Armut

Beiträge zum Thema Armut

Kultur
„Unauffällig mitten drin“ – so hat Coers sein Bild genannt.
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"Das erschütternd Gewöhnliche"
Ausstellung über Obdachlosigkeit im Rathaus Neukölln

„Mitten drin draußen – Ohne Obdach in der Stadt“ ist der Titel der Ausstellung, die noch bis zum 27. November im zweiten Stock des Rathauses, Karl-Marx-Straße 83, zu sehen ist. Gezeigt werden zwei Dutzend großformatige Farbfotos des Filmemachers und Fotografen Matthias Coers zum Leben auf der Straße. Zu Hause bleiben kann nur, wer eins hat: Auch diesen Spruch, auf eine Neuköllner Hauswand gesprüht, hat Coers aufgenommen. Die wenigen Worte bringen die besonderen Schwierigkeiten während der...

  • Neukölln
  • 08.11.20
  • 135× gelesen
Soziales
Obdachlose trifft die Krise im Winter besonders hart, die Unterkünfte können nicht wie üblich öffnen.

Obdachlose in Not – Spenden dringend benötigt
Woche für Woche packen Helfer der Neuköllner Wärmestube Lunchpakete

Seit März haben Ehren- und Hauptamtliche der Neuköllner Wärmestube weit über 11 000 Lunchpakete an Obdachlose verteilt. Nach wie vor sind Spenden dringend notwendig. Hinter der Aktion steht Thomas de Vachroi, Armutsbeauftragter des Diakoniewerk Simeon. Unterstützt wird er vom Kirchenkreis Neukölln. Hintergrund ist die Corona-Krise. Denn die trifft wohnungslose Menschen besonders brutal. Einfach zu Hause bleiben können sie nicht, etliche Anlaufstellen wie Tafeln oder Sanitärstationen haben...

  • Neukölln
  • 02.11.20
  • 221× gelesen
Kultur
Ensemble JTW-Spandau

copyright Patryk Witt
10 Bilder

Der "Herr der Krähen" - eine surreale Polit-Parabel in der JTW-Spandau
"Wer das Recht hat, hat die Macht!"

Falkenhagener Feld. Seit zwanzig Jahren inszeniert Carlos Manuel, bekannt für seine überbordend fantasievollen Bühnenkreationen, mit einem generationsübergreifenden, internationalen Ensemble an der JTW- Spandau. Diesmal fiel die Wahl des Textes auf den 1000-Seiten-Diktatoren-Roman "Der Herr der Krähen", verfasst von einem der bedeutendsten afrikanischen Autoren der Gegenwart,  dem Kenianer Ngugi wa Thiong`o. Die surreale Polit-Parabel feiert am Freitag, den 28.08.20 um 19.00 Uhr Premiere,...

  • Spandau
  • 18.08.20
  • 339× gelesen
  • 1
Soziales

Höststand bei Anträgen auf Kindesunterhalt

Deutlich mehr Alleinerziehende haben 2019 einen Antrag auf Unterhaltsvorschuss gestellt. Das zeigt der entsprechende Jahresbericht 2019 der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres. Nach Angaben der Bezirke lag die Zahl der Anträge zum Jahresende bei 72 000, rund 14 200 Anträge mehr als am 31.12.2018. Anspruch auf die staatliche Leistung hat, wer alleine für den Unterhalt eines Kindes aufkommen muss, weil der andere Elternteil seine finanziellen Verpflichtungen nicht...

  • Mitte
  • 28.07.20
  • 97× gelesen
Soziales

zukunftsfähiges Pilotprojekt?
Sozialberatung in Arztpraxen

„Sozialberatung in Arztpraxen“ heißt ein Vorzeigeprojekt des Vereins Soziale Gesundheit, das der Bezirk Lichtenberg in der Vergangenheit schon finanziell unterstützt hat. Dank eines Empfehlungsschreibens bekam der Verein zudem Mittel der Stiftung Deutsche Klassenlotterie – sodass es mindestens drei Jahre weitergehen kann. Den Auftrag, dem Verein bei diesem besonderen Projekt unter die Arme zu greifen, hat das Bezirksamt von den Lichtenberger Bezirksverordneten bekommen – auf dringliche...

  • Lichtenberg
  • 30.06.20
  • 97× gelesen
Bildung
Auch der freie Zugang zu einem Laptop oder PC ist gerade entscheidend für schulischen Erfolg.

