Stefan Tidow

Beiträge zum Thema Stefan Tidow

Bauen
Mit Mittelsteg ist bereits ein Teil der einst unbefestigten Straße mit einer provisorischen Asphaltschicht versehen. Wie die Straße im unbefestigten Zustand aussieht, ist im Vordergrund zu sehen.
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Asphaltiert wird nur schrittweise
Irgendwann sollen alle Stege ausgebaut sein

Auf dem Genossenschaftssteg und dem Mittelsteg begannen Asphaltierungsarbeiten. Auch neue Straßenlaternen wurden aufgebaut. Aber dann wurden die Arbeiten abgebrochen. Wie soll es nun weitergehen? Abgeordnetenhausmitglied Torsten Hofer (SPD) wollte mit einer Anfrage an den Senat mehr zu den Hintergründen für die begonnen und offensichtlich noch nicht beendeten Arbeiten wissen. Nach Rücksprache mit dem Bezirksamt teilt ihm Verkehrsstaatssekretär Stefan Tidow (Bündnis 90/ Die Grünen), mit, dass...

  • Niederschönhausen
  • 20.01.21
  • 137× gelesen
Umwelt
Die Straße 52a ist zwar eine öffentlich gewidmete Straße. Aber noch gehören nicht alle Straßenflächen dem Land Berlin.

Kein Anschluss ans Abwassernetz
BWB arbeiten nur in landeseigenen Straßen

Ein Großteil der Berliner Siedlungsgebiete ist in den zurückliegenden Jahren bereits von den Berliner Wasserbetrieben (BWB) an das Berliner Abwassernetz angeschossen worden. Doch die Bewohner einiger Gebiete warten immer noch darauf. Dazu gehören die Anwohner der Straßen 52a. Sie müssen ihr Abwasser immer noch in Gruben entleeren. Diese sind wiederum regelmäßig von Fachfirmen leer zu pumpen. Weil sie bisher immer noch keine Benachrichtigung bekamen, wann ihre Straße an das öffentliche...

  • Niederschönhausen
  • 21.12.20
  • 145× gelesen
  • 1
Umwelt
Blick auf die stillgelegte Mülldeponie Arkenberge. Der Berg und seine Umgebung sollen als Naherholungsgebiet weiterentwickelt werden.

Langer Weg zum Naherholungsgebiet
Abstimmungen für Bebauung der Mülldeponie Arkenberge dauern an

Vor fünf Jahren wurden sie erstmals vorgestellt: die Nachnutzungsideen für die frühere Mülldeponie Arkenberge. Seit dem laufen Abstimmungen zwischen der Flächeneigentümerin, dem Bezirksamt und Senatsbereichen. Das brachte Abgeordnetenhausmitglied Torsten Hofer (SPD) in Erfahrung, als er sich beim Senat über den aktuellen Sachstand informierte. Die stellgelegte Deponie gilt inzwischen als „höchster Berg Berlins“. Mit ihren offiziell vermessenen 120,7 Metern ist sie höher als der langjährige...

  • Blankenfelde
  • 14.12.20
  • 292× gelesen
Verkehr
120 Meter lang ist der denkmalgeschützte Spreetunnel. Die Treppen sind steil und für mobilitätseingeschränkte Menschen eine echte Herausforderung.

Für alle gut zugänglich
Alternative zum Spreetunnel – Neue Fährverbindung soll Spreeüberquerung barrierefrei machen

Seit 1927 bietet der Spreetunnel Fußgängern und Radfahrern die Möglichkeit, die Spree zu unterqueren, um beispielsweise von der Friedrichshagener zur Köpenicker Seite und den Badestellen „Teppich“ und „Läufer“ zu kommen. Rollstuhlfahrer hatten diese Möglichkeit bisher nicht. Auch für ältere Menschen können die Treppenstufen eine Herausforderung darstellen. Der Einbau eines Aufzugs scheiterte am Denkmalschutz. Damit sich diese Situation in Zukunft ändert, ist schon seit längerer Zeit eine...

