Regine Günther

Beiträge zum Thema Regine Günther

Verkehr

Ampeln werden barrierefrei
Bis 2030 sollen alle Lichtsignalanalgen blindengerecht umgebaut werden

Bis 2030 werden in Berlin sämtliche rund 2100 Lichtsignalanlagen blinden- und sehbehindertengerecht umgebaut. Das hat der Senat am 17. März beschlossen. Tak, tak, tak.... die Töne an Ampeln, die Blinden und Sehbehinderten signalisieren, ob Rot oder Grün ist, soll es zukünftig an allen Kreuzungen geben. Rund 2100 Lichtsignalanlagen, wie Ampeln im Amtsdeutsch heißen, bekommen einheitliche Taster mit akustischen beziehungsweise vibrierenden Signalgebern. Zum behindertengerechten Umbau gehören...

  • Mitte
  • 21.03.20
  • 66× gelesen
Verkehr
Testweise für den Verkehr gesperrt werden soll die Tauentzienstraße zur Weihnachtszeit, wenn es nach dem Verkehrsausschuss der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf geht. Das finden nicht alle sinnvoll.

Flaniermeile Tauentzien?
BVV-Ausschuss beantragt für den Tauentzien "Fußgängerzone auf Zeit"

Der Verkehrsausschuss der BVV hat auf Antrag der FDP-Fraktion mehrheitlich eine temporäre Umwandlung der Tauentzienstraße in eine Fußgängerzone beschlossen. Die Aufenthaltsqualität der City West soll erhöht werden. Der CDU-Fraktion gefällt zumindest die Wahl des Mittels nicht. Ob nun die AG City, ein Zusammenschluss von Gewerbetreibenden, die BVV oder die Abteilungen Stadtentwicklung des Bezirks und des Senats – sie alle wollen das Gleiche: die City West attraktiver gestalten. Die...

  • Charlottenburg
  • 20.03.20
  • 95× gelesen
Verkehr

Radeln in Corona-Zeiten

Mitte. Der Senat nutzt die Virenkrise, um mehr Leute für die finanziell vom Senat unterstützten Leihfahrräder vom Anbieter „Deezer Nextbike“ zu begeistern. Damit soll auch erreicht werden, dass weniger Menschen wegen der Ansteckungsgefahren Bus und Bahn fahren. Die Fahrräder sind vorerst bis 19. April die ersten 30 Minuten kostenfrei. „Wir wollen den Menschen möglichst viele Optionen bieten, gesund mobil zu bleiben“, sagte Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne). Das halbstündige Umsonstradeln...

  • Mitte
  • 19.03.20
  • 179× gelesen
Verkehr
So soll die Karl-Marx-Allee im Spätsommer aussehen.

Karl-Marx-Allee wird grün
Mittelstreifen wird Grünfläche und bekommt drei Platzbereiche

Im Streit um den Wegfall von 160 Parkplätzen auf dem zehn Meter breiten Mittelstreifen wurde jetzt die neue Gestaltung für die Karl-Marx-Allee beschlossen. „Wir stimmen nicht ab, letztlich entscheiden wir“, hatte die Grünen-Verkehrssenatorin Regine Günther bereits auf dem „Bürgerdialog“ in Kino International im Februar den Leuten gesagt. Und so wird der Mittelstreifen entgegen der ursprünglichen Planungen begrünt, alle 160 Parkplätze entfallen. Darauf haben sich jetzt die Senatsverwaltung...

  • Mitte
  • 11.03.20
  • 215× gelesen
  •  9
Verkehr
Geschützte Radwege gibt es auf der Invalidenstraße noch nicht.

Warten auf sichere Radwege
Umbaupläne für die Invalidenstraße hängen in der Verwaltungsschleife

Die vollmundig angekündigte Umgestaltung der Invalidenstraße als Modellprojekt ist ins Stocken geraten. Planungen für geschützte Radwege gibt es noch nicht. Am Anfang ging alles ganz schnell. Nach dem tragischen Unfall vom 6. September hatten Senat und Bezirk erklärt, die Invalidenstraße zum Modellprojekt für Verkehrssicherheit zu machen. Ein 42-jähriger Porsche-Fahrer war nach bisherigen Ermittlungen aufgrund eines Krampfanfalls an der Kreuzung Ackerstraße mit seinem SUV-Geländewagen in...

