DDR

Beiträge zum Thema DDR

Kultur
Klaus Lange, Detlef Genthe und Carsten Guhl (von links) haben die alte Telefonanlage im FEZ wieder in Gang gebracht. Außerdem haben sie dort eine kleine Ausstellung alter Telefone eingerichtet.
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Technik, die begeistert
Hobbybastler haben eine alte DDR-Telefonanlage im FEZ wieder funktionsfähig gemacht

Wenn Kinder heute ein Telefon mit Wählscheibe sehen, können sie damit in der Regel nichts mehr anfangen. Sie versuchen, wie bei einem Smartphone darauf herumzutippen. Auch einen Hörer abzuheben, sei nicht mehr so bekannt, hat Carsten Guhl beobachtet. Vielleicht ändert sich das durch ihn und seine technikaffinen Kollegen. Im Erdgeschoss des FEZ haben sie vor gut einem Jahr begonnen, eine Telefonanlage aus DDR-Zeiten wieder zum Laufen zu bringen. Im Oktober 2020 kontaktierte Klaus Lange den...

  • Oberschöneweide
  • 09.01.22
  • 242× gelesen
Bildung

Meine Buch-Neuvorstellung - Autorin: Karin Rieger
Eine außergewöhnliche Freundschaft

Die Geschichte von zwei starken Frauen, die in unterschiedlichen Systemen zu Hause waren In der Öffentlichkeit wird nach Jahren des Verdrängens plötzlich herausgefunden, dass es an der Zeit wäre, sich doch die #Geschichten aus Ost und West gegenseitig zu erzählen. Ein anspruchsvolles und zukunftsweisendes Unterfangen! Es geht um die Erzählung der Geschichten für Menschen in ganz #Deutschland und anderswo. In all den Darstellungen über außergewöhnliche Erfahrungen, Urlaubserlebnisse,...

  • Treptow-Köpenick
  • 06.01.22
  • 38× gelesen
  • 1
Kultur
Das Kino International gehörte bei seiner Eröffnung zu den modernsten Premierenkinos Europas und ist heute noch ein architektonisches Kleinod.
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Stadtspaziergang
Unterwegs in der Stadt der weißen Kekse

Dieses Mal lade ich Sie zur Berolinastraße ein. Die wurde vor 1963 auf der Nordseite des Viertels zwischen Alexander- und Strausberger Platz angelegt. Einst tauften die Kaiser Wilhelm I. und II. mächtige Frauenstatuen, die mehrere Plätze schmückten, auf den Namen „Berolina“. Doch alle verschwanden wieder. Die Sieben-Meter-Kupferblech-Berolina vom Alexanderplatz musste Mitte der 1920er-Jahre dem U-Bahn-Bau weichen, dafür nannte man 1932 einen der beiden Alex-Bauten von Peter Behrens...

  • Mitte
  • 09.12.21
  • 178× gelesen
Bildung
Die ehemalige Lehrerin Doris Mnich in der rbb-Doku "Umgewendet".
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Lehrer in Ost und West
rbb-Dokumentarfilm zu Schule nach dem Mauerfall

Die 45-minütige Doku „Umgewendet“ beleuchtet die Umbruchzeit für Lehrer und Schüler an ostdeutschen Schulen zwischen Ende 1989 und 1991. Auch zwei Berliner Lehrer sind dem Zeitzeugenaufruf in der Berliner Woche gefolgt und erzählen in dem Film ihre Geschichte. Pionierhalstuch, FDJ-Hemd, Staatsbürgerkunde – in den Schulen der DDR ging es nicht nur um Bildung, sondern vor allem auch um sozialistische Erziehung. Mit der Wende zerfiel quasi über Nacht für 2,4 Millionen Schüler und 180 000 Lehrer...

  • Bezirk Mitte
  • 30.05.21
  • 305× gelesen
Bauen
Das zukünftige Quartier von der Kreuzung Edison- und Wilhelminenhofstraße aus betrachtet. Seit Jahren stehen die Rathenau-Hallen in weiten Teilen leer. Die wenigen noch genutzten Flächen dienen überwiegend Lager- und Logistikzwecken sowie vereinzelt als Werkstätten und Ateliers.
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Denkmalgerechte Sanierung geplant
Neuer Eigentümer möchte die Rathenau-Hallen zum modernen Büro- und Kulturstandort entwickeln

Für das frühere Industrieareal zwischen Spree, Wilhelminenhof- und Edisonstraße gibt es jetzt einen Entwicklungsplan. Der neue Eigentümer BaseCamp möchte die seit Jahren in weiten Teilen leerstehenden Rathenau-Hallen denkmalgerecht sanieren und bis 2025 zum Büro- und Kulturstandort machen. Außerdem geplant sind ein Uferweg, ein Marktplatz und Gastronomie. Noch in diesem Jahr soll mit der Instandsetzung und Revitalisierung des Grundstücks Wilhelminenhofstraße 83-85 begonnen werden. Mit der...