Eltern und Stadträtin schlagen Alarm
Laptops dringend gesucht – Schüler drohen abgehängt zu werden

Viele Schülerinnen und Schüler können nicht vernünftig von zu Hause aus lernen, weil sie keinen Computer haben. Deshalb rufen Bildungsstadträtin Karin Korte (SPD) und der Bezirkselternausschuss dazu auf, Laptops zu spenden. Zwar besitzen die meisten Kinder und Jugendlichen ein Smartphone oder Tablet, aber das reicht nicht, um die virtuellen Hausaufgaben unkompliziert zu erledigen. Denn die Funktionen sind eingeschränkt, die Eingaben umständlich und die Bildschirme viel zu klein. So besteht...

  • Neukölln
  • 10.04.20
  • 581× gelesen
Soziales
Da passt einiges rein: Das Lastenfahrrad stellt das Bezirksamt kostenlos zur Verfügung.
2 Bilder

Neukölln: Welche Läden können helfen?
Die Superarmen bitten um Lebensmittelspenden

Sie selbst haben wenig Geld, das hält sie aber keinesfalls davon ab, etwas für andere zu tun: Nun wollen „Die Superarmen“ Lebensmittel an Bedürftige liefern. Dafür suchen sie dringend Geschäfte, die mit Spenden helfen. Sie wissen genau, wovon sie sprechen: Schließlich haben sich die Vereinsgründer, damals erst eine Handvoll Hartz-IV-Empfänger und Rentner, bei der Laib&Seele-Ausgabestelle an der Magdalenenkirche kennengelernt. Vor zwei Jahren beschlossen sie dann, Gutes zu tun – für jene,...

  • Neukölln
  • 02.04.20
  • 237× gelesen
  • 1
Soziales
Die Futterausgabe auf bewährtem Weg ist der Tiertafel gerade unmöglich. Das bringt viele Vierbeiner in Not.
2 Bilder

Tiertafel startet Spendenaktion
Corona-Krise gefährdet die Versorgung von 500 Berliner Haustieren

Auch die Berliner Tiertafel hat angesichts der Corona-Krise eine Notfallaktion ins Leben gerufen. Die Ehrenamtlichen wollen sichergehen, dass rund 500 Haustiere in der Stadt weiter Futter und Medizin bekommen. Spenden sind nun willkommener, denn je. Zunächst aber richtet sich der Verein an alle Berliner, die bereits bei der Tiertafel registriert sind. Sie sollten sich möglichst bis zum 3. April melden, wenn sie für die Zeit bis Anfang Mai Futter und/oder Medikamente für ihre Tiere brauchen....

  • Neu-Hohenschönhausen
  • 25.03.20
  • 382× gelesen
Soziales
Sabine Werth ist Gründerin der Berliner Tafel und kämpft gegen Lebensmittelverschwendung.
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Eine permanente Mahnung
Die Berliner Tafel prangert Lebensmittelverschwendung und Armut an

Eigentlich klingt es ganz einfach: Übrig gebliebene Lebensmittel in Supermärkten, im Handel, in Hotels und Gaststätten einsammeln und an Bedürftige verteilen. Was das aber in der praktischen Umsetzung bedeutet, weiß kaum jemand besser als Sabine Werth. Die gelernte Sozialarbeiterin und Unternehmerin hat mit einer Handvoll Gleichgesinnter 1993 die Berliner Tafel gegründet, die sie bis heute ehrenamtlich leitet. „Das Konzept stammt ursprünglich von der New Yorker Organisation City Harvest...

  • Prenzlauer Berg
  • 27.01.20
  • 536× gelesen
Kultur
Ein Tanz mit dem Fußball aus dem Film „A Csodacsatár“ aus dem Jahr 1956.
2 Bilder

Museum für Fotografie zeigt die 1950er-Jahre in Europa
Bilder einer prägenden Ära

Im Museum für Fotografie, Jebensstraße 2, eröffnet am Sonntag, 26. Januar, die Ausstellung „Blue Skies, Red Panic: Die 50er-Jahre in Europa. Ein fotografischer Rückblick“. Sie zeigt Dokumente einer vom Wandel und den Folgen des Zweiten Weltkriegs geprägte Ära. Die 1950er-Jahre waren in Europa ein Jahrzehnt des Übergangs und des (Wieder-)Aufbaus, der Modernisierung und des Wandels. Dieser Wandel war grundlegend und erreichte alle Europäer, die sich nach Jahren des Zweiten Weltkrieges mit...