  • Mitte
  • 05.03.20
  • 180× gelesen
Verkehr
Seltener Schnappschuss ohne Autos. Ab Sommer soll die Friedrichstraße in diesem Abschnitt wirklich autofrei sein.

Friedrichstraße wird autofrei
Senat will Einkaufsboulevard ein halbes Jahr lang sperren

Die von Verkehrssenatorin Regine Günther (für Grüne) betriebene Umwandlung der Friedrichstraße in eine Fußgängerzone wird konkreter. Die Pläne für eine sechsmonatige Sperrung ab Juni hat Verkehrsstaatssekretär Ingmar Streese am 4. März den Anrainern auf einem Workshop präsentiert. Senat und Bezirk wollen die Friedrichstraße unbedingt zur Fußgängerzone machen. Bereits Ende vergangenen Jahres wurden längere Sperrungen angekündigt. Jetzt wurden konkrete Vorschläge auf den Tisch gelegt. Der...

  • Mitte
  • 04.03.20
  • 252× gelesen
  •  1
Verkehr
Der Grünpfeil ist zu gefährlich für Kinder, sagen Anwohner. Am Stadtrand liegt zum Beispiel die Grundschule am Wasserwerk.

Nach vielen Unfällen wollen Anwohner mehr Verkehrssicherheit
Grünpfeil an der Stadtrandstraße kommt wieder weg

Der „Grünpfeil“ an der Kreuzung Stadtrandstraße und Falkenseer Chaussee soll wieder verschwinden. Anwohner haben den Pfeil als gefährlich kritisiert. Denn die Kreuzung wird auch von Schulkindern genutzt. Der Grünpfeil aus Blech – nicht zu verwechseln mit dem leuchtenden grünen Pfeil – soll an Kreuzungen für flüssigen Verkehr sorgen und Rechtsabbiegern die Wartezeit verkürzen. Doch oft verunsichert das schwarze Zusatzschild an der Ampel die Autofahrer. Wer hat Vorrang, und muss man trotzdem...

  • Falkenhagener Feld
  • 02.03.20
  • 723× gelesen
  •  1
Verkehr
600 Menschen zogen von der Eichkamp-Siedlung zum Fuße des Funkturms. Sie fürchten um ihre Lebensqualität, wenn der Bund seine Pläne für den Umbau des Autobahndreiecks nicht ändert.
8 Bilder

"Ha Ho He! DEGES-Plan ade!"
Demonstration: Bürger und Politik fordern bessere Lösung für AD Funkturm

600 Bürger haben am 22. Februar gegen die Verkehrsplanung der DEGES am Autobahndreieck (AD) Funkturm demonstriert. CDU-Bezirksstadtrat Arne Herz, der auf der Kundgebung für das Bezirksamt sprach, wertete den großen Andrang als ein „starkes Signal“. Die Menschen aus Eichkamp und dem Klausenerplatz-Kiez versammelten sich dort, wo die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) im Auftrag des Bundes den neuen Knotenpunkt vorsieht. Sie zogen dann in Begleitung der Polizei und...

  • Westend
  • 25.02.20
  • 69× gelesen
Umwelt
Der Spreeweg, der hinter dem Schlosspark Charlottenburg mal auf Sand, mal auf Schotter verläuft, dient eher der Erholung als dem zügigen Vorankommen. Geht es nach den Planungen des Senats, soll sich das ändern.
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Radschnellweg verhindern
Naturschutzverbände kritisieren Spreeweg-Asphaltierung

Der Senat hat die InfraVelo GmbH mit dem Ausbau des Spreeweges hinter dem Schlosspark zu einem Rad- und Wanderweg und dessen Verlängerung bis nach Spandau beauftragt. Ein drei Meter breiter Asphaltstreifen soll die naturbelassene Strecke ersetzen. Das stößt bei einigen Verbänden und Initiativen auf Kritik. Der Weg verläuft zwischen den Kleingärten und der Uferböschung entlang der Spree bis zur Einmündung in die Straße Wiesendamm, teils auf schmalen Sand- und Wiesenwegen, teils auf...

