Alles zum Thema Armut

Beiträge zum Thema Armut

Soziales
Im Kältebahnhof Lichtenberg kümmerten sich Sozialarbeiter von Karuna um die Obdachlosen, die dort Schutz vor dem Frost suchten. Berlin brauche im kommenden Winter mehr Kältebahnhöfe, heißt es nun aus dem Bezirksamt.
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Obdachlose in Berlin
Zwei Kältebahnhöfe sind zu wenig – Bezirksamt Lichtenberg will Überarbeitung des Konzepts

Quasi mit Frühlingsbeginn endete in Berlin die Kältehilfesaison. Der Bahnhof Lichtenberg bot Obdachlosen schon seit Anfang März zumindest tagsüber keine Zuflucht mehr. Anders, als in den Monaten davor. Für den kommenden Winter gilt es nun, das Konzept der Kältebahnhöfe zu überdenken – heißt es resümierend aus dem Bezirksamt Lichtenberg. Das Prinzip Kältebahnhöfe plus Wärmehallen hatte die Senatsverwaltung für Soziales zu Beginn des vergangenen Winters als Modellprojekt vorgestellt, das sie –...

  • Lichtenberg
  • 10.04.19
  • 332× gelesen
Soziales

Hoher Besuch im Diakonie-Haus

Britz. Eine rund 20-köpfige Delegation aus den Niederlanden war am 29. März im Diakonie-Haus Britz an der Buschkrugallee 131. Die Besucher sprachen unter anderem mit dem Einrichtungsleiter Thomas de Vachroi über die Armut in Berlin und speziell Neukölln sowie das Engagement der Tee- und Wärmestube an der Weisestraße. Außerdem ging es um den Film „Der Lebenswert“, der aus dem Leben eines Obdachlosen erzählt und auf Initiative von de Vachroi entstand. „Die Delgation wollte sich einfach sachkundig...

  • Britz
  • 28.03.19
  • 78× gelesen
Leute
Thomas de Vachroi: "Wer keine Visionen mehr hat, hat verloren."

Armutsbeauftragter Thomas de Vachro
„Armut dauert zwölf Monate im Jahr“

Thomas de Vachroi ist Armutsbeauftragter der gemeinnützigen Gesellschaft Diakoniewerk Simeon, außerdem Sozialbeauftragter der Neuköllner CDU und Leiter des Diakonie-Hauses Britz. Unsere Reporterin Susanne Schilp sprach mit ihm. Herr de Vachroi, meines Wissens sind Sie der einzige Armutsbeauftragte bundesweit. Wie sind Sie 2017 zu der Aufgabe gekommen? Thomas de Vachroi: Mein Arbeitgeber, das Diakoniewerk Simeon, hat den Posten so benannt, ich bin froh darüber. Ich will eine Stimme für die...

  • Neukölln
  • 11.02.19
  • 658× gelesen
Soziales

Hohes Armutsrisiko in Neukölln – diese Spartipps können helfen

Armut ist ein Schicksal, dem die meisten Menschen entrinnen möchten. Es gibt jedoch offenbar einen Zusammenhang zwischen dem Wohnviertel und der Gefahr der Armut. So ist das Armutsgefährdungsrisiko laut dem Landesamt für Statistik Berlin Brandenburg in Neukölln berlinweit am höchsten. Die Gefahr, unter die Armutsgefährdungsschwelle von 60% des Normalverdienstes zu rutschen, liegt hier bei 26,8%. Doch was lässt sich dagegen tun? Die folgenden Spartipps können Betroffenen zumindest im Ansatz...

  • Pankow
  • 06.02.19
  • 48× gelesen
Soziales

Armutsgefahr in Neukölln am höchsten

Ein Blick auf die Finanzkraft der Menschen in den einzelnen Stadtbezirken Berlins zeigt sehr deutlich, dass die Lebensverhältnisse höchst unterschiedlich sind. Laut dem Sozialbericht des Landesamtes Statistik für Berlin-Brandenburg für 2017 liegt der sogenannte Armutsgefährdungsquote nirgends so hoch wie in Berlin-Neukölln. Hier sind immerhin 26,8% aller Bürger davon betroffen, in die Armut abzurutschen. Das Gegenstück dazu ist Berlin Pankow, wo die Quote nur bei 6,8% liegt. Doch was bedeutet...