  • Friedrichshagen
  • 09.11.20
  • 663× gelesen
Umwelt
Taktile Tafeln helfen blinden Naturfreunden beim "Lesen" der Ausstellungstafeln.
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Natur zum Anfassen
Berlins erste barrierarme Ausstellung im Natur-Park Schöneberger Südgelände eröffnet

Im Schöneberger Südgelände hat Berlins erste barrierearme Ausstellung in der Natur eröffnet. Dort gibt es jetzt Heuschrecken und Eulen zu ertasten. Der Natur-Park Schöneberger Südgelände bietet blinden und seheingeschränkten Besuchern seit Neuestem ein ganz besonderes Naturerlebnis. Denn die Dauerausstellung "Bahnbrechende Natur" wurde jetzt im Rahmen eines Pilotprojekts um zwölf inklusive Ausstellungsobjekte mit ertastbaren Reliefs und ergänzenden Audiobeschreibungen erweitert. Hinzu kommen...

  • Schöneberg
  • 08.10.20
  • 67× gelesen
Umwelt
Der Waldspielplatz in der Schönholzer Heide wurde vom Straßen- und Grünflächenamt gesperrt. Er wird abgebaut.

Wurzeln haben den Fallschutz zerstört
Bezirksamt sperrt Spielplatz

Der beliebte Waldspielplatz in der Schönholzer Heide wurde vom Straßen- und Grünflächenamt abgesperrt und wird voraussichtlich bis zum Jahresende abgebaut. Darüber informierte Stefan Tidow (Bündnis 90/ Die Grünen), Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, auf Anfrage von Abgeordnetenhausmitglied Torsten Hofer (SPD). Alle Fallschutzbereiche auf dem Spielplatz sind inzwischen stark durchwurzelt, erfuhr Hofer. „Wurzeln liegen oft schon frei, und eine...

  • Wilhelmsruh
  • 06.10.20
  • 678× gelesen
Blaulicht
Landesbranddirektor Karsten Homrighausen, Innensenator Andreas Geisel und Umweltstaatssekretär Stefan Tidow übernehmen in der Feuerwache in der Voltairestraße das weltweit erste Elektro-Feuerwehrauto.
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Leise löschen
Berliner Feuerwehr testet weltweit ersten Einsatzwagen mit Elektromotor

Deutschlands größte Feuerwehr fährt jetzt elektrisch. In den kommenden zwölf Monaten können die Teams auf den Citywachen Mitte, Suarezstraße und Schöneberg für jeweils vier Monate das weltweit erste elektrische Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug (kurz: eLHF) im Einsatz testen. Kompakter, kleiner und sehr leise – die neue E-Feuerwehr ist nicht nur umweltfreundlich und ergonomisch, sondern auch ein absoluter Hingucker. Aus ganz Deutschland waren Brandschutzexperten angereist, um bei der...

  • Mitte
  • 01.10.20
  • 847× gelesen
Umwelt
Umweltsenatorin Regine Günther (Vierte von rechts) beim Start der Kampagne „Zusammen sind wir Park“.

„Zusammen sind wir Park“
Senat wirbt mit neuer Kampagne für saubere Parks, Flüsse und Seen

Umweltsenatorin Regine Günther (Bündnis 90/Die Grünen) will Berliner zu mehr „Respekt und Wertschätzung“ für ihr Stadtgrün bringen. Dazu wurde jetzt die Initiative „Zusammen sind wir Park“ gestartet. Es gibt etliche Projekte, die für eine saubere Umwelt werben. Die gemeinnützige Initiative wirBERLIN kümmert sich zum Beispiel seit zehn Jahren um bürgerschaftliches Engagement und eine saubere Stadt. Erst vor Kurzem hat sie den ersten Park-Knigge herausgegeben. Der Flyer mit Regeln soll die Leute...

  • Mitte
  • 30.09.20
  • 276× gelesen
  • 1
Umwelt
Auch der Verein "Zero Waste" (null Müll) ist auf dem Steinplatz dabei und zeigt, wie einfach Gewässerschutz geht.

Geballte Ladung Nachhaltigkeit
„Think global – act local“ auf dem Steinplatz

Auf dem Steinplatz ist vom 17. bis 19. September richtig was los. Drei Tage lang gibt es Ausstellungen, Workshops, Gesprächsrunden, Marktstände und Aktionen zum Thema Nachhaltigkeit. Mit einem bunten Mix aus Ausstellungsexponaten, Workshops und Infoständen kommt das Open Air Nachhaltigkeits-Event „Think global – act lcoal“ daher. Den organisiert die Umweltinitiative „wirBerlin“ vom 17. bis 19. September das zweite Mal auf dem Steinplatz. Wer umweltbewusst leben und die Welt ein Stückchen...

