Senatsverwaltung Umwelt Verkehr Klimaschutz

Beiträge zum Thema Senatsverwaltung Umwelt Verkehr Klimaschutz

Verkehr
Fahrradfahrer leben auf der Kantstraße und der Neuen Kantstraße gefährlich. Ob sich das durch die Pop-up-Radspuren, hier auf Höhe des Lietzenseeparks in Arbeit, ändern wird, ist umstritten.
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Felix Recke (FDP): "Null Sicherheit"
Pop-up-Radspur auf der Kantstraße polarisiert

Der erste Pop-up-Radweg des Bezirks nimmt Gestalt an. Auf der Neuen Kantstraße wurde am 27. April auf Höhe des Lietzenseeparks begonnen, die Spur aufzuzeichnen. Derweil warnt die FDP-Fraktion davor, diese temporären Maßnahmen zu dauerhaften Lösungen zu erheben. Corona-Krise: Die Menschen meiden die öffentlichen Verkehrsmittel, steigen vermehrt um aufs Fahrrad. Die Fahrt zum Einkauf oder zur Arbeit gleicht auf vielen Straßen eher einem Ritt auf der Rasierklinge, als dem Vergnügen an...

  • Charlottenburg
  • 01.05.20
  • 569× gelesen
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Verkehr
600 Menschen zogen von der Eichkamp-Siedlung zum Fuße des Funkturms. Sie fürchten um ihre Lebensqualität, wenn der Bund seine Pläne für den Umbau des Autobahndreiecks nicht ändert.
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"Ha Ho He! DEGES-Plan ade!"
Demonstration: Bürger und Politik fordern bessere Lösung für AD Funkturm

600 Bürger haben am 22. Februar gegen die Verkehrsplanung der DEGES am Autobahndreieck (AD) Funkturm demonstriert. CDU-Bezirksstadtrat Arne Herz, der auf der Kundgebung für das Bezirksamt sprach, wertete den großen Andrang als ein „starkes Signal“. Die Menschen aus Eichkamp und dem Klausenerplatz-Kiez versammelten sich dort, wo die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) im Auftrag des Bundes den neuen Knotenpunkt vorsieht. Sie zogen dann in Begleitung der Polizei und...

  • Westend
  • 25.02.20
  • 78× gelesen
Umwelt
Der Spreeweg, der hinter dem Schlosspark Charlottenburg mal auf Sand, mal auf Schotter verläuft, dient eher der Erholung als dem zügigen Vorankommen. Geht es nach den Planungen des Senats, soll sich das ändern.
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Radschnellweg verhindern
Naturschutzverbände kritisieren Spreeweg-Asphaltierung

Der Senat hat die InfraVelo GmbH mit dem Ausbau des Spreeweges hinter dem Schlosspark zu einem Rad- und Wanderweg und dessen Verlängerung bis nach Spandau beauftragt. Ein drei Meter breiter Asphaltstreifen soll die naturbelassene Strecke ersetzen. Das stößt bei einigen Verbänden und Initiativen auf Kritik. Der Weg verläuft zwischen den Kleingärten und der Uferböschung entlang der Spree bis zur Einmündung in die Straße Wiesendamm, teils auf schmalen Sand- und Wiesenwegen, teils auf...

  • Charlottenburg
  • 24.02.20
  • 142× gelesen
Verkehr
Laut, hässlich, Platz fressend, nicht mehr zeitgemäß. Kann die Autobahnbrücke über den Breitenbachplatz weg oder platzt der Verkehr dann aus allen Nähten?
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Der "abgebrochene Riese" wankt
Bürger und Politiker erörtern Rückbau der Autobahnbrücke über den Breitenbachplatz

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Es zeichnet sich der Abriss der am Breitenbachplatz fehl wirkenden Autobahnbrücke ab. Zeit, mit den Bürgern über ihre Meinungen zu reden, fand der SPD-Abgeordnete Florian Dörstelmann, und lud zur Podiumsdiskussion ein. Randvoll war sein Bürgerbüro am Rüdesheimer Platz am Abend des 4. November. Mitunter, weil in Bürgermeister Reinhard Naumann (SPD) und Ulrich Rosenbaum, Kopf der Bürgerinitiative Breitenbachplatz, interessante Gäste mit von der...