  • Oberschöneweide
  • 17.04.21
  • 1.090× gelesen
  • 3
  • 2
Bildung

Schreibtherapie für DDR-Heimkinder
Hilfsprogramm zur Bewältigung traumatischer Erfahrungen im Internet

In der DDR waren in ihrem 40-jährigen Bestehen über eine halbe Million Kinder in Heimen und Jugendwerkhöfen untergebracht und inhaftiert und mussten teilweise brutale Demütigungen, sexuelle und physische Gewalt durch Personal und Mitinsassen ertragen. Wer in der DDR zu sehr aus dem sozialistischen Takt tanzte, galt schnell als „Rowdy“ oder schwer erziehbar. „Problemkinder“ landeten in Heimen und Jugendwerkhöfen zur sozialistischen Umerziehung. Neben Gründen wie Tod der Eltern war auch die...

  • Wilmersdorf
  • 05.01.21
  • 221× gelesen
  • 1
Kultur
Matthias Stütz kaufte 2008 das Kino Union. Im Alten Saal laufen derzeit die Renovierungsarbeiten. Dabei wurde die Brieftasche hinter der Wandbespannung entdeckt.
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Kurioses Fundstück im Kino Union
Brieftasche aus den Achtzigern bei Renovierung entdeckt

Handys, Schlüssel und Regenschirme gehören zu den typischen Fundstücken eines Kinos. Oft werden sie schnell vermisst und wieder abgeholt. Im Kino Union in der Bölschestraße wurde nun aber eine Brieftasche gefunden, die seit Jahrzehnten unentdeckt hinter der Wandverkleidung schlummerte. Geld war darin nicht mehr zu finden, was die Vermutung nahelegt, dass sich ein Taschendieb bei einem anderen Kinobesucher bereichert und das Portmonee anschließend dort entsorgt hat. Noch gut erhalten sind eine...

  • Friedrichshagen
  • 21.11.20
  • 754× gelesen
  • 1
Kultur

Einblicke in das Leben in der DDR

Oberschöneweide. Im Industriesalon Schöneweide, Reinbeckstraße 9-10, ist derzeit die Ausstellung „Wie wir die Welt sehen - Bilder und Texte aus bildkünstlerischen und literarischen Zirkeln von Werktätigen in der DDR“ zu sehen. Gestaltet wurde sie vom Verein „SchreibArt e.V. – Archiv schreibende ArbeiterInnen“. Die Bewegung der schreibenden Arbeiter umfasste Angehörige von volkseigenen Betrieben, Genossenschaftsbauern, Schüler, Angestellte und Soldaten. Neben den literarischen Zirkeln gab es...

  • Oberschöneweide
  • 28.10.20
  • 135× gelesen
Bildung
Dieter Usemann findet, dass das DDR-Unterrichtsfach Polytechnik beziehungsweise Werken auch heute noch nützlich wäre, denn Schülern fehle es an handwerklichen Kenntnissen.

Für einige Lehrer war die Karriere vorbei
So erlebte Dieter Usemann den Umbruch des Schulwesens

„Das war eine spannende Zeit“, sagt Dieter Usemann, wenn er auf die Wiedervereinigung vor 30 Jahren zurückblickt. Ihn persönlich stellten die damaligen Ereignisse vor eine enorme Herausforderung. Der heute 71-Jährige hatte zu jener Zeit die Aufgabe, das alte Schulsystem der DDR in das neue, in Westberlin geltende Schulsystem zu überführen. Beide waren von Grund auf verschieden. Während es in der DDR das einheitliche Bildungssystem gab, setzte man in der Bundesrepublik auf das gegliederte...

