Auf in die Zukunft – und ab ins Futurium

So sieht der Wünschespeicher aus. Die großen Leuchtpunkte zeigen, was  viele Menschen erstreben.
  • So sieht der Wünschespeicher aus. Die großen Leuchtpunkte zeigen, was  viele Menschen erstreben.
  • Foto: JoM
  • hochgeladen von Josephine Macfoy

Berlin hat diverse Museen und immer wieder bieten die tolle Aktionen für Kinder an. Eins, das wirklich viel mit ihnen zu tun hat, eröffnet demnächst. Im Futurium geht es nämlich um die Zukunft, in der die Kinder von heute einmal als Erwachsene leben werden. 

Machst du dir auch manchmal Gedanken über die Zukunft? Wahrscheinlich schon, denn ein großer Teil deines Lebens liegt schließlich noch vor dir. Und gerade wird ja auch viel darüber geredet: Wie sollen wir Menschen in den kommenden Jahren zum Beispiel damit umgehen, dass wir immer mehr werden? Reicht der Planet in 50 oder 100 Jahren noch, um uns alle zu ernähren? Und wie müssen wir die Natur behandeln, damit das klappt?

In Mitte eröffnet am 5. September ein ganz besonderes Museum, in dem es um genau solche Themen geht, das Futurium. „futur“, das heißt auf Lateinisch Zukunft, daher der Name. Es geht dort aber nicht nur um die großen Fragen, die sich den Menschen gerade stellen. Man kann auch vieles ausprobieren, was Wissenschaftler für die Zukunft entwickeln. Wolltest du dich auch schon immer mal mit einem Roboter unterhalten? Ich habe das dort getestet – ein ganz netter Typ, kann ich sagen.

Platz für alle Wünsche

„Im Futurium sollen Experten aller Bereiche zusammenkommen, um gemeinsam neue Ideen zu entwickeln“, hat mir der Museumsdirektor erzählt. Und mit Experten sind nicht unbedingt nur Profi-Erfinder gemeint. Auch deine Ideen zählen! Ein Beispiel dafür und gleichzeitig mein Lieblingsort: der Wünschespeicher! Das ist eine Maschine, in die alle ihre Zukunftswünsche eingeben können. Sie fügt diese dann je nach Themen zusammen und man kann sehen, was sich besonders viele Leute erträumen. Das sieht nicht nur toll aus, es zeigt dir auch, wie deine Mitmenschen so ticken. Guck‘ doch auch mal vorbei!

Geöffnet ist das Futurium am Alexanderufer 2 ab dem 9. September montags, mittwochs, freitags und am Wochenende von 10 bis 18 Uhr und donnerstags von 10 bis 20 Uhr.  Der Eintritt ist kostenlos. Am Wochenende von Freitag, 6. September bis Sonntag, 8. September finden Eröffnungsveranstaltungen statt. Alle Infos gibt's auf https://futurium.de.

Autor:

Erik der Eisbär aus Mitte

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