  • Charlottenburg
  • 24.02.20
  • 107× gelesen
Verkehr

"Zuständigkeitsgerangel" kostet Zeit
Kantstraße: Linksfraktion fordert die zügige Einrichtung einer geschützten Radspur

Es gibt keine zwei Meinungen: Die Kantstraße muss umgebaut, muss sicherer werden. Geschehen ist bislang nichts. Anlässlich des am 8. Februar tödlich verunglückten Radfahrers übt die Linksfraktion nun Kritik am bündnisgrünen Baustadtrat Oliver Schruoffeneger. Der tragische Unfall, bei dem ein 31-jähriger Autofahrer auf Höhe des Savignyplatzes wegen überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und auf der Busspur den 64-jährigen Fahrradfahrer erfasste, solle keinesfalls...

  • Charlottenburg
  • 13.02.20
  • 138× gelesen
  •  3
Verkehr
Voller Kinosaal beim Bürgerdialog zur Karl-Marx-Allee.
4 Bilder

DDR-Paradestrecke wird grüne Vorzeigemeile
Über den Mittelstreifen auf der Karl-Marx-Allee wird nicht abgestimmt

Großes Kino für eine Straßensanierung. Rund 500 Anwohner waren zum „Bürgerdialog“ ins Kino International gekommen. Grünen-Verkehrssenatorin Regine Günther stellte die umstrittenen Umplanungen für den zehn Meter breiten Mittelstreifen zur Grünfläche vor. Die Karl-Marx-Allee wird zwischen Strausberger Platz und Alex grüner. Dass die 160 Parkplätze auf dem Mittelstreifen trotz bisher anders lautender Planungen komplett entfallen, steht fest. Die Kulturverwaltung und die Senatorin für Umwelt,...

  • Mitte
  • 12.02.20
  • 238× gelesen
  •  1
Bauen
Am Rande der A 114 gibt es bisher nur auf der östlichen Seite eine Lärmschutzwand.
2 Bilder

Kommt doch eine Lärmschutzwand?
Gutachten für A 114 muss überarbeitet werden

Die Bürgerinitiative, die sich für neue Lärmschutzwände auf der westlichen Seite der A 114 starkmacht, kann jetzt wieder auf die Umsetzung ihrer Forderung hoffen. Das geht aus einer Antwort von Verkehrssenatorin Regine Günther (Bündnis 90/Die Grünen) an den Bundestagsabgeordneten Stefan Liebich (Die Linke) hervor. Die Bürgerinitiative hatte sich an ihn gewandt, nachdem bekannt wurde, dass dieser Autobahnzubringer erneuert werden soll. Weil im Bereich Blankenburg/Französisch Buchholz die...

  • Blankenburg
  • 12.02.20
  • 424× gelesen
Verkehr

Autos mit Verbrennungsmotor sollen aus Berlin raus
Ohne Benzin und Diesel

Ein Auto hält in der Regel zehn Jahre. Wer sich gerade einen neuen Wagen mit Benzin- oder Dieselantrieb angeschafft hat, muss befürchten, dass er damit gegen Ende dieser Zeit nur noch eingeschränkt unterwegs sein kann. Zumindest nach den Plänen von Verkehrssenatorin Regine Günther (Bündnis90/Grüne) wäre das so. Sie will Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor bis 2030 aus dem Innenstadtring verbannen. 2035 soll das Verbot für ganz Berlin gelten. Ob das so Wirklichkeit werden kann, ist zwar längst...

  • Mitte
  • 27.01.20
  • 19.220× gelesen
  •  27
Umwelt

Mit Garten auf dem Dach
Kleingärtner von Bornholm II schlagen eine grüne Turnhalle vor

Für die Errichtung einer Turnhalle auf Flächen der Kleingartenanlage Bornholm II fordert deren Vorstand eine neue Art des Bauens. Die Kleingärtner entwickelten einen Vorschlag für eine „Grüne Turnhalle Pankow“, den sie dieser Tage in einem offenen Brief der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther (B’90/Grüne), zukommen lassen. Dass acht Parzellen dem Bau der Turnhalle für die Bornholmer Grundschule weichen müssen, liegt vor allem daran, dass dem Land in diesem Gebiet...

  • Prenzlauer Berg
  • 24.01.20
  • 70× gelesen
Verkehr
Beim umweltbundesamt kann man tagesaktuell die Luftveränderungen verfolgen.

