solidarisch mit den Studierenden, die nach Holms Rücktritt das Institut für Sozialwissenschaften besetzten "und dabei der Forderung nach einer kritischen Lehre und einem bezahlbaren...

  • Lichtenberg
  • 02.02.17
  • 57× gelesen
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Soziales
Günter Toepfer, Ainoras und sein Vater Nerius in Karlshorst.

Wie ein Karlshorster zum Retter in der Not wurde

Karlshorst. Vor elf Jahren klingelte in der Lehndorffstraße das Telefon. Eine Mitarbeiterin der litauischen Botschaft bat Günter Toepfer um medizinische Unterstützung für einen schwer kranken Jungen aus Vilnius. Der damals einjährige Ainoras Kuliesas litt unter Tumoren im Kopf und Hals. Seine Situation erschien aussichtslos. Den Medizinern in Vilnius fehlte das Knowhow. Nun klammerten sich Ainoras‘ Eltern an eine mögliche Hilfe aus Deutschland. Toepfer war damals bereits bekannt für sein...

  • Karlshorst
  • 05.05.16
  • 180× gelesen
Politik

Gegendemonstranten bekundeten Solidarität mit Flüchtlingen

Weißensee. Lautstarke Pfiffe und Buhrufe begleiteten eine Kundgebung der NPD Pankow gegen das geplante Flüchtlingsheim in der Rennbahnstraße 87/88 am 9. August. Trotz des kurzfristigen Aufrufs kamen 130 Gegendemonstranten, um ihre Solidarität mit Flüchtlingen zu bekunden. Ihnen gegenüber standen knapp 20 NPD-Anhänger.Zur Gegendemonstration hatten Linkspartei, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Piratenpartei und weitere Gruppen und Initiativen aus Pankow aufgerufen. "Die NPD will ihre rassistische und...

  • Weißensee
  • 14.08.14
  • 182× gelesen
Bauen

Senioren am Hansa-Ufer kämpfen für den Verbleib in ihren Wohnungen

Moabit. "Unglaublich gut" sei das Straßenfest an der Spree gewesen, sagte am Ende eine der Organisatorinnen. Was so fröhlich klingt, hat aber einen sehr ernsten Hintergrund.Mit der Veranstaltung vor dem ehemaligen städtischen Seniorenwohnhaus protestierten 62 betagte Mieter gegen die geplante Modernisierung und damit einhergehende drastische Mieterhöhungen. 40 bis 60 Prozent sind es, bis zu 880 Euro für 42 Quadratmeter. Für viele unbezahlbar. Es droht der Zwangsumzug - für Menschen, von denen...

  • Moabit
  • 14.07.14
  • 194× gelesen
Sonstiges
Das Lokal Costallino in der Koppenstraße.

Friedrichshainer solidarisieren sich mit Hussein Badiny

Friedrichshain. Der vermutlich rechtsradikale Anschlag auf das Lokal "Costallino" in der Koppenstraße hat viele Menschen aufgeschreckt und erschüttert.Inzwischen hat sich ein Unterstützerkreis gebildet, dem über die sozialen Netzwerke bereits mehrere hundert Personen beigetreten sind. Am 7. Juni gab es eine spontane Solidaritätsveranstaltung vor der Gaststätte. Auch mit weiteren Aktionen soll Betreiber Hussein Badiny ganz konkret geholfen werden. Der gebürtige Ägypter wurde das Opfer der...

  • Friedrichshain
  • 05.06.14
  • 57× gelesen