  • Pankow
  • 30.01.19
  • 45× gelesen
Politik
Ephraim Gothe, Bau- und Sozialstadtrat in Mitte.

Der geteilte Bezirk
Trotz Quartiersmanagement klafft die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander

Der Bezirk Mitte wächst immer weiter und seine Probleme auch. Das geht aus dem Bericht zur sozialen Lage hervor. Wird ein Kind in Wedding geboren, ist die Chance, nicht übergewichtig zu werden, einen guten Schulabschluss zu schaffen, die deutsche Sprache zu beherrschen und einen Job zu bekommen deutlich geringer als in Alt-Mitte. Das sagt Sozialstadtrat Ephraim Gothe (SPD) nach Auswertung des aktuellen Sozialberichts. Sein Sozialexperte Jeffrey Butler hat auf 84 Seiten in Dutzenden...

  • Mitte
  • 19.01.19
  • 124× gelesen
Leute
Nikolaus Fink in der Sanderstraße, wo er seine Büroräume hat.

Der Marktplaner - Nikolaus Fink lockt Menschen zum Einkaufen auf die Straße

Von Rudow über Britz bis zum Maybachufer: Nikolaus Fink betreibt sieben Neuköllner Wochenmärkte fürs Bezirksamt. Wer erleben möchte, was er so alles auf die Beine stellt, hat Freitag, 15. Dezember, eine gute Gelegenheit dazu. Dann erwartet die Besucher des Kranoldplatzes eine vorweihnachtliche Atmosphäre. Natürlich ist Fink nicht alleine. Er arbeitet mit einem rund zehnköpfigen Team, das sich „diemarktplaner“ nennt und zu dem Handwerker, Marktmeister und Projektmanager gehören. Fink selbst...

  • Neukölln
  • 09.12.18
  • 146× gelesen
  •  1
Kultur
Vera Int-Veen trifft in ihrer neuen Sendung u.a. die Obdachlosen Ulli (M.) und Horst (r.) in Berlin.
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Noch eine Sozialdoku
RTL schickt Vera Int-Veen zu Berliner Obdachlosen *Update*

BERLIN / KÖLN - Hartz IV und Schicksalsschläge bescheren den Privaten gute Quoten: RTL zeigt mit "Vera unterwegs - zwischen Mut und Armut" wohl auch deshalb ein weiteres Format. Nicht ganz unumstritten ist die Besetzung der Moderatorin, die sonst eher Schwiegertöchter besucht. Sendungen wie "Hartz & Herzlich" bei RTLII sind Quotenknüller. Und mit Ilka Bessin sowie den ehemaligen Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky, holte sich RTL bereits prominente Gesichter für neue Sozialdokus....

  • Friedrichshain
  • 14.11.18
  • 154× gelesen
Soziales

Päckchenkonvoi für Bedürftige

Charlottenburg-Wilmersdorf. Der Weihnachtspäckchenkonvoi der Aktion "Kinder helfen Kindern" fährt im Dezember nach Bulgarien, Moldawien, Rumänien und in die Ukraine und beschenkt dort arme und notleidende Kinder und Jugendliche in Waisen- und Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten und Schulen. Schulstadträtin Heike Schmitt-Schmelz (SPD) ruft alle Schüler auf, ein Weihnachtspäckchen für ein Kind oder einen Jugendlichen in Osteuropa zu packen. Die Größe beschränkt sich auf...

  • Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 12.11.18
  • 17× gelesen
SozialesAnzeige
Initiatoren der Aktion „Jedem Kind sein eigenes Bett“ (v. l.): Sebastian Schrader (Leiter Organisation POCO), Christian Vosseler (Geschäftsführender Vorstand Kinderlachen e. V.), Peter Illmann (Kinderlachen-Botschafter), Volker Matzke (POCO-Vertriebsgeschäftsführer Süd) und Thomas Kurz (POCO-Vertriebsgeschäftsführer Nord).

Einrichtungsdiscounter engagiert sich gegen Kinderarmut
POCO: „Jedem Kind sein eigenes Bett“

POCO setzt seine Kraft darin, den Verein Kinderlachen e. V. nachhaltig voranzubringen und jedem Kind sein eigenes Bett zu ermöglichen. Etwa 2,5 Millionen Kinder leben in Deutschland in Armut. Oft mangelt es ihnen an ganz essenziellen Dingen, wie beispielsweise eigenen Möbeln. POCO will das ändern und hat die Schirmherrschaft für die Aktion „Jedem Kind sein eigenes Bett“ des gemeinnützigen Vereins Kinderlachen e. V. übernommen. Im POCO-Markt München-Freimann fand dazu kürzlich ein Treffen der...