  • Charlottenburg
  • 13.09.20
  • 288× gelesen
Umwelt

118.000 Tonnen Bioabfall

Berlin. Die BSR erwartet für 2020 rund 118.000 Tonnen Bioabfall, den sie mit der braunen Biotonne einsammelt und zu klimaverträglichem Biogas verarbeiten will. Das teilt Umweltstaatssekretär Stefan Tidow auf eine Anfrage von Michael Efler (Die Linke) mit. 94 Prozent aller Haushalte sind an die Biotonne angeschlossen. In der Innenstadt kann so gut wie jeder seine Küchen- und Gartenabfälle in die Biotonne werfen. In den Randbezirken seien aufgrund der Eigenkompostierer rund 60 Prozent...

  • Mitte
  • 11.09.20
  • 45× gelesen
Umwelt
Staatsekretär Stefan Tidow mixt beim Aufttakttermin auf dem Smoothie-Bike ein Salat-Pesto aus geretteten Zutaten.
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Kampagne für die Speckitonne
Bioabfälle landen noch zu oft im Restmüll

Die Senatsumweltverwaltung und die BSR führen ihre Werbekampagne für die braune Biotonne fort. Küchen- und Gartenabfälle können als Ressource genutzt werden: Die BSR verarbeitet den Biomüll zu klimaverträglichem Biogas. 160 Mülllaster werden bereits mit Gas aus Berliner Küchen- und Gartenabfällen betrieben. Was nach der Vergärung übrig bleibt, wird zu Kompost für die Landwirtschaft. Der Grund für die Fortführung der Infokampagne in diesem und im kommenden Jahr sei auch, dass die Leute ihre...

  • Biesdorf
  • 01.09.20
  • 196× gelesen
Verkehr

„Es war erforderlich“
Umstrittener Pop-up-Radweg auf dem Adlergestell bleibt bis Jahresende

Der Ende Juni angeordnete erste Pop-up-Radweg in Treptow-Köpenick auf dem Adlergestell stadtauswärts wird zunächst bis zum 31. Dezember bestehen bleiben. „Ob die Anordnung verlängert, in eine dauerhafte Anordnung überführt oder abgeordnet wird, ist zu gegebener Zeit zu prüfen“, teilte Staatssekretär Stefan Tidow auf eine Schriftliche Anfrage des SPD-Abgeordneten Lars Düsterhöft mit. Bürger reagieren mit UnverständnisDie Einrichtung des zweieinhalb Kilometer langen Radwegs auf dem Abschnitt...

  • Adlershof
  • 24.08.20
  • 775× gelesen
Verkehr

Vier Varianten werden geprüft
Bezirk gibt Machbarkeitsstudie zur Sanierung der Wuhlebrücken in Auftrag

Im Rahmen der geplanten Sanierung der Eisenacher Straße sollen auch die Brückenbauwerke erneuert werden. Auf welche Weise dies geschehen könnte, soll eine gerade in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie untersuchen. Im Wesentlichen geht es darum, ob die beiden Brücken saniert und verbreitert oder neu gebaut werden sollen. Das vom Bezirksamt beauftragte Ingenieurbüro prüft dazu vier Varianten. Eine davon sieht den Rückbau der bestehenden Brückenbauwerke sowie den Neubau der Hellersdorfer Brücke...

  • Hellersdorf
  • 24.08.20
  • 245× gelesen
Umwelt
Das Grillen im Monbijoupark, der einzigen erlaubten Fläche in Mitte, ist derzeit wegen Corona verboten.

Zu dreckig, zu laut, zu gefährlich
Offizielle Grillplätze gibt es in Berlin kaum noch

In öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen gibt es gerade mal 16 genehmigte Grillplätze. Die Grünflächenämter tun sich schwer mit Ausnahmegenehmigungen, weil sie den Ärger und die Kosten durch Müllberge und Zerstörungen fürchten. Sommerzeit ist Grillzeit. Was gibt es Schöneres, als mit Freunden in einem Park zu sitzen und ein paar Steaks oder Tofuwürstchen auf den Rost zu werfen. Doch Grillen ist fast überall verboten. Es gibt nur wenige Flächen, auf denen man brutzeln darf – im Bezirk Mitte...