  • Treptow-Köpenick
  • 27.09.20
  • 401× gelesen
Kultur
Ulrich Zagorni hörte die Sendung "Briefe ohne Unterschrift" in seinem Ost-Berliner Wohnzimmer regelmäßig.
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"Man musste doch leben"
Ostberliner erinnert sich an "Briefe aus der DDR", eine Aktion des englischen Senders BBC

Handschriftlich, auf einer Schulheftseite, mit Tinte oder Bleistift: Rund 40 000 Briefe schrieben DDR-Bürger in den Westen. Ihre Kritik über die Mangelwirtschaft oder die fehlende Meinungsfreiheit lief im Radio. Auch der Ostberliner Ulrich Zagorni hörte sie. „Eine verzweifelte Ostberlinerin kommt mit ein paar Worten zu Ihnen. Könnten Sie mir eventuell helfen, dass ich nach Westberlin kommen könnte? Denn ich war Grenzgängerin und habe in der Pfeifenfabrik, Hagelberger Straße 49 gearbeitet. Seit...

  • Mitte
  • 27.09.20
  • 307× gelesen
  • 2
Politik
Was wäre Berlin ohne solche skurrilen Situationen aus dem Alltag? Dieser wird ebenso gezeigt wie der Wandel des Stadtbildes und Typisches aus Ost und West.

Ausstellung über Stadtwandel
Wie Berlin wurde, was es ist – Fünf Jahrzehnte in Ost und West

Fünfeinhalb Jahrzehnte Berlin aus fotografischem Blick, die kann man noch bis Januar 2021 in den Reinbeckhallen in Oberschöneweide sehen. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in Berlin einschneidende Wandlungen, die sich ins Stadtbild eingeschrieben haben. Die zerstörte Stadt wurde wieder aufgebaut, geteilt, vereint, war erst Stiefkind der Republik und gedieh dann zum Anziehungsort für Menschen aus aller Welt: günstig, eigensinnig und kreativ. Diese Entwicklung haben deutsche und...

  • Oberschöneweide
  • 20.09.20
  • 294× gelesen
Politik
Singst du auch so gerne wie ich? Dann guck mal hier rein.

Einmal laut mitsingen!
Für künftige Tenöre und Operdiven

Wilfried Bergholz hat schon ein ziemlich spannendes Leben geführt. Er hat ganz unterschiedliche Berufe ausgeübt: Redakteur beim Jugendsender „DT 64“ in der ehemaligen DDR, Buchautor und Psychologe. Mit dem Schreiben für Kinder hat er schon lange angefangen, bevor du geboren wurdest. Viele Gedichte sind dabei entstanden und ebenso viele Liedtexte, die fast alle auch vertont wurden, gesungen oft von großen Musikern. Es ist gut möglich, dass sogar deine Eltern als Kinder etwa die Songs von Ulf und...

  • Schöneberg
  • 20.01.20
  • 114× gelesen
Politik
SED-Gegner dringen in Haus 18 der Stasizentrale ein.
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Demonstration vom 15. Januar 1990 jährt sich
Bürger stürmen die Stasizentrale

Mitte Januar 1990 haben die Berliner im Osten der Stadt die Nase voll. Trotz friedlicher Revolution sind die Strukturen der Staatssicherheit noch nicht aufgelöst, werden Akten vernichtet. Am 15. Januar 1990 schreiten ein paar tausend Ostberliner nach einem Aufruf des Neuen Forums zur Tat und stürmen die Stasizentrale in der Normannenstraße. Ich war mit der Kamera dabei. Die Vorgeschichte: Kurz nach Weihnachten 1989 hatten Unbekannte das sowjetische Ehrenmal im Treptower Park mit Losungen gegen...

  • Lichtenberg
  • 10.01.20
  • 377× gelesen
  • 2
Bildung

Spaziergang entlang der Mauer

Plänterwald. Im Rahmen der politischen Bildungsarbeit bietet das Bezirksamt eine geführte Tour entlang der früheren Mauer an. Bis zum 9. November 1989 trennten 17 Kilometer Mauer den damaligen Bezirk Treptow von den Nachbarbezirken Neukölln und Kreuzberg. Mindestens 23 Menschen wurden Opfer des DDR-Grenzregimes, darunter drei Kinder. Mehrere Flüchtlingsschicksale werden während des dreistündigen Rundgangs am 14. Juli behandelt. Treff ist um 15 Uhr vor dem S-Bahnhof Plänterwald. Die...