  • Wilmersdorf
  • 07.11.19
  • 405× gelesen
Umwelt
Seit 2013 sind Giesela Liertz, Irene Fritsch und Norbert Voss vom Verein "Bürger für den Lietzensee" in den Kampf gegen den Götterbaum verstrickt. Sie sind damit überfordert und suchen Hilfe.
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Wachsendes Problem
Der Götterbaum zerstört auch im Lietzenseepark die Vielfalt der Vegetation

Der Verein „Bürger für den Lietzensee“ schlägt Alarm: Der Götterbaum macht sich im Lietzenseepark derart breit, dass die Vegetation der beliebten Grünanlage bald als Monokultur daherkommen wird, wenn nichts geschieht. Norbert Voss, Vorsitzender des rührigen Vereins, zieht unter Mühen eine kniehohe Pflanze des Ailanthus altissima, so der botanische Name des Götterbaums, samt Wurzel aus dem Erdreich. Das wäre der einzig wirksame Weg: Das Zurückschneiden versteht der Baum als Signal, sein...

  • Charlottenburg
  • 09.08.19
  • 813× gelesen
Verkehr
Blick in den Passivsammler am Tempelhofer Damm.
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Schmutzige Luft trotz Tempo 30
Messwerte für Stickstoffdioxid liegen am Te-Damm weiterhin über dem Grenzwert

Seit 3. September 2018 gilt auf dem Tempelhofer Damm zwischen Alt-Tempelhof und Ordensmeisterstraße Tempo 30. Dort will die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz ermitteln, welche Auswirkungen die Geschwindigkeitsbegrenzung auf die Luftqualität hat. Ein Zwischenergebnis zeigt, dass der Grenzwert für Stickstoffdioxid noch immer überschritten wird. Erlaubt sind laut einer EU-Richtlinie – im deutschen Recht die „39. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes“...

  • Tempelhof
  • 31.07.19
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Bauen
Seit vier Monaten präsentiert sich den Anwohnern rund um die Kreuzung Güntzelstraße/Prinzregentenstraße ein wüstes Bild, jetzt ist ein Ende der Dauerbaustelle in Sicht.
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Das Warten hat ein Ende
Wasserrohr unter der Güntzelstraße wird endlich geflickt

Wegen eines Wasserrohrbruchs mussten die Berliner Wasserbetriebe die Kreuzung Güntzelstraße und Prinzregentenstraße sperren. Seit vier Monaten belastet die große Baustelle nun schon die Anwohner in dem Kiez östlich der Bundesallee – weil die Genehmigung für die nötige Grundwasserabsenkung auf sich warten ließ. Die Baustelle reicht in alle vier Zubringer der Kreuzung ein gutes Stück weit hinein, der Straßenbelag ist aufgerissen, dicke Rohre liegen herum, eine elektrische Pumpe befördert seit...

  • Wilmersdorf
  • 10.07.19
  • 287× gelesen
Verkehr
Die Zusteller von fünf Logistikunternehmen werden ein weiteres halbes Jahr vom Mikro-Depot aus Pakete mit dem Lastenrad zustellen.
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Die letzte Meile mit dem Lastenrad
Paketzusteller, Bundesministerium und Senat ziehen positive Bilanz für das Pilotprojekt

Vor einem Jahr ging es das Pilotprojekt KoMoDo an den Start. KoMoDo steht für „Kooperative Nutzung von Mikro-Depots durch die Kurier-, Express- und Paket-Branche für den nachhaltigen Einsatz von Lasträdern“. Nun konnten die Projektpartner, das Bundesumweltministerium, der Senat und fünf Logistikunternehmen eine erste positive Bilanz ziehen. Seinen ersten Berliner Standort hat KoMoDo an der Straßenbahnwendeschleife an der Eberswalder Straße. Dort stehen seit vergangenem Sommer mehrere...

  • Prenzlauer Berg
  • 30.06.19
  • 275× gelesen
Umwelt
Peter Meisel, Elisabeth Silbermann und Bärbel Krüger sind mit der Gestaltung des Grünen Bandes entlang ihrer Grundstücke am Mittelweg nicht zufrieden.
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Natur zerstört und ein "Grünes Band" angelegt
Anwohner fühlen sich nicht ausreichend informiert

Mit solch einem Kahlschlag hatte die Anwohner der Stege-Siedlung nicht gerechnet: Da wurden seit 2017 in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft Hunderte Bäume und Büsche gefällt. Und mit der Neugestaltung des sogenannten Grünen Bandes zwischen Kopenhagener und Klemkestraße sind sie alles andere als zufrieden. Zwischen der Stege-Siedlung und den S-Bahngleisen befand sich zu DDR-Zeiten die Berliner Mauer. Nach dem diese abgerissen worden war, siedelte sich hier eine vielfältige Tier- und...

