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Die Berlin Achtzig-Galerie präsentiert eine berauschende neue Vernissage zum Freitag, den 13. Dezember 2019 um 19 Uhr.
Mit abstrakten und figurativen Positionen der modernen Malerei im Prenzlauer Berg. z.B. Mona Pfürtner

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In der Galerie von Diana Achtzig im Prenzlauer Berg in Berlin sind zum zweiten Mal in diesem Jahr Werke der Berliner Künstlerin Mona Pfürtner zu sehen. Die Ausstellung trägt den Titel: „Eine Museumsausstellung – die besten Positionen 2019“.
Auch eine studierte Künstlerin und Malerin Yuehui Liu aus China stellt zu dieser Kunstausstellung mit aus. Sie studiert Textildesign an der Kunsthochschule Weißensee. 

Die Berlin Achtzig-Galerie präsentiert neue Künstler*Innen

Mona Pfürtner stellt seit 2010 regelmäßig in Gruppen- und Einzelausstellungen, aber auch auf großen internationalen Kunstmessen aus. Ihre schönen abstrakten Bilder hängen in zahlreichen privaten Sammlungen im In- und Ausland. Im diesem Jahr war sie mit ihren abstrakten Kunstwerken auf mehreren Kunstmessen und Galerieausstellungen sehr erfolgreich vertreten. Ihr Spektrum ist vielseitig und reicht von naturalistischen Aquarellen und Zeichnungen über Kollagen, klassische Malerei auf Leinwand bis hin zu abstrakten Bildern und der Verarbeitung von gefundenen Materialien.

Die aktuell gezeigten Werke stammen aus einer Serie von abstrakter Malerei. Mona Pfürtner arbeitete hierbei parallel mit horizontaler Technik an verschiedenen Gemälden. Pigmente werden in unterschiedlicher Konsistenz verarbeitet, gemischt mit fertigen Farben, Sanden und anderen Materialien in immer wieder neuen Schichten und Strukturen bearbeitet. Neu an den ausgestellten Bildern ist ein Konzept, in dem die Künstlerin mit verschiedenen selbst hergestellten Spachtelmassen, Leim, Holzbeizen, Ölen und Tuschen dreidimensionale Räume auf der Leinwand schafft, die Brüche und Risse in einem neuen harmonischen Ganzen entstehen lassen.

„Dieser Schaffensprozess ist wie eine Meditation“, sagt die Künstlerin. „Vorab habe ich eine Vorstellung, wie das Werk aussehen soll. Aber während der künstlerischen Arbeit entstehen immer wieder überraschende Dinge, auf die ich mich einlassen muss, die Teil des Ganzen werden. Bei manchen Bildern geht es leicht von der Hand, alles funktioniert, alles ist stimmig. An anderen arbeite ich mich regelrecht ab. Die Materialien reagieren anders als geplant, sind sperrig und stumpf. Manchmal lege ich sie für Wochen weg, überdenke sie, verändere hier, verändere da, bis ich endlich erkenne, wohin mich das Bild führen will und dann erst alles leicht und richtig wird.“

Wann ist ein Bild fertig und „richtig“?
„Dann, wenn es ein Gefühl erzeugt und mich innehalten lässt. Wenn ich immer wieder einen neuen Aspekt entdecken kann und mich im wortwörtlichen Sinn nicht satt sehe.“

Die Berliner Künstlerin steigt auf! 

In den letzten Jahren lagen Mona Pfürtners Schwerpunkte in großen abstrakten Gemälden und kleinen, seminaturalistischen Darstellungen von Szenen aus Berlin, gemalt auf alte Bilder vom Flohmarkt. Wie geht es weiter?„Die Themen entwickeln sich. Auch in den Serien der letzten Jahre gibt es Entwicklungen, neue Blickwinkel, neue Stile. Aktuell versuche ich mich an kleinen Skulpturen. Bronzen in Kombination mit anderen Materialien. Mir gefällt daran, dass die Arbeiten zum Anfassen einladen, bei denen das Haptische für den Betrachter ein Teil des Erlebens ist. Nicht wie bei Bildern, die man nur auf Distanz und nur mit den Augen wahrnimmt. Außerdem wird der Betrachter dadurch Teil des Kunstwerks. Je öfter man die Bronze berührt, desto mehr verändert sich die Oberfläche, glänzt an manchen Stellen mehr als an anderen. So kann man als Betrachter oder Befühler an der Kunst mitwirken.“

Gruppenausstellung: Gastkünstler: Schmidt, Yuehui Liu, Mona Pfürtner, Von Kathen, Fuchs und Volker Nikel (Universität der Künste Berlin). Feste Künstler: Anna Fengje (Universität der Künste Berlin), Hanna Albrecht, Georg F. Matthäus (Hochschule für Grafik und Buchkunst / Academy of Fine Arts Leipzig (HGB)), Renélo Mooschaer (Universität der Künste Berlin), Heike Huismann (Universität der Künste Berlin), Alex Bär (Hochschule für Grafik und Buchkunst / Academy of Fine Arts Leipzig (HGB)), Emilia Blauzweig (Universität der Künste Berlin), Kathleen van Sterge (Universität der Künste Berlin), Ashley Grik (UdK), Van De Amoste (UdK) und Diana Achtzig(Universität der Künste Berlin, Berliner Schule) sowie Per Cbelli (University of Bordeaux, University of Sorbonne Paris und University of Arts Berlin).

Es werden Porträts, Ölgemälde und Acrylbilder auf Leinwand, Aquarelle, Zeichnungen, Papierarbeiten, Fotos und Skulpturen zur Kunstausstellung präsentiert.In der Berliner Galerie sind die Besuche der Vernissagen und Kunstausstellungen sowie die Bewirtungen kostenfrei.

Die Arbeiten von Mona Pfürtner sind vom 13. Dezember 2019 bis zum 15. Januar 2020 in der Achtzig-Galerie zu sehen.

Termine nach telefonischer Absprache in der Berliner Galerie! Öffnungszeiten: Di.-Fr. von 11-18 Uhr

Berliner Achtzig-Galerie
Museum für Malerei 

Hagenauer Str. 7
10435 Berlin, Prenzlauer Berg,
https://www.dianaachtzig.de/
Mobil: 01784482997
diana.achtzig@gmail.com,

Autor:

DDR Museum für Malerei, Achtzig-Galerie, Achtzig Kunstakademie aus Prenzlauer Berg

Webseite von DDR Museum für Malerei, Achtzig-Galerie, Achtzig Kunstakademie
DDR Museum für Malerei, Achtzig-Galerie, Achtzig Kunstakademie auf Instagram
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