Alles zum Thema Jüdische Gemeinde

Beiträge zum Thema Jüdische Gemeinde

Kultur
In der Konrad-Wolf-Straße, schräg gegenüber vom Sportforum, steht der Gedenkstein. Er erinnert an die Synagoge, die sich dort vor dem Zweiten Weltkrieg befand.

Erinnerung in Stein
Wie eine Synagoge aus der Konrad-Wolf-Straße verschwand

Auch in Hohenschönhausen gab es vor dem Zweiten Weltkrieg eine jüdische Gemeinde, die aber – im Vergleich zu Schöneberg etwa – recht überschaubar war. Eine eigene Synagoge hatte sie dennoch, wenn auch nur für kurze Zeit. Sie stand an der heutigen Konrad-Wolf-Straße. Gegenüber dem Sportforum, zwischen Autohaus und Apotheke, führt ein schmaler Weg durch eine hübsche Grünanlage samt Kinderspielplatz. Kaum jemand, der dort entlang spaziert, nimmt Notiz von einem Gedenkstein, der, etwas...

  • Alt-Hohenschönhausen
  • 09.11.18
  • 40× gelesen
Wirtschaft
Als erstes wurde aufgeräumt: Das Projekt-Team KulturMarktHalle veranstaltete vor wenigen Tagen einen Arbeitseinsatz.
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In die alte Kaufhalle zieht wieder Leben ein

Die frühere Kaufhalle an der Hanns-Eisler-Straße 93/Ecke Kniprodestraße wird zur KulturMarktHalle. Vor wenigen Tagen konnte der gemeinnützige Verein KulturMarktHalle Berlin einen Nutzungsvertrag mit der jüdischen Gemeinde zu Berlin abschließen. „Wir haben jetzt die Schlüssel für das Gebäude“, berichtet Ludger Lemper vom Vereinsvorstand. Und nach und nach kann nun mit dem Ausbau der Halle begonnen werden. Bei einem ersten Arbeitseinsatz gemeinsam mit Akteuren aus dem Nachbarschaftsverbund...

  • Prenzlauer Berg
  • 26.04.18
  • 542× gelesen
Politik

Gedenken an „Fabrik-Aktion“

Mitte. Am 27. Februar wird ab 16 Uhr der jüdischen Opfer der „Fabrik-Aktion“ von 1943 gedacht. Am Mahnmal Große Hamburger Straße wird es zuerst ein stilles Gedenken geben mit Vertretern der jüdischen Gemeinde zu Berlin. In einem Schweigemarsch geht es weiter in die Rosenstraße zur Skulptur „Block der Frauen“, gewidmet dem mutigen Widerstand gegen die Verschleppung jüdischer Zwangsarbeiter. Dort beginnt um 16.25 Uhr eine Gedenkfeier, musikalisch umrahmt vom Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums....

  • Mitte
  • 11.02.18
  • 149× gelesen
Politik

Lottogelder für 35 Projekte

Mitte. Die Lotto-Stiftung Berlin unterstützt mit ihrer vierten und letzten Ausschüttung in diesem Jahr 35 Projekte in Berlin mit 15,2 Millionen Euro. Zu den geförderten Projekten in Mitte und Wedding gehören das Berliner Ensemble, das Deutsche Theater Berlin und das Maxim Gorki Theater, die Zuschüsse für Inszenierungen erhalten. Zuschüsse für ihre Arbeit bekommen auch der Neue Berliner Kunstverein, die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, der Humanistische Verband Deutschlands, das...

  • Mitte
  • 19.12.16
  • 134× gelesen
Blaulicht

Figurengruppe beschmiert

Mitte. Unbekannte haben am 2. August nachts in der Großen Hamburger Straße die Figurengruppe des Künstlers Will Lammert beschmiert. Die Bronzefiguren wurden 1985 vor dem ältesten jüdischen Friedhof als Gedenken an die Vernichtungen der Nazis aufgestellt. Das Denkmal war ursprünglich für die Gedenkstätte Ravensbrück vorgesehen. DJ

  • Mitte
  • 02.08.16
  • 5× gelesen
Leute
Hunderte Gläubige begingen die Wiedereinweihungszeremonie mit Rabbiner Ben-Chorin und dem Berliner Gemeindevorsitzenden Gideon Joffe.
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Jüdische Gemeinde feiert Wiedereröffnung der Synagoge

Charlottenburg. Ort des Glaubens in der Pestalozzistraße: Pünktlich zum Chanukka-Fest erfolgte nach dem Ende von Bauarbeiten die Wiedereinweihung der über 100 Jahre alten Synagoge mit dem Entzünden des Ewigen Lichts."Eine Stadt der Wunden und eine Stadt der Wunder" - das Verhältnis von Juden zu Berlin ist ein gespaltenes, so vermittelte es Rabbiner Tovia Ben-Chorin. Nach Abschluss der Modernisierung empfing er Hunderte Gläubige in der Synagoge Pestalozzistraße 14, dem "alten Neuland". Nach der...

  • Charlottenburg
  • 05.01.15
  • 306× gelesen
Kultur
Lina Khesina wirbt vor dem Kunstautomaten im Jüdischen Museum für ihre Freundschaftsknöpfe
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Werke jüdische Künstler erzählen von ihrem Leben

Kreuzberg. Seit dem 23. August 2013 steht in der Dauerausstellung des Jüdischen Museums ein Kunstautomat. Für vier Euro sind dort Objekte von jüdischen Künstlern aus aller Welt zu kaufen, die aktuell in Berlin leben. Vergangenen Mittwoch wurde mit 1400 neuen Objekten die zweite Runde gestartet.Auf die Idee Objekte in einem Automaten erwerben zu können kamen 1980 erstmals die beiden Künstler Karl von Monschau und Willy Gallinowski. Nunmehr ein Jahr steht ein solches Exemplar auch in Berlin....

  • Kreuzberg
  • 09.09.14
  • 70× gelesen