  • Plänterwald
  • 01.07.19
  • 112× gelesen
Leute
Eines seiner letzten Bilder aus der DDR. Eine junge Frau wenige Stunden vor der Wiedervereinigung.
9 Bilder

Fotografisches aus drei Jahrzehnten DDR
Reinbeckhallen zeigt rund 160 Bilder von Roger Melis

Roger Melis (1940-2009) gehörte zu den bekanntesten Fotografen in der DDR. Die Reinbeckhallen zeigen seine Bilder den letzten drei Jahrzehnten des Landes. Melis wuchs in einem Dorf bei Potsdam auf und ging bei der PGH Potsdamer Fotografen in die Lehre. „Atelierfotografie und Passbilder waren aber nicht mein Ding, ich wollte wissenschaftliche Fotografie betreiben“, bekennt Melis in einem Gespräch nach 1990. Das tat er dann auch bald, von 1962 bis 1968 als wissenschaftlicher Fotograf an der...

  • Oberschöneweide
  • 16.04.19
  • 790× gelesen
Soziales
Monika Schneider setzt sich dafür ein, dass das Schicksal der inhaftierten Frauen nicht vergessen wird.

"Ich saß im DDR-Frauenknast": Monika Schneider informiert über das Schicksal der politisch Inhaftierten

Berlin. Wie bringt man Schülern nahe, wie es in einer DDR-Frauenhaftanstalt zuging? Zum Beispiel, indem man einen Ausflug nach Stollberg in Sachsen macht. Dort, in der Burg Hoheneck, veranstaltet ein Berliner Verein Führungen. Mitglieder im Verein sind Frauen, die in der DDR wegen ihrer politischen Einstellung verurteilt wurden und ihre Strafe in Hoheneck absaßen. Eine von ihnen ist Monika Schneider. Im Frauenkreis der ehemaligen Hoheneckerinnen engagiert sie sich als Schriftführerin, Mitglied...

  • Charlottenburg
  • 02.11.17
  • 1.109× gelesen
Politik

Verordnete werden überprüft: Anfrage an Stasiunterlagenbehörde beschlossen

Treptow-Köpenick. Wie schon in den Vorjahren sollen die Bezirksverordneten auf eine frühere Zusammenarbeit mit dem DDR-Ministerium für Staatssicherheit überprüft werden. Ein entsprechender Beschluss wurde bereits kurz vor Weihnachten gefasst. Initiiert wurde dieser von SPD, CDU, Bündnis 90/Grüne und den beiden Bezirksverordneten der FDP. Der Ältestenrat hatte bereits im Vorfeld der Sitzung zugestimmt. So landete der entsprechende Beschluss auf der Konsensliste und galt somit ohne Debatte und...

  • Köpenick
  • 25.12.16
  • 119× gelesen
  • 3
Wirtschaft
In den Kugeln verbergen sich zwei Speziallabore der Akademie der Wissenschaften.
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Das Geheimnis der Silberkugeln

Adlershof. An mehreren Stellen der Rudower Chaussee gibt es noch Bauten zu sehen, die bereits zu DDR-Zeiten oder sogar vor dem Zeiten Weltkrieg errichtet wurden. Ein Besuch vor Ort: Zu den jüngeren Zeitzeugen der Forschungsgeschichte, denn darum handelt es sich bei fast allen Bauten, gehören die Kugellabore an der Rudower Chaussee. Sie stehen unter Denkmalschutz und gehören dem Unternehmen Europa-Center, das rund um die Kugeln ein neues Laborgebäude errichtet hat. Der Blick ins Innere der...

  • Adlershof
  • 01.05.16
  • 1.227× gelesen
Kultur

Buch über ein Kinderheim

Plänterwald. Das Makarenko-Kinderheim in der Königsheide war das größte derartige Heim in der DDR. Zur Leipziger Buchmesse ist "Ein Heim - und doch ein Zuhause" über die Erlebnisse früherer Bewohner erschienen. Am Freitag, 5. Juni, laden die Stiftung Königsheide und die Wohnungsgenossenschaft Treptow Nord ab 17 Uhr zur Lesung in den Mietertreff, Kiefholzstraße 159, ein. Es gibt einen Büchertisch, und nach der Lesung besteht die Möglichkeit zu Gesprächen. Ralf Drescher / RD