  • Charlottenburg
  • 18.01.20
  • 264× gelesen
Soziales

Kampf gegen Kinderarmut
Lichtenberg intensiviert seine Anstrengungen / Erste Konferenz hat getagt

Es ist quasi ein Gebot für den anerkannt familienfreundlichen Bezirk: Kinderarmut effektiver zu bekämpfen. So wurde jüngst die erste Lichtenberger Kinderarmutskonferenz einberufen. Dabei haben sich Akteure vernetzt und eine Strategie definiert. Es geht nicht allein ums fehlende Geld. Kinderarmut hat oft weitreichende Konsequenzen. Ungesunde Ernährung, weniger Teilhabe an Freizeit- und Bildungsangeboten, soziales Abseits – die Folgen wirken sich häufig auf das ganze Leben aus. Auch wenn der...

  • Lichtenberg
  • 16.01.20
  • 120× gelesen
Gesundheit und Medizin

100 Jahre Groß-Berlin
Humane Hilfe aus den USA

Die prekäre Ernährungssituation im Deutschen Reich und anderen vom Ersten Weltkrieg betroffenen Ländern löste eine internationale Hilfswelle aus. In den USA wurde die sogenannte American Relief Administration Warehouses als gemeinnützige Organisation gegründet. Über ihre Niederlassung in Hamburg wurden Lebensmittelhilfssendungen für Europa vermittelt. Laut New York Times sollen anlässlich der Eröffnung der Berliner ARA Warehouse-Zweigstelle Anfang September 1920 rund 800 000 Zehn-Dollar- und...

  • Mitte
  • 27.12.19
  • 60× gelesen
Wirtschaft
Menschen in Geldnot sollen Handlungsspielraum bekommen, bevor der Strom abgestellt wird.

Vorschlag der Neuköllner SPD erfolgreich
Bei Energieschulden nicht einfach den Strom abstellen

Menschen, die Energieschulden haben, soll nicht mehr an Freitagen oder vor Feiertagen der Strom oder das Gas abgestellt werden. Diese Idee stammt von der Neuköllner SPD. Jetzt hat das Abgeordnetenhaus einen entsprechenden Beschluss gefasst. Anfang 2020 soll er umgesetzt werden. Die gerade veröffentlichte Studie „Marktwächter Energie“ der Verbraucherzentrale gibt der Initiative recht. Sie stellt fest, dass Stromversorger oft nicht die Verhältnismäßigkeit prüfen, bevor sie den Hahn zudrehen....

  • Neukölln
  • 05.12.19
  • 249× gelesen
Politik

Glassammeltonnen vs. Glassammel-Iglu - Teil 2
Tragen die Forderungen nach immer mehr Lohn zum Ende des Kapitalismus bei?

Ich bin überzeugt davon, dass es ein Grundproblem gibt, welches weitreichende Folgen haben wird. Die Arbeitnehmer verlangen stätig mehr Lohn, die Dienstleistungen, Mieten, Energiekosten und Fahrscheinpreise werden ebenfalls stätig erhöht. (Der Mietendeckel nutzt meist nur den eh schon Reichen, welche sich eine Wohnung jenseits der 10€ / m² leisten konnten). Besser wäre ein allgemeiner Preisschnitt, bei den Kosten um 50% gesenkt werden und bei den Löhnen ab 4000€ Brutto um 20% gekürzt...

  • Spandau
  • 25.10.19
  • 69× gelesen
Bauen
Berlins Bausenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) hämmerte den ersten Stein von der einzureißenden Mauer – zur Zufriedenheit von Projektkoordinator Wolfgang Nebel.
4 Bilder

Mauern einreißen
Bau des Zentrums am Zoo hat begonnen

Die Berliner Stadtmission hat den Baustart für das neue „Zentrum am Zoo“ (ZaZ) eingeläutet. Die Akteure rissen symbolisch eine Mauer in der ehemaligen Polizeistation ein. 2,4 Millionen Euro wird die Erweiterung des Angebots für von Armut und Obdachlosigkeit Betroffene kosten. Den ersten Stein wuchtete Bausenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) mit einem schweren Hammer von der Mauer innerhalb des ehemaligen Zellentraktes. „Die Bahnhofsmission am Zoo ist traditionell ein Zentrum, zu dem viele...