Dieselfahrverbote auf zwei Straßenabschnitten
Luft in der Silbersteinstraße etwas besser

Seit Ende November gilt das Dieselverbot für Pkw und Lkw bis einschließlich Euronorm 5 auf zwei Neuköllner Straßenabschnitten. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld rechnen. Die Dieselverbotszonen befinden sich auf der Hermannstraße zwischen Emser und Silbersteinstraße sowie auf der Silbersteinstraße zwischen Hermann- und Karl-Marx-Straße. Auf das Verbot weisen in den beiden Zonen insgesamt 21 Schilder hin, die das Bezirksamt Ende November installieren ließ. Ausgenommen von der...

  • Neukölln
  • 22.01.20
  • 103× gelesen
  •  1
Verkehr
Die Angst wegleuchten: Auf den Gehwegen am Brunsbütteler Damm braucht Heiko Melzer eine Taschenlampe.

Brunsbütteler Damm soll zügig heller werden
Heiko Melzer fordert mehr Licht gegen die Angst in Staaken

Mehr Licht am Brunsbütteler Damm: Das fordert der Spandauer Abgeordnete Heiko Melzer (CDU). Laut Senat soll die hellere LED-Beleuchtung in diesem Jahr kommen. Fehlendes Licht schafft dunkle Ecken und die gelten generell als „Angsträume“. Das sollte sich für den Brunsbütteler Damm zügig ändern, findet Heiko Melzer. „Die schwachen Lichtverhältnisse beeinträchtigen viele Anwohner in ihrem Alltag“, sagt der CDU-Abgeordnete für Staaken und das Spektefeld. Das hätten Gespräche in seinem...

  • Staaken
  • 21.01.20
  • 194× gelesen
  •  3
  •  1
Verkehr

Einschränkungen für Autos im Verkehrsausschuss diskutiert
Pendler belasten Anwohner

Der Pendlerverkehr zwischen Berlin und Brandenburg wird die Bezirkspolitik auch in diesem Jahr beschäftigen, mit besonderem Fokus auf dem Waldseeviertel. Der Mathematikprofessor Karl Michael Ortmann hat eine Vision für das Waldseeviertel rund um die Schildower Straße: Lebenswert und ruhig. Modalfilter könnten den Durchgangsverkehr aus der Schildower Straße herausfiltern, zum Beispiel als Blumenkübel auf der Fahrbahn, die dann nur noch von Fußgängern und Radfahrern passiert werden. Neben...

  • Hermsdorf
  • 16.01.20
  • 264× gelesen
  •  6
Verkehr
Elektroroller dürfen bald nicht mehr auf dem Gehweg stehen. Der Bezirk muss mindestens 100 Autoparkplätze in Scooter-Parkplätze umwandeln.

Hunderte Parkplätze fallen weg
Bezirk Mitte muss mindestens 100 Stellflächen für E-Scooter freiräumen

Das Rollerchaos sorgt seit der Zulassung der E-Scooter im vergangenen Sommer für Ärger. Damit die Teile nicht mehr die Gehwege verstopfen, müssen die Bezirke Autoparkplätze zu Rollerhäfen machen. Tausende Elektroroller und Mietfahrräder kurven vor allem durch die Citybezirke. Touristen nutzen die Fahrzeuge gern, um zu den Touri-Hotspots zu kommen. Das Problem: Die Roller und Räder verstopfen die Gehwege; liegen überall in der Gegend rum und sorgen für Chaos. Bereits sieben Wochen nach dem...

  • Mitte
  • 13.01.20
  • 301× gelesen
  •  2
Verkehr

Senatoren wollen reden
Gespräche über geplanten Grünstreifen auf der Karl-Marx-Allee

Nach dem nicht abgestimmten Vorstoß der Grünen-Verkehrssenatorin Regine Günther, auf dem Mittelstreifen der Karl-Marx-Allee entgegen bisheriger Planungen einen zehn Meter breiten Grünstreifen zu errichten, wollen die Senatoren jetzt reden. In einer gemeinsamen Erklärung kündigen Umwelt- und Verkehrssenatorin Regine Günther und Kultursenator Klaus Lederer (Linke) „weitere Gespräche zur künftigen Gestaltung der Karl-Marx-Allee im ersten Quartal 2020“ an. Wie berichtet, war der für das...

  • Mitte
  • 22.12.19
  • 93× gelesen
Verkehr
So soll der zehn Meter breite Grünstreifen auf der Karl-Marx-Allee aussehen.