  • 31.10.18
  • 51× gelesen
Soziales

Tafeln seit 25 Jahren aktiv

Berlin. Seit 25 Jahren sind Tafeln im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung und Armut aktiv. Die erste Tafel wurde 1993 in Berlin Tafel gegründet. Mittlerweile geben 60 000 Tafel-Engagierte in über 940 Tafeln gespendete Lebensmittel an 1,5 Millionen bedürftige Menschen weiter. Jährlich verteilen die Tafeln 264 000 Tonnen Lebensmittel. Neben Rentnern stellen Kinder und Jugendliche die größte Gruppe der Tafel-Kunden. Weitere Informationen gibt es auf www.tafel.de. hh

  • Mitte
  • 26.07.18
  • 86× gelesen
Kultur
Ilka Bessin (r.) trifft auf "Spatzerl", eine Frau, die seit 20 Jahren auf der Straße lebt. Die neue Doku "Armes Reiches Deutschland" zeigt erschütternde Wahrheiten.

"Armes Reiches Deutschland"
Ilka Bessin mitten in Armut: So traurig wird ihre neue RTL-Doku!

BERLIN / KÖLN - Die neue Doku-Reihe mit Ilka Bessin über Arbeitslosigkeit, Alters- und Kinderarmut schockt! Der ehemalige Comedy-Star "Cindy aus Marzahn" trifft demnächst bei RTL auch Obdachlose und zeigt mit einer solchen Schonungslosigkeit die Wahrheit am Rande des Existenzminimums. Es gibt diese HartzIV-Sendungen wie "Hartz, aber herzlich", die sicherlich auch Voyeurismus bedienen. Da kann man sogar mal lachen. Bei Ilka Bessin möchte man am liebsten wegschauen. In ihrer neuen Sendung...

  • Friedrichshain
  • 09.07.18
  • 876× gelesen
Bildung

Zahl der Kinder in den Großsiedlungen mit Sprachstörungen wächst weiter

Die Zahl der Kinder mit Sprachdefiziten beim Übergang von der Kita zur Schule wächst weiter. Bei den Einschulungsuntersuchungen 2016/17 wurden für fast 60 Prozent der Schüler Förderempfehlungen ausgesprochen.  Ein langjähriger Trend im Bezirk setzt sich damit fort. Die aktuellen Zahlen bedeuten im Vergleich zu 2013/14 einen Anstieg um rund vier Prozent. Auch hinsichtlich des sonderpädagogischen Förderbedarfs steigt die Kurve an. Im akutellen Einschulungsbericht gab es eine Empfehlung bei...

  • Marzahn
  • 16.05.18
  • 141× gelesen
Soziales
Sandra Lemke vom Verein Hip Hop Charity Jam organisiert Workshops für Kinder und Jugendliche. Die Wand wurde im Rahmen der Initiative mit Teilnehmern gestaltet.

Gewaltfreies Konfliktmittel
Mit Hip Hop gegen Kinderarmut

Die Hip Hop Charity Jams des gleichnamigen Tegler Vereins sind ein Erfolgsprojekt. Das Konzept: jungen Musikern eine Bühne bieten, Shows veranstalten und die Einnahmen dem Deutschen Kinderhilfswerk spenden. Dazu kommen zahlreiche Workshops für Schüler. Wie eine Reinickendorferin der Armut in frühen Lebensjahren den Kampf ansagt und Jugendliche durch Hip Hop Gewaltfreiheit lehrt. In den letzten Wochen ist viel gesprochen und geschrieben worden über den deutschen Rap. Nachdem die Verleihung...

  • Tegel
  • 09.05.18
  • 129× gelesen
Politik
Eine junge Mutter aus Berlin lebt mit Hartz IV nicht in Armut, könne davon noch etwas sparen und stimmt Jens Spahn (CDU) bei seinen Aussagen zu. Symbolbild!

Hartz IV Empfängerin lebt gut und stimmt Jens Spahn zu!