  • Wilhelmsruh
  • 23.04.19
  • 364× gelesen
Verkehr
Für Sportler mag die Treppe an der Kreuzung Tegeler Weg und Olbersstraße hoch zur Fußgängerbrücke eine willkommene Herausforderung sein – für Mütter mit Kinderwägen ist sie eine Tortur.
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Unüberwindbares Ärgernis
Barrierefreier Zugang zum Bahnhof Jungfernheide nicht in Sicht

Die Fußgängerbrücke zwischen dem Schlosspark und dem Bahnhof Jungfernheide endet jäh. Mütter mit Kinderwagen fluchen seit mehr als zehn Jahren an dieser Stelle, denn nur eine steile Treppe führt nach unten. Abhilfe möchte die SPD schaffen, doch das ist offenbar nicht so leicht. Das Thema stand auf der Tagesordnung der jüngsten Sitzungen des Verkehrsausschusses. Die Brücke führt vom Schlosspark über die Spree und den Tegeler Weg, dann kommt die Treppe. Das Ärgernis ist wahrlich kein neues,...

  • Charlottenburg-Nord
  • 25.02.19
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Politik
Adrett gekleidet sind die Fahrer des neuen Lieferdienstes "citbringer" – auf die Beine gestellt von der AG City und der PIN Mail AG.
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Das war das Jahr 2018
Die Berliner Woche schaut auf zwölf Monate zurück

Das Jahr im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf war vorwiegend von Bauprojekten, der Verdrängung originärer Kiezbewohner und Integrationsarbeit geprägt. Die Berliner Woche hat noch einmal eine Auswahl wichtiger Ereignisse zusammengestellt.  Januar Baustadtrat Oliver Schruoffeneger (Grüne) schlägt Alarm. Er fordert die städtischen Wohnungsbaugesellschaften auf, Grund und Boden im Bezirk zu erwerben und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Nur so sei die Mietpreisspirale zu stoppen. Die...

  • Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 31.12.18
  • 220× gelesen
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Verkehr
In der Nacht wird es hier unheimlich, dennoch wäre ein Abriss des Messedammtunnels schade.
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Es braucht Licht im Dunkel
Messedammtunnel soll zur Interims-Event-Stätte werden

Was soll aus der Passarelle unter dem Messedamm werden? Darüber gab es kürzlich eine Podiumsdiskussion im Charlottenburger Rathaus. Das Ergebnis: Zumindest bis feststeht, wie die Straßenkreuzung darüber gestaltet wird, soll der Messedammtunnel mit Kunst-, Kultur- und Sportevents bespielt werden. Es ist hinlänglich bekannt. Die Fußgängerunterführung mit ihrer besonderen Bauweise und den orangefarbenen Kacheln ist etwas Besonderes. Die Pop-Art-Architektur nutzten Filmemacher in der...

  • Charlottenburg
  • 17.09.18
  • 311× gelesen
Verkehr
Die Anwohner von Sameiskystraße und Umgebung sind sauer, weil die Beleuchtung seit über einem Jahr nicht repariert wird.
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In der Dunkelheit nach Hause
Anwohner ärgern sich seit Monaten über kaputte Laternen

Kleiner Weg, großer Ärger. So lässt sich die Situation zusammenfassen, die viele Anwohner in Marienfelde seit Monaten beschäftigt. Durch den Ausfall der Beleuchtung eines vielgenutzten Gehwegs müssen sie auf dem späten Heimweg einen stockfinsteren Abschnitt passieren. Das wollen sie nicht länger hinnehmen. „Wir wünschen uns, dass sich endlich jemand dieses Problems annimmt“, sagt Jutta Runkowski (77) stellvertretend für viele Nachbarn, mit denen sie sich regelmäßig austauscht. Der...

  • Marienfelde
  • 10.07.18
  • 276× gelesen
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