Zoff um die Wiese
Senat streitet über Grünstreifen auf der Karl-Marx-Allee

Eine bunte Blümchenwiese mit kleinen Sträuchern – so soll die Grünschneise auf der neuen Karl-Marx-Allee aussehen, wie die jetzt veröffentlichte Visiualisierung zeigt. Doch die plötzliche Planungsänderung durch Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) sorgt für schlechtes Klima in der Regierung. Baustadtrat Ephraim Gothe (SPD) hatte sich als erster über die „Weisung der Senatorin Günther zur Umplanung der im Bau befindlichen Karl-Marx-Allee“ aufgeregt. Die Entscheidung, jetzt trotz des...

  • Mitte
  • 11.12.19
  • 261× gelesen
  •  1
Verkehr

Scooterfreie Gehwege ab 2020
Bezirksamt will Anbieter zu einem Runden Tisch einladen

E-Scooter sorgten in diesem Jahr für große Diskussionen in Berlin. Auch in Tempelhof-Schöneberg fühlten sich viele von den wild abgestellten Rollern genervt. Inzwischen sind verschiedene Maßnahmen auf dem Weg, um die Saison 2020 kontrollierter ablaufen zu lassen. Bereits Anfang August konnten die Polizeipräsidentin Barbara Slowik, die Bürgermeister Stephan von Dassel (Mitte), Martin Hikel (Neukölln) und Monika Herrmann (Friedrichshain-Kreuzberg) sowie Vertreter der Sharing-Firmen Circ, Bird,...

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 10.12.19
  • 105× gelesen
Kultur
Suchspiel: Wo ist der Bogen?

"Das Kunstwerk vergammelt"
Kunstwerk "Arc de 124,5°" an der Urania und die Bäume: Grüne wollen Bürgerbeteiligung

Lange war das Thema verschwunden. Doch über die Frage, ob bis zu sieben Platanen und eine Linde gefällt werden sollen, um die Skulptur „Arc de 124,5°“ des französischen Künstlers Bernar Venet an der Urania besser sichtbar zu machen, könnte in diesem Winter wieder leidenschaftlich gestritten werden. Rückblick: Im vergangenen Winter beschloss die BVV die Fällung – gegen die Stimmen von Grünen und Linken. Der Künstler beziehungsweise die französische Botschaft hatten den Wunsch geäußert, den...

  • Schöneberg
  • 06.12.19
  • 98× gelesen
Verkehr

In 50 Tagen auf Tempo 30
Nach Horror-Crash wird Invalidenstraße jetzt verkehrsberuhigt

Am 31. Oktober hat der Bezirk auf der Invalidenstraße zwischen Nordbahnhof und Brunnenstraße Tempo-30-Schilder montiert. Die „Projektgruppe Invalidenstraße“ trifft sich Mitte November zum ersten Mal, um geschützte Fahrradwege und weitere Verbesserungen zu planen. „In 50 Tagen auf Tempo 30“ hat Julian Kopmann unter seine Onlinepetition auf der Plattform Change.org gepostet. „Ich bin nach wie vor beeindruckt von dem Erfolg unseres Anliegens und den Auswirkungen unseres politischen...

  • Mitte
  • 06.11.19
  • 368× gelesen
  •  1
Verkehr
Projektleiter Burkhard Pott (Mitte) und Bereichsleiter Andreas Irngartinger von der DEGES standen den kritischen Bürgern nach der Präsentation länger als eine Stunde Rede und Antwort.
3 Bilder

Variante in Schieflage
DEGES-Pläne für das AD Funkturm bereiten Bürgern große Sorgen

Den Verantwortlichen der DEGES blies bei der Präsentation ihrer Umbaupläne für das Autobahndreieck Funkturm heftiger Gegenwind ins Gesicht. Fast 400 Bürger ließen sich am 31. Oktober in der Urania nicht von der Vorzugsvariante „A115 in Mittellage“ überzeugen. In die Jahre gekommen ist der in den 60er-Jahren gebaute Knotenpunkt östlich des Messegeländes sowieso, dazu ist seine Belastung eine völlig andere als damals. Von 20.000 Fahrzeugen am Tag waren die Planer ursprünglich ausgegangen,...

  • Charlottenburg
  • 01.11.19
  • 470× gelesen
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