  • Charlottenburg
  • 24.10.19
  • 331× gelesen
Soziales
Der Bericht des Bezirksamtes ist besorgniserregend.

Bezirksamt veröffentlicht Bericht
Altersarmut und Gesundheitsprobleme nehmen in Neukölln besonders stark zu

Jeder elfte Neuköllner über 65 Jahre lebt in Altersarmut. Leider wird dieser Anteil zukünftig weiter steigen. Dabei steht Neukölln berlinweit gesehen besonders schlecht da: Hier leben im Bezirksvergleich aktuell die meisten Erwerbslosen zwischen 45 und 54 Jahren, die kaum Rente ansparen können. Auch wenn manche Erwerbslose über viel Geld verfügen, weil sie vielleicht mit einem finanzkräftigen Partner zusammenleben, schon einiges angespart oder geerbt haben, ist die hohe Arbeitslosenzahl...

  • Neukölln
  • 27.09.19
  • 410× gelesen
Soziales
Olaf Müller, hier mit den Tibet-Terrier-Mischlingen Polly und Ella, ist seit über 20 Jahren Vereinsmitglied.
2 Bilder

Einblick in 30 Jahre Tierrettung
Von Hunden und Menschen – SOS Hunde-Hilfe gibt Buch mit 70 Geschichten heraus

„Hinter jedem Hundeschicksal stehen auch Menschenschicksale“, sagt Ilona Luxem, Kassenwartin des Vereins SOS Hunde-Hilfe. Er feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Der runde Geburtstag ist Anlass genug um einen Blick zurück zu werfen: auf viel freiwilliges Engagement und einen jahrzehntelangen Einsatz für Hunde, die aus ganz unterschiedlichen Gründen in Not geraten. Die Ursachen kennt Ilona Luxem, die von Anfang an dabei ist, sehr genau:„ Manchmal sind die Halter mit den...

  • Prenzlauer Berg
  • 21.07.19
  • 480× gelesen
Soziales
Die Lichtenberger Linke hat ihre Anfrage in der BVV mit der Fotoaktion „Kinderarmut  zerschlagen“ symbolisch begleitet. Die Vorsitzenden Norman Wolf und Kerstin Zimmer, die Jugendexpertinnen Claudia Engelmann und Ursula Beißig sowie Bürgermeister Michael Grunst und Stadträtin Katrin Framke haben gemeinsam eine Pappmauer mit der Aufschrift „Kinderarmut“ eingerissen.
2 Bilder

„Da läuft etwas gewaltig schief“
Linksfraktion thematisiert das Problem Kinderarmut in Lichtenberg

Auf 26 Seiten hat das Bezirksamt, in persona Jugend- und Familienstadträtin Katrin Framke (Die Linke), für die letzte Sitzung der Bezirksverordneten vor den Sommerferien eine Große Anfrage der Linksfraktion beantwortet. Das Thema: Kinderarmut in Lichtenberg. Dass sie nicht mithalten können, wenn es um Markenklamotten, teure Handys, Hobbys oder Reisen geht, finden viele Heranwachsende schlimm genug. Tatsächlich wirkt sich Kinderarmut natürlich noch gravierender aus: Es fängt bei schlechter...

  • Lichtenberg
  • 28.06.19
  • 452× gelesen
Soziales
Im Kältebahnhof Lichtenberg kümmerten sich Sozialarbeiter von Karuna um die Obdachlosen, die dort Schutz vor dem Frost suchten. Berlin brauche im kommenden Winter mehr Kältebahnhöfe, heißt es nun aus dem Bezirksamt.
2 Bilder

Obdachlose in Berlin
Zwei Kältebahnhöfe sind zu wenig – Bezirksamt Lichtenberg will Überarbeitung des Konzepts

Quasi mit Frühlingsbeginn endete in Berlin die Kältehilfesaison. Der Bahnhof Lichtenberg bot Obdachlosen schon seit Anfang März zumindest tagsüber keine Zuflucht mehr. Anders, als in den Monaten davor. Für den kommenden Winter gilt es nun, das Konzept der Kältebahnhöfe zu überdenken – heißt es resümierend aus dem Bezirksamt Lichtenberg. Das Prinzip Kältebahnhöfe plus Wärmehallen hatte die Senatsverwaltung für Soziales zu Beginn des vergangenen Winters als Modellprojekt vorgestellt, das sie –...