  • Mitte
  • 21.08.20
  • 604× gelesen
Politik

Erfrischung an 149 Orten

Berlin. In der Stadt kann man sich derzeit an insgesamt 149 Trinkbrunnen erfrischen. Alle Trinkbrunnen – bis auf die im Bau befindlichen – sind „grundsätzlich funktionstüchtig“. Das sagte Umweltstaatssekretär Stefan Tidow auf eine Anfrage des Abgeordneten Georg P. Kössler (Grüne). In diesem Jahr wurden bisher 41 neue Trinkbrunnen aufgestellt beziehungsweise befinden sich noch im Bau. Bis Jahresende sollen es insgesamt 70 Wasserspender sein. DJ

  • Mitte
  • 24.07.20
  • 95× gelesen
Umwelt

Für die Versorgung der wachsenden Stadt
Wasserwerk wird zukünftig wieder benötigt

2001 wurde das Wasserwerk Johannisthal vom Netz genommen. In einem Zustand, „der eine Reaktivierung im Bedarfsfall erlaubt“, wie die Berliner Wasserbetriebe damals mitteilten. Genau dieser Bedarfsfall ist eingetreten. „Das Wasserwerk Johannisthal wird künftig für die Versorgung der wachsenden Stadt benötigt“, erklärte Staatssekretär Stefan Tidow von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, auf eine Schriftliche Anfrage des FDP-Abgeordneten Stefan Förster. Es sei geplant, „nach...

  • Johannisthal
  • 20.07.20
  • 269× gelesen
Umwelt
Umweltstaatssekretär Stefan Tidow und Vorstandschef Jörg Simon stellen die neue Beregnungsanlage vor.
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Wasserbetriebe beregnen Barssee zum Schutz der Natur
Das Moor wird wieder nass

Pressetermin der Berliner Wasserbetriebe im Grunewald: Das Unternehmen stellt ein außergewöhnliches Pilotprojekt vor, in dem in den nächsten zwei Jahren der Barssee im Grunewald beregnet wird. Dazu wird Trinkwasser verwendet, das zuvor allerdings entmineralisiert werden muss. Der Barssee ist eigentlich kein See. Er ist ein Moor. Umgeben von Bäumen des Grunewaldes erscheint das Barsseemoor als Lichtung mit hohem Gras. Wasser führt er schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Und jetzt droht auch das...

  • Wilmersdorf
  • 17.07.20
  • 84× gelesen
Bauen
Die marode Skateanlage im Bürgerpark soll im kommenden Jahr abgerissen und durch eine neue ersetzt werden. Daneben soll ein Jugendstützpunkt entstehen.
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Skateanlage ist auf gutem Weg
Finanzierungsansatz für den Jugendtreff unklar

In diesem Jahr wird es nichts mehr, aber im kommenden Jahr soll die Skateanlage im Bürgerpark abgerissen und neu gebaut werden. Dafür stellt der Senat 250 000 Euro zur Verfügung. Der Neubau dieser Skateanlage ist bereits seit Jahren im Gespräch. Auf Initiative des Pankower Outreach-Teams, das mit Jugendlichen im Bezirk arbeitet, ist vor einigen Jahren ein Entwurf von jungen Sportlern erarbeitet worden. Inzwischen ist von Landschaftsplanern im Auftrage des Bezirksamts ein neuer Entwurf...

  • Pankow
  • 30.06.20
  • 179× gelesen
Verkehr

Überholverbot wird abgelehnt

Müggelheim. Am Friedhof an der Gosener Landstraße wird es auch künftig kein Überholverbot geben. Ein entsprechender BVV-Beschluss vom April 2019 kann nach Aussage des zuständigen Stadtrats Rainer Hölmer (SPD) nicht realisiert werden. Die Verkehrslenkung Berlin hatte das Anliegen geprüft und am Ende abgelehnt. Verkehrsstaatssekretär Stefan Tidow weist in einem Schreiben an den Bezirk darauf hin, dass Fußgänger schon von Weitem sichtbar seien, genügend Lücken im Verkehrsfluss auftreten würden und...