  • Baumschulenweg
  • 27.05.15
  • 239× gelesen
Kultur

Neues Buch zum Kinderheim

Oberschöneweide. Im Buch "Ein Heim - und doch ein Zuhause?" berichten über 35 Zeitzeugen aus ihrem Leben im größten Kinderheim der DDR in der Südostallee, bekannt als Kinderheim A. S. Makarenko. Am Freitag, 8. Mai, um 17 Uhr findet dazu die öffentliche Präsentation des Buchs im Industriesalon Schöneweide, Reinbeckstraße 9, im Beisein der Zeitzeugen und Autoren statt. Gleichzeitig wird die Ausstellung "Aufbruch in die Vergangenheit" eröffnet, die die Geschichte des Kinderheims von 1953 bis 1998...

  • Oberschöneweide
  • 24.04.15
  • 427× gelesen
Politik
Susanne Reumschüssel bereitet mit Historiker Wolfgang Eckstein Ausstellung und Vorträge vor. Hier stehen sie vor einem Sender, mit dem die den RIAS-Empfang behindert werden sollte.

Ausstellung zur Postkontrolle der Stasi in Vorbereitung

Oberschöneweide. Im Industriesalon Schöneweide wird ein Teil der Technikgeschichte der DDR dokumentiert. Der Staat setzte technische Geräte auch ein, um den Empfang westlicher Rundfunksender zu stören.Die sind bald in einer Sonderausstellung zu sehen. Unter anderem besitzt das Museum zwei Störsender, mit denen das Hören des besonders bei Ostdeutschen beliebten Rundfunks im amerikanischen Sektor (RIAS) erschwert werden sollte. Die Ausstellungstücke werden durch die Ausstellung "Das klingende...

  • Oberschöneweide
  • 19.02.15
  • 402× gelesen
Kultur

Rund um Friedrich den Großen wird besinnlich gefeiert

Friedrichshagen. Der Friedrichshagener Weihnachtsmarkt kurz vor dem Weihnachtsfest hat schon Tradition. Am 20. und 21. Dezember lädt Wolfgang Hirche dazu ein.Der schmucke Tannenbaum steht schon am Marktplatz, ein kleines Riesenrad, das Kinderkarussell und die Buden und Stände werden in diesen Tagen aufgebaut. Für gute Laune sorgen die Schausteller aber auch mit alten Jahrmarktsattraktionen wie Losbude und Pfeilwerfen. Wer die passenden Geschenke bisher noch nicht gefunden hat: Die Händler und...

  • Friedrichshagen
  • 11.12.14
  • 33× gelesen
Bildung
Lutz-Stephan Mannkopf im Foyer. Zum Jahresende geht der FEZ-Geschäftsführer in den Ruhestand.

Lutz-Stephan Mannkopf war 25 Jahre lang der Chef

Oberschöneweide. Zehn Jahre war der Bau ein Pionierpalast, 25 Jahre ist er inzwischen ein kommunales Kinder- und Jugendfreizeitzentrum. Dafür, dass das einstige DDR-Vorzeigeprojekt noch immer existiert, hat Lutz-Stephan Mannkopf (64) gesorgt. Jetzt geht er mit gutem Gewissen in den Ruhestand.Mannkopf ist Berliner, war bei Siemens Starkstromelektriker und hat später Sozialpädagogik studiert. Dann war er Leiter eines Jugendzentrums in Spandau und ab 1981 Mitarbeiter der Senatsjugendverwaltung....

  • Oberschöneweide
  • 27.11.14
  • 578× gelesen
Sport
Spielleiter Alexander Scholz (links), Schachpartner Wolfgang Thormann und am Nachbarbrett Wolfgang Höhne.

Am Schachbrett sind schon Siebenjährige willkommen

Oberschöneweide. Im Sporthaus des TSG kann man Angelsport betreiben und Tennis oder Tischtennis spielen. Und rund 60 Vereinsmitglieder pflegen das königliche Spiel, auch Schach genannt.Wolfgang Thormann (65) spielt seit 1963 Schach. "Ich bin durch meinen Vater zum Schach gekommen und habe mit 13 Jahren angefangen, eigentlich viel zu spät. Trotzdem habe ich es 1967 zum DDR-Jugendmeister gebracht", erzählt er stolz. Beim wöchentlichen Trainingstag immer freitags ab 16.30 Uhr spielen auch junge...

  • Oberschöneweide
  • 21.11.14
  • 238× gelesen
  • 1
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