  • Lichtenberg
  • 10.04.19
  • 663× gelesen
Soziales

Hoher Besuch im Diakonie-Haus

Britz. Eine rund 20-köpfige Delegation aus den Niederlanden war am 29. März im Diakonie-Haus Britz an der Buschkrugallee 131. Die Besucher sprachen unter anderem mit dem Einrichtungsleiter Thomas de Vachroi über die Armut in Berlin und speziell Neukölln sowie das Engagement der Tee- und Wärmestube an der Weisestraße. Außerdem ging es um den Film „Der Lebenswert“, der aus dem Leben eines Obdachlosen erzählt und auf Initiative von de Vachroi entstand. „Die Delgation wollte sich einfach sachkundig...

  • Britz
  • 28.03.19
  • 197× gelesen
Leute
Thomas de Vachroi: "Wer keine Visionen mehr hat, hat verloren."

Armutsbeauftragter Thomas de Vachro
„Armut dauert zwölf Monate im Jahr“

Thomas de Vachroi ist Armutsbeauftragter der gemeinnützigen Gesellschaft Diakoniewerk Simeon, außerdem Sozialbeauftragter der Neuköllner CDU und Leiter des Diakonie-Hauses Britz. Unsere Reporterin Susanne Schilp sprach mit ihm. Herr de Vachroi, meines Wissens sind Sie der einzige Armutsbeauftragte bundesweit. Wie sind Sie 2017 zu der Aufgabe gekommen? Thomas de Vachroi: Mein Arbeitgeber, das Diakoniewerk Simeon, hat den Posten so benannt, ich bin froh darüber. Ich will eine Stimme für die...

  • Neukölln
  • 11.02.19
  • 1.205× gelesen
Soziales

Hohes Armutsrisiko in Neukölln – diese Spartipps können helfen

Armut ist ein Schicksal, dem die meisten Menschen entrinnen möchten. Es gibt jedoch offenbar einen Zusammenhang zwischen dem Wohnviertel und der Gefahr der Armut. So ist das Armutsgefährdungsrisiko laut dem Landesamt für Statistik Berlin Brandenburg in Neukölln berlinweit am höchsten. Die Gefahr, unter die Armutsgefährdungsschwelle von 60% des Normalverdienstes zu rutschen, liegt hier bei 26,8%. Doch was lässt sich dagegen tun? Die folgenden Spartipps können Betroffenen zumindest im Ansatz...

  • Pankow
  • 06.02.19
  • 53× gelesen
Soziales

Armutsgefahr in Neukölln am höchsten

Ein Blick auf die Finanzkraft der Menschen in den einzelnen Stadtbezirken Berlins zeigt sehr deutlich, dass die Lebensverhältnisse höchst unterschiedlich sind. Laut dem Sozialbericht des Landesamtes Statistik für Berlin-Brandenburg für 2017 liegt der sogenannte Armutsgefährdungsquote nirgends so hoch wie in Berlin-Neukölln. Hier sind immerhin 26,8% aller Bürger davon betroffen, in die Armut abzurutschen. Das Gegenstück dazu ist Berlin Pankow, wo die Quote nur bei 6,8% liegt. Doch was bedeutet...

  • Pankow
  • 30.01.19
  • 242× gelesen
Politik
Ephraim Gothe, Bau- und Sozialstadtrat in Mitte.

Der geteilte Bezirk
Trotz Quartiersmanagement klafft die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander

Der Bezirk Mitte wächst immer weiter und seine Probleme auch. Das geht aus dem Bericht zur sozialen Lage hervor. Wird ein Kind in Wedding geboren, ist die Chance, nicht übergewichtig zu werden, einen guten Schulabschluss zu schaffen, die deutsche Sprache zu beherrschen und einen Job zu bekommen deutlich geringer als in Alt-Mitte. Das sagt Sozialstadtrat Ephraim Gothe (SPD) nach Auswertung des aktuellen Sozialberichts. Sein Sozialexperte Jeffrey Butler hat auf 84 Seiten in Dutzenden...

  • Mitte
  • 19.01.19
  • 223× gelesen
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