  • Müggelheim
  • 19.05.20
  • 279× gelesen
Bauen

Gut für Körper, Geist und Seele
Berliner Forsten planen ein Waldgesundheitszentrum im Schuchardtweg

Viel Grün, viel frische Luft, viel Ruhe: Auf dem Areal der alten Revierförsterei Wannsee soll ein Waldgesundheitszentrum entstehen. Läuft alles nach Plan könnte es bereits 2023 eröffnen. Der Grundgedanke sei, einen der Gesundheit förderlichen Ort mitten in der Natur des Waldes zu schaffen. Zielgruppe seien Menschen, ältere wie junge, die infolge chronischer Erkrankungen Therapieangebote erhalten. Auch die Regeneration nach Operationen oder Krankheiten könne wirksam unterstützt werden. Zudem...

  • Wannsee
  • 17.02.20
  • 225× gelesen
Bauen
Die Uferkante wurde provisorisch mit einer Steinschüttung verschlossen.
3 Bilder

Loch in der Uferkante geschlossen
Schadstelle an der Dahme wurde provisorisch befestigt

Eine Schadstelle in der Uferkante der Schlossinsel wurde jetzt provisorisch repariert. Eine Wasserbaufirma hat das Loch in der Uferwand mit einer Steinschüttung verschlossen. Damit ist ein weitere Abtragung des Uferstreifens wenige Meter vor der Fassade von Schloss Köpenick vorerst unterbunden. Inzwischen geht man bei der für die Instandhaltung der Uferkante verantwortlichen Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz davon aus, dass die Anfang der 60er-Jahre errichtete Uferwand das...

  • Köpenick
  • 23.01.20
  • 188× gelesen
Politik

96 Bäume mehr
Mittes Grünflächenamt zieht positive Straßenbaumbilanz

Im Bezirk wurden im vergangenen Jahr 409 Straßenbäume gefällt, aber auch 505 Bäume neu gepflanzt. Insgesamt stehen in Mitte jetzt exakt 26 179 Straßenbäume. Die positive Baumbilanz begründet das Straßen- und Grünflächenamt (SGA) auch mit den erfolgreichen und langfristigen Pflegemaßnahmen. Um neu gepflanzten Bäumen einen guten Start zu ermöglichen, stehen ihre Wurzeln in einem besonderen Substrat, das Wasser über längere Zeit speichert. Mithilfe von Wassersäcken sorgen die Bezirksgärtner dafür,...

  • Mitte
  • 02.01.20
  • 73× gelesen
Umwelt
Am Campus Albert Schweitzer entsteht die erste Ausleihstation für Lastenräder.

Startschuss fällt am Campus Albert Schweitzer
Steglitz-Zehlendorf eröffnet am 8. November die erste Ausleihstation für Lastenfährräder

Lastenfahrräder entlasten die Umwelt. Sie sind eine umweltfreundliche, kostengünstige und platzsparende Lösung für den Wochenendeinkauf, den Kindertransport oder einen kleinen Umzug. Kurz: Lastenräder sind ein Schritt in Richtung nachhaltiger und umweltbewusster Mobilität. Noch besser ist es, wenn die umweltfreundlichen Transportmittel kostenlos ausgeliehen werden können. Ab Freitag, 8. November st dies vor dem Campus Albert Schweitzer, Am Eichgarten 4, möglich. Dort wird die erste...

  • Steglitz
  • 01.11.19
  • 164× gelesen
  • 1
Umwelt
Der Uferschaden an der Schlossinsel soll vorerst nur provisorisch repariert werden.
2 Bilder

Reparatur erstmal nur provisorisch
Marode Uferbefestigung muss neu geplant werden

Der Schaden am Ufer der Schlossinsel (die Berliner Woche berichtete) wird erst einmal nur provisorisch repariert. Der Köpenicker Abgeordnete Stefan Förster (FDP) hatte in dieser Angelegenheit bei der zuständigen Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr in Klimaschutz nachgefragt. Dabei kam heraus, warum für die Instandsetzung das Land Berlin und nicht das Wasser- und Schifffahrtsamt als Eigentümer verantwortlich ist. Der Vorgänger der Wasserbehörde des Bundes, das Wasserstraßen-Hauptamt, hatte 1963...

  • Köpenick
  • 25.10.19
  • 563× gelesen
  • 1
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