BERLIN - "Mit Hartz IV hat jeder das, was er zum Leben braucht!" Für diesen Satz bekam Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) heftige Kritik zu hören. Der Politiker verteidigt weiter die Aussage und bekommt auch Zustimmung - von einer jungen ALG2-Empfängerin aus Berlin. Jens Spahn legte Anfang der Woche bei n-tv sogar nach. "Eine Verkäuferin im Einzelhandel hat weniger, um ihre Familie zu versorgen, als jemand, der den Hartz-IV-Satz bekommt." Das müsse man auch mal mal sehen, gab Jens...

  • Friedrichshain
  • 16.03.18
  • 1.257× gelesen
  •  2
Soziales
Veronica Nduku und ihre Schule in Nairobi.

Besuch aus Kenia: Veronica Nduku zu Gast in der Waldorfschule

Man könnte eine Stecknadel fallen hören, als Veronica Nduku zu erzählen beginnt. Die Schüler der Waldorfschule Märkisches Viertel sind gebannt. Veronica Nduku hat vor zehn Jahren inmitten größter Armut und Gewalt eine Schule mit über 400 Kindern aufgebaut. Veronica Nduku ist zum ersten Mal in Europa. Sie hat sich ein Herz gefasst und will von den Zuständen in den Slums von Nairobi, Kenia berichten. Die Kinder kommen hungrig zur Schule, können sich nicht gut konzentrieren....

  • Märkisches Viertel
  • 07.12.17
  • 144× gelesen
Soziales
Yohanna Berhe und Lina Woelk werben auch auf der Straße für ihre Anliegen.
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Hilfe für Afrika: Lina Woelk und Yohanna Berhe sind Botschafterinnen der Lobbyorganisation "One"

Berlin. Die Organisation „One“ kämpft gegen Armut und Krankheiten in Afrika. Ganz vorne mit dabei sind zwei Berliner Studentinnen, die sich ehrenamtlich als entwicklungspolitische Botschafterinnen engagieren. Politikverdrossenheit kennen Lina Woelk (21) und Yohanna Berhe (24) nicht. Lina Woelk hatte sich an die Berliner Woche gewandt und angeboten, davon zu erzählen, warum es ihr wichtig ist, sich gerade jetzt für globale Nachhaltigkeitsziele, Steuergerechtigkeit und die Stärkung von...

  • Charlottenburg
  • 12.09.17
  • 417× gelesen
Soziales
Auch zu Hause können Kinder mit ihren Eltern in den Ferien viel Spaß haben. Zum Beispiel kann man gemeinsam mit einfachen Mitteln eine Sommerbowle ansetzen.

Armut in den Ferien: Soziale Träger bieten Alternativen zum Urlaub auf Balkonien

 „Wohin fahren wir in den Sommerferien?“ Vielen Kindern aus armen Familien stellt sich diese Frage gar nicht erst. Soziale Träger versuchen, mit Ferienangeboten zu helfen.  Anfang des Jahres hat der Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem Armutsbericht festgestellt: Mehr als 20 Prozent der Berliner leben unter der Armutsgrenze. Ähnlich hoch ist der Anteil an Menschen, die Hartz IV beziehen. Besonders die Lage vieler Kinder und Jugendlicher ist prekär: Ein Drittel lebt in Familien, die auf...

  • Wedding
  • 22.07.17
  • 466× gelesen
Soziales

Besser als im Rest der Stadt: Erster Armutsbericht für den Bezirk erschienen

Charlottenburg-Wilmersdorf. Das Armutsrisiko ist für die Bevölkerungsgruppen und die Bezirksregionen unterschiedlich verteilt. Die gute Nachricht: Im Berlinvergleich sind in Charlottenburg-Wilmersdorf weniger Menschen von Armut bedroht oder betroffen. 2015 betrug die bezirkliche Armutsgefährdungsquote 14,7 Prozent, im Berliner Durchschnitt 15,3 Prozent. Allerdings lebte 2014 jeder vierte Einwohner in Armutsnähe. Positiv: In Berlin ist allgemein ein Rückgang der Armutsquote festzustellen. Im...

  • Charlottenburg
  • 28.06.17
  • 125× gelesen
Soziales
Frisch geduscht: Andreas fühlt sich nach einem Besuch im Hygienecenter wie neu geboren.
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Im Hygienecenter der Stadtmission finden Obdachlose Duschen und Toiletten

Charlottenburg. Von den Haarspitzen bis zu den Zehennägeln wohl gepflegt: Das Hygienecenter am Zoo erwartet dieser Tagen den 1000 00. Besucher. Wer der Bahnhofsmission helfen will, spendet ein ganz banales Gut, von dem man hier kaum genug bekommt: saubere Unterhosen. Die Haare sind noch feucht, seine Brillengläser leicht beschlagen. Alfonso wirft das Handtuch in die Schmutzwäsche, dankt dem Personal mit schüchternem Nicken. Und dann steht er wieder auf der Straße – aber wenigstens frisch...

  • Charlottenburg
  • 22.05.17
  • 1.254× gelesen
Soziales
Lernen am großen Vorbild: Hanna Meyer von der zukünftigen Ausgabestelle in Halensee will sich beim Team von Ralf-Rainer Franck in Charlottenburg abschauen, wie die soziale Arbeit funktioniert.

Eine Tafel für Halensee: Neue Ausgabestelle soll Bedürftige ab September versorgen

Halensee. Seit Jahren angedacht und nun kurz vor der Eröffnung: In der Hochmeisterkirche entsteht gerade die zweite Ausgabestelle von „Laib und Seele“ im Bezirk. Aber noch fehlt es an ehrenamtliche Helfern. Den Mittwoch kann man riechen. Im Seitenschiff der Trinitatiskirche sorgen dann Äpfel, Kartoffeln, Salat und Zwiebeln für Duftnoten, als habe der Wochenmarkt vom Karl-August-Platz im Gotteshaus ein Depot bezogen. Dabei handelt es sich dort um etwas völlig anderes: eine der größten „Laib-...

  • Charlottenburg
  • 19.05.17
  • 233× gelesen
Wirtschaft

Neue Marktstudie: Bei Luxusimmobilien liegt der Ortsteil mit an der Spitze

Tiergarten. Ein aktueller Marktbericht zeichnet ein unbekanntes Gesicht von Tiergarten. Der Ortsteil ist von hoher Arbeitslosigkeit, einer großen Anzahl von Hartz-IV-Empfängern, von Kinder- und Altersarmut gekennzeichnet. Das zeigt das Bezirksregionenprofil des Bezirksamtes. Hier dürften auch das soeben vom Oberverwaltungsgericht gekippte Zweckentfremdungsverbotsgesetz und die von Berlins Senatorin Katrin Lompscher (Die Linke) mit den städtischen Wohnungsunternehmen getroffene Vereinbarung zur...

  • Tiergarten
  • 16.04.17
  • 156× gelesen
Soziales
Bei Mietschulden hilft diese Broschüre.

Hilfe bei Mietschulden und Räumungsklage: Broschüre jetzt im Bezirk erhältlich

Spandau. Die Broschüre „Mietschulden und drohende Wohnungslosigkeit“ liegt seit Kurzem druckfrisch vor. Erstellt hat sie die Landesarmutskonferenz Berlin. Geschrieben in einfacher Sprache ist sie für Menschen gedacht, die Schwierigkeiten mit Ämtern, Vorgängen oder ganz einfach mit der deutschen Sprache haben. Die Broschüre listet Hilfen und wichtigen Informationen zu den Themen Mietschulden, Kündigung und Räumungsklage auf. In Spandau wurden die grünen Broschüren als erstes verteilt....

  • Spandau
  • 04.04.17
  • 174× gelesen
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Leute
Nur noch Gast im Park: Guido Brück schlief sechs Jahre lang im Großen Tiergarten – nun spricht er über die Krise seines Lebens.

Seit Ende der Kältesaison flüchten sich Obdachlose in den Tiergarten

Tiergarten. Fast alle der rund 700 Berliner Notübernachtungsplätze für Obdachlose schließen zum Frühling. Warum der Große Tiergarten jetzt wieder zu den beliebtesten Schlaforten zählt, verrät ein Mann, der lange genug dort lebte. Er führte eine Gruppe der Berliner Stadtmission ins Unterholz. Ein Eichhörnchen linst furchtsam vom Baumstamm herab, kopfüber verkrallt in der grauen Rinde. Es sind Menschen vorgedrungen ins Reich der Tiere. Einer zeigt den anderen, wo es sich im Schoß der Natur...

  • Tiergarten
  • 30.03.17
  • 